16,005 qm müssen reichen (Uwe's Werkstatt)

Hier könnt Ihr eure Werkstatt und Hobbyräume präsentieren
Fred
Beiträge: 465
Registriert: Mi 7. Sep 2016, 17:25
Wohnort: Halle/Saale

Re: 16,005 qm müssen reichen (Uwe's Werkstatt)

Beitragvon Fred » Mi 20. Nov 2019, 23:47

Hat das einen spezielleren Sinn, die senkrechten Kabelschutzrohre so auf Abstand zu führen? Ggf. Kanal oder Doppelrohr?

Grüße Fred

Benutzeravatar
Uwe
Beiträge: 33
Registriert: Mo 25. Dez 2017, 08:39
Wohnort: Thüringen

Re: 16,005 qm müssen reichen (Uwe's Werkstatt)

Beitragvon Uwe » Do 21. Nov 2019, 07:03

Hallo Fred,

Fred hat geschrieben:Hat das einen spezielleren Sinn, die senkrechten Kabelschutzrohre so auf Abstand zu führen? Ggf. Kanal oder Doppelrohr?

Grüße Fred


Ich hatte einfach noch dünne Kabelschutzrohre da und wollte die mit verbauen. Außerdem wollte ich die Schuko-Dosen mit einem gewissen Abstand zu den CEE-Dosen haben, damit ich alle Stecker ohne Probleme stecken/ziehen kann.
Viele Grüße aus Thüringen
--
Uwe

Benutzeravatar
Baumbart
Beiträge: 682
Registriert: Mi 3. Aug 2016, 19:30

Re: 16,005 qm müssen reichen (Uwe's Werkstatt)

Beitragvon Baumbart » Do 21. Nov 2019, 07:26

Mich wundert eher das du die Verschraubung IN den Kabelkanal montiert hast ebenso die Verteilerdose, ich montiere die Dosen immer mit Abstand zum Kanal und die Verschraubung kommen an die Dose zur Kabeleinführungen. Löcher für die Kabelauslässe im Kabelkanal lasse ich immer ohne Verschraubung.
Gruß Christian
Sauberes Werkzeug, saubere Arbeit :lol:

Benutzeravatar
Uwe
Beiträge: 33
Registriert: Mo 25. Dez 2017, 08:39
Wohnort: Thüringen

Re: 16,005 qm müssen reichen (Uwe's Werkstatt)

Beitragvon Uwe » Do 21. Nov 2019, 07:32

Baumbart hat geschrieben:Mich wundert eher das du die Verschraubung IN den Kabelkanal montiert hast ebenso die Verteilerdose, ich montiere die Dosen immer mit Abstand zum Kanal und die Verschraubung kommen an die Dose zur Kabeleinführungen. Löcher für die Kabelauslässe im Kabelkanal lasse ich immer ohne Verschraubung.


Jo. Hat mein Elektriker auch gesagt. Ich hatte die Verschraubungen noch da und dachte "warum nicht"? 8-) Die verwendeten Schuko-Dosen (Kopp Nautic) lassen leider keine Verschraubungen zu. Die Verschraubungen in den Verteilerdosen hat mir der Elektriker so empfohlen bzw. in einer früheren Installation an anderer Stelle selbst so eingebaut.
Viele Grüße aus Thüringen
--
Uwe

Benutzeravatar
Uwe
Beiträge: 33
Registriert: Mo 25. Dez 2017, 08:39
Wohnort: Thüringen

Re: 16,005 qm müssen reichen (Uwe's Werkstatt)

Beitragvon Uwe » Do 28. Nov 2019, 23:07

Hallo zusammen.

Da ich nach meinem Urlaub (leider) wieder arbeiten muß, sollt ihr wenigstens erfahren, wie es mit meiner Werkstatt weiter geht.

Ich hatte ja meine Maschinen Ende KW 46 schneller erhalten als gedacht. Die Absaugung und die Bohrmaschine konnte ich ohne fremde Hilfe mit meiner Treppenkarre in den Keller transportieren. Bei der FKS sah die Sache ein klein wenig anders aus. Da ich meiner Gattin nicht zumuten wollte, 120 kg die Treppe runterzutragen ( ;) ), musste eine andere Lösung her.

Ich habe mir einen Flaschenzug besorgt, um die Treppenkarre beim Abstieg mit der "aufgeschnallten" FKS zu sichern. Also, Treppenkarre eine Stufe runterfahren, Sicherungsseil nachgeben, Treppenkarre eine Stufe runter, Seil nachgeben (insgesamt 10 Stufen). Dauer der Maßnahme 20 min., dann stand die Säge im Keller 8-)

IMG_2350.jpg
IMG_2349.jpg
IMG_2351.jpg

Da die Säge beweglich sein soll, habe ich zunächst den Maschinen-Träger zusammengeschraubt und eