Hallo Zusammen,
da ich hier schon viel gelesen und auch das eine oder andere geschrieben habe möchte ich euch mal einen kleinen Einblick in meinen kleinen Bastelkeller geben.
Hmm, wo fange ich an?
Es war einmal ein kaum genutzter Kellerraum. In diesem stand allerlei Gerödel, ein alter Schreibtisch, ansonsten nicht viel. Vom Vorbesitzer des Hauses wurde einst ein Teil dieses Raumes mittels Nut- und Feder Brettern und ein paar Kanthölzern abgetrennt, war wohl mal soetwas wie ein Gästezimmer.
Ich habe den Raum nur gelegentlich genutzt um z.B. Kettensäge & Co zu reparieren wenn es in der Garage (Dort ist meine Metall- und Autowerkstatt beheimatet) zu kalt war.
Da wir etwas eigenen Wald besitzen und mir Manche Stammabschnitte zu schade sind um im Ofen zu verheizen habe ich mir ein Anbausägewerk für die Kettensäge gebaut und begonnen Bohlen einzuschneiden. Siehe auch hier: Holz einschneiden
Da ich nicht nur rustikale Bänke o.ä. bauen wollte musste die Möglichkeit her das eingeschnittene Holz auch weiter zu verarbeiten.
Mein Werkzeugbestand zu diesem Zeitpunkt war eine TS55, ein Makita Akkuschrauber, ein Bosch Excenterschleifer und ein Fein Multimaster. Also sehr überschaubar was das Holzwerken anging.
Paralell habe ich begonnen die 40-Jahre alte Einbauküche mit massiven Eiche-Fronten etwas aufzumöbeln. Das war der Zeitpunkt zu dem ich mir einen 150-er Rotex angeschafft habe da mich der Bosch schon genug genervt hatte. Die Schleifteller waren einfach nix, nach kürzester Benutzung hielten die Schleifscheiben nicht mehr und flogen davon. Nach dem 3. oder 4. neuen Schleifteller hatte ich die Faxen dick und habe Ihn, als der Rotex ankam, verschenkt.
Um die Fronten der Küche zu schleifen habe ich nur ein Teil des "Prölls" zur Seite gestellt und hinter einer Baufolie "eingesperrt" um nicht alles einzustauben.
Gewerkelt wurde auf zwei Klappböcken mit aufgelegter Holzplatte (alles andere als Optimal). So verbrachte ich viele Stunden mit dem schleifen der Küchenfronten, abgesaugt wurde mit einem Nilfisk Multi 30. Da der Faltefilter immer sehr schnell "dicht" war und die Vliessäcke nicht ganz billig sind habe ich mir einen Dust-Commander zugelegt und auf einen leeren Fetteimer geschraubt.
Fortsetzung folgt.
Gruß STephan
Kellerwerkstatt vom schrauber-at-work
Kellerwerkstatt vom schrauber-at-work
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Teil 2
Guten Morgen,
ich dachte ich liefre euch noch ein wenig Futter bevor es mit der Arbeit losgeht.
Nachtrag zum 1. Post:
Habe euch an dieser Stelle die Zug-Kapp- und Gehrungssäge vom Discounter unterschlagen, die war auch schon vorhanden und hat etliche m² Fertigparkett etc. zugeschnitten.
Hatte ursprünglich lange mit einem Festool CMS geliebäugelt und wollte die TS-55 im Tisch einsetzen um eine Tischkreissäge zu haben. Nach dem ich eine Zeit lang gespart hatte und auch schon fas bestellt hatte kam eine WhatsApp von einem Freund mit der Frage: Kannst ne Tischkreissäge, nen Hobel und eine Absaugung gebrauchen? Dazu noch zwei Bilder von der Ulmia 1610 und dem Scheppach ADH.
Er ist Netzwerkadministrator und unter anderem bei einer Schule in Freiburg tätig. Die Maschinen standen in der Hausmeisterwerkstatt und sollten verkauft werden. Als er mir den Preis für das Konvolut nannte habe ich, ohne die Maschinen selbst in Augenschein zu nehmen, zugesagt.
Er war dann sogar so nett und hat mir die Maschinen "Frei Hof" geliefert.
An der Ulmia war eine "Absaugung" angebaut die aber nur bedingt gut funktionierte. Der Sack hat viel Staub durchgelassen, habe ich dann im Nachgang umgebaut und sauge nun mit der Scheppach, die einen Faltenfilter spendiert bekam, ab.
Die Ulmia habe ich gereinigt, den Tisch abgezogen und die Sägewelle geschmiert (Hat einen Fettnippel) anschießend war Sie schon Einsatzbereit.
Da ja immer noch das Projekt Küche lief bei dem ich auch die Eckbank, die Stühle und den Esstisch überarbeitet habe (alle Hohlkehlen und potentiellen Schmutzsammler entfernt) habe ich mir eine Makita Stichsäge und eine junge gebrauchte Festool OF1010 zugelegt.
Viel Spaß beim anschauen.
Fortsetzung folgt.
Gruß Stephan
ich dachte ich liefre euch noch ein wenig Futter bevor es mit der Arbeit losgeht.
Nachtrag zum 1. Post:
S-A-W hat geschrieben:Mein Werkzeugbestand zu diesem Zeitpunkt war eine TS55, ein Makita Akkuschrauber, ein Bosch Excenterschleifer und ein Fein Multimaster. Also sehr überschaubar was das Holzwerken anging.
Habe euch an dieser Stelle die Zug-Kapp- und Gehrungssäge vom Discounter unterschlagen, die war auch schon vorhanden und hat etliche m² Fertigparkett etc. zugeschnitten.
Hatte ursprünglich lange mit einem Festool CMS geliebäugelt und wollte die TS-55 im Tisch einsetzen um eine Tischkreissäge zu haben. Nach dem ich eine Zeit lang gespart hatte und auch schon fas bestellt hatte kam eine WhatsApp von einem Freund mit der Frage: Kannst ne Tischkreissäge, nen Hobel und eine Absaugung gebrauchen? Dazu noch zwei Bilder von der Ulmia 1610 und dem Scheppach ADH.
Er ist Netzwerkadministrator und unter anderem bei einer Schule in Freiburg tätig. Die Maschinen standen in der Hausmeisterwerkstatt und sollten verkauft werden. Als er mir den Preis für das Konvolut nannte habe ich, ohne die Maschinen selbst in Augenschein zu nehmen, zugesagt.
Er war dann sogar so nett und hat mir die Maschinen "Frei Hof" geliefert.
An der Ulmia war eine "Absaugung" angebaut die aber nur bedingt gut funktionierte. Der Sack hat viel Staub durchgelassen, habe ich dann im Nachgang umgebaut und sauge nun mit der Scheppach, die einen Faltenfilter spendiert bekam, ab.
Die Ulmia habe ich gereinigt, den Tisch abgezogen und die Sägewelle geschmiert (Hat einen Fettnippel) anschießend war Sie schon Einsatzbereit.
Da ja immer noch das Projekt Küche lief bei dem ich auch die Eckbank, die Stühle und den Esstisch überarbeitet habe (alle Hohlkehlen und potentiellen Schmutzsammler entfernt) habe ich mir eine Makita Stichsäge und eine junge gebrauchte Festool OF1010 zugelegt.
Viel Spaß beim anschauen.
Fortsetzung folgt.
Gruß Stephan
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Re: Kellerwerkstatt vom schrauber-at-work
Guten Morgen Stephan,
den Spaß hatte ich wahrlich! Die Maschinen in Reseda-Grün (RAL 6011) zu sehen, vor allen Dingen nach dem Aufarbeiten, hat was Erquickendes! Ich freue mich auf eine Fortsetzung!
den Spaß hatte ich wahrlich! Die Maschinen in Reseda-Grün (RAL 6011) zu sehen, vor allen Dingen nach dem Aufarbeiten, hat was Erquickendes! Ich freue mich auf eine Fortsetzung!
Viele Grüße
Rudi
_________________________________________________________________________________________________
Ich hab schon ganz andere Sachen in den Sand gesetzt...
Rudi
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Ich hab schon ganz andere Sachen in den Sand gesetzt...
Teil 3
Hallo Rudi,
ich mag das Resadegrün
im Verlauf diesen Threads werde ich euch noch mehr davon "aufs Auge drücken".
Da ja Stauraum immer Mangelware ist habe ich ein Blechregal vor der Verschrottung gerettet um zumindest ein paar Dinge ordentlich verstauen zu können.
Im Carport hatte ich noch eine Tischbohrmaschine von Ixion stehen die bei einer Aufräum- und Entrümpelungsaktion im Schopf des Vaters meiner damaligen Freundin (Müsste 2006/2007 gewesen sein) Ihren Weg zu mir gefunden hatte. Sie brauchte etwas Zuwendung und ein geeigneten Stellplatz im Keller.
So wurde aus einem übrigen Regalelement der Tisch für die Bohrmaschine.
Die kleine Ixion hatte etwas Zuwendung nötig. Zum einen reinigen zum anderen die Elektrik erneuern, der Schalter (mit Wiederanlaufschutz) war abgeklemmt, Die Zuleitung ging direkt an den Motor. Mit Ihrer Maximaldrehzahl von 4000 1/min. ideal für Holzarbeiten geeignet. Pinole und sonstige Lager Spielfrei, Rundlauf <0,02mm Spiel der Pinole bei vollem Hub < 0,03mm (Mit Messuhr geprüft).
Zwischenzeitlich konnte ich eine Festo Basis und ein passendes CMS OF-1010 über Kleinanzeigen zu einem guten Kurs ergattern. Der Verkäufer der Basis wollte eigentlich nicht versenden, Abholen kam auf Grund der Entfernung nicht in Frage. Nach langem hin und her hat er sich dann doch erweichen gelassen die Basis zu verschicken.
Somit hatte sich das Thema Frästisch auch erst mal erledigt. Kurz drauf konnte ich noch eine Garage für die Fräser inkl. einiger Fräser abgreifen.
Die nächste größere Baustelle war dann der Flottjet Abricht und Dickenhobel. Die Messer waren stumpf und schartig (Habe ich in der Firma auf der Flachschleifmaschine schleifen lassen) die Tische vollkommen verstellt und mit etlichen Macken übersehen. Also erst mal die Tische überarbeiten (Feile, Wasserstein und Schleifleinen haben es gerichtet).
Dann ging es los mit der Einstellerei. Bis alles gepasst hat (hatte keine Anleitung dazu) verging etwas Zeit und einige Recherche im Internet. Nach 2 Abenden kam dann der erste Hobelversuch und ich war vom Ergebnis begeistert.
Angespornt durch den nun einsatzbereiten Hobel habe ich dann den 1. Versuch gestartet Leimholz zu bauen.
Das Ergebnis hatte ich Hier Vorgestellt: Bänkchen
An diesem Punkt Zog der BS 75 inkl. Schleifrahmen in der Werkstatt ein.
Ein bisschen weiter geht es noch....Im nächsten Teil.
Gruß Stephan
ich mag das Resadegrün

Da ja Stauraum immer Mangelware ist habe ich ein Blechregal vor der Verschrottung gerettet um zumindest ein paar Dinge ordentlich verstauen zu können.
Im Carport hatte ich noch eine Tischbohrmaschine von Ixion stehen die bei einer Aufräum- und Entrümpelungsaktion im Schopf des Vaters meiner damaligen Freundin (Müsste 2006/2007 gewesen sein) Ihren Weg zu mir gefunden hatte. Sie brauchte etwas Zuwendung und ein geeigneten Stellplatz im Keller.
So wurde aus einem übrigen Regalelement der Tisch für die Bohrmaschine.
Die kleine Ixion hatte etwas Zuwendung nötig. Zum einen reinigen zum anderen die Elektrik erneuern, der Schalter (mit Wiederanlaufschutz) war abgeklemmt, Die Zuleitung ging direkt an den Motor. Mit Ihrer Maximaldrehzahl von 4000 1/min. ideal für Holzarbeiten geeignet. Pinole und sonstige Lager Spielfrei, Rundlauf <0,02mm Spiel der Pinole bei vollem Hub < 0,03mm (Mit Messuhr geprüft).
Zwischenzeitlich konnte ich eine Festo Basis und ein passendes CMS OF-1010 über Kleinanzeigen zu einem guten Kurs ergattern. Der Verkäufer der Basis wollte eigentlich nicht versenden, Abholen kam auf Grund der Entfernung nicht in Frage. Nach langem hin und her hat er sich dann doch erweichen gelassen die Basis zu verschicken.
Somit hatte sich das Thema Frästisch auch erst mal erledigt. Kurz drauf konnte ich noch eine Garage für die Fräser inkl. einiger Fräser abgreifen.
Die nächste größere Baustelle war dann der Flottjet Abricht und Dickenhobel. Die Messer waren stumpf und schartig (Habe ich in der Firma auf der Flachschleifmaschine schleifen lassen) die Tische vollkommen verstellt und mit etlichen Macken übersehen. Also erst mal die Tische überarbeiten (Feile, Wasserstein und Schleifleinen haben es gerichtet).
Dann ging es los mit der Einstellerei. Bis alles gepasst hat (hatte keine Anleitung dazu) verging etwas Zeit und einige Recherche im Internet. Nach 2 Abenden kam dann der erste Hobelversuch und ich war vom Ergebnis begeistert.
Angespornt durch den nun einsatzbereiten Hobel habe ich dann den 1. Versuch gestartet Leimholz zu bauen.
Das Ergebnis hatte ich Hier Vorgestellt: Bänkchen
An diesem Punkt Zog der BS 75 inkl. Schleifrahmen in der Werkstatt ein.
Ein bisschen weiter geht es noch....Im nächsten Teil.
Gruß Stephan
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Teil 4
Hallo Holzwürmer,
hatte in den letzten Tagen viel um die Ohren. Sowohl im Job als auch privat gab es einiges zu tun weshalb hier "Funkstille" war. Dann will ich mal ein paar weiter Werkstattimpressionen mit euch teilen.
Vom Hobel-Fieber ergriffen habe ich dann Kanthölzer aus gestockter Buche (waren eigentlich als Brennholz beim mir gelandet, allerdings viel zu schade) ausgehobelt.
Jetzt stand ich vor dem Problem keine Zwingen in der passenden Größe zu haben um die Kanthölzer zu einer Platte zu verleimen.
Also musste Abhilfe geschaffen werden. Da kam das 45-er Boschprofil das ich mal vor der Verschrottung gerettet hatte (War mal das Gestell eines Montage-Automates) gerade recht. Daraus habe ich mir "Leimknechte" gebaut.
Mit diesen habe ich dann meine 1. Tischplatte verleimt.
Wie man im Hintergrund sieht war die Überarbeitung der Küche paralell noch in vollem Gange.
Den Couchtisch hatte ich euch ja bereits hier vorgestellt:
Couchtisch
Wie man an den Späne-bergen sieht war hier noch Verbesserungspotential. Aus etwas Restholz habe ich mir einen entsprechenden Absaugtrichter für den Flottjet ADH gebaut.
Geht bald weiter....
Gruß Sephan
hatte in den letzten Tagen viel um die Ohren. Sowohl im Job als auch privat gab es einiges zu tun weshalb hier "Funkstille" war. Dann will ich mal ein paar weiter Werkstattimpressionen mit euch teilen.
Vom Hobel-Fieber ergriffen habe ich dann Kanthölzer aus gestockter Buche (waren eigentlich als Brennholz beim mir gelandet, allerdings viel zu schade) ausgehobelt.
Jetzt stand ich vor dem Problem keine Zwingen in der passenden Größe zu haben um die Kanthölzer zu einer Platte zu verleimen.
Also musste Abhilfe geschaffen werden. Da kam das 45-er Boschprofil das ich mal vor der Verschrottung gerettet hatte (War mal das Gestell eines Montage-Automates) gerade recht. Daraus habe ich mir "Leimknechte" gebaut.
Mit diesen habe ich dann meine 1. Tischplatte verleimt.
Wie man im Hintergrund sieht war die Überarbeitung der Küche paralell noch in vollem Gange.
Den Couchtisch hatte ich euch ja bereits hier vorgestellt:
Couchtisch
Wie man an den Späne-bergen sieht war hier noch Verbesserungspotential. Aus etwas Restholz habe ich mir einen entsprechenden Absaugtrichter für den Flottjet ADH gebaut.
Geht bald weiter....
Gruß Sephan
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Re: Kellerwerkstatt vom schrauber-at-work
Hallo,
die Ulmia mit dem schräg stellbaren Tisch habe ich schon einige Male gesehen.
Ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen damit. Mir fehlt da ein wenig die Vorstellungskraft eine Platte auf 45° drüber zu schieben.
Gruß
Volker
die Ulmia mit dem schräg stellbaren Tisch habe ich schon einige Male gesehen.
Ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen damit. Mir fehlt da ein wenig die Vorstellungskraft eine Platte auf 45° drüber zu schieben.
Gruß
Volker
Re: Kellerwerkstatt vom schrauber-at-work
Hallo Volker,
bei größeren Platten nehme ich die TS 55 mit Schiene, ist einfacher in der Handhabung. Für alles was nicht zu groß und sperrig ist geht das mit schräg gestelltem Tisch gut. Fixiere dazu links vom Sägeblatt einen "Hilfsanschlag" (gehobelte Leiste & 2 Zwingen), damit ist das Werkstück sauber geführt und rutscht nicht ins Sägeblatt (Der originale Parallel-Anschlag lässt sich nur rechts vom Sägeblatt nutzen).
Allzu oft habe ich die Option bisher allerdings nicht benötigt.
Will auf Dauer (wenn ich mal Zeit finde es zu konstruieren) einen Schiebetisch links anbauen.
Hab einen zusammen mit der Festo Basis günstig gekauft den ich adaptieren will, liegt sonst eh nur rum.
Wollte ursprünglich die TS-55 in der Basis nutzen, bin dann aber an die Ulmia "gelaufen" somit brauche ich den Schiebetisch nicht an der Basis da ich diese nur als Frästisch nutze. Dort sehe ich keinen wirklichen Vorteil mit dem Schiebtisch, wenn die Werkstücke zu groß für den Tisch werden geht es m.M.n. Handgeführt (je nach Anwendung mit Schiene /Schablone...) besser.
Ich hoffe ich komme über Ostern dazu mit Teil 5 weiter zu machen.
Gruß Stephan
bei größeren Platten nehme ich die TS 55 mit Schiene, ist einfacher in der Handhabung. Für alles was nicht zu groß und sperrig ist geht das mit schräg gestelltem Tisch gut. Fixiere dazu links vom Sägeblatt einen "Hilfsanschlag" (gehobelte Leiste & 2 Zwingen), damit ist das Werkstück sauber geführt und rutscht nicht ins Sägeblatt (Der originale Parallel-Anschlag lässt sich nur rechts vom Sägeblatt nutzen).
Allzu oft habe ich die Option bisher allerdings nicht benötigt.
Will auf Dauer (wenn ich mal Zeit finde es zu konstruieren) einen Schiebetisch links anbauen.
Hab einen zusammen mit der Festo Basis günstig gekauft den ich adaptieren will, liegt sonst eh nur rum.
Wollte ursprünglich die TS-55 in der Basis nutzen, bin dann aber an die Ulmia "gelaufen" somit brauche ich den Schiebetisch nicht an der Basis da ich diese nur als Frästisch nutze. Dort sehe ich keinen wirklichen Vorteil mit dem Schiebtisch, wenn die Werkstücke zu groß für den Tisch werden geht es m.M.n. Handgeführt (je nach Anwendung mit Schiene /Schablone...) besser.
Ich hoffe ich komme über Ostern dazu mit Teil 5 weiter zu machen.
Gruß Stephan
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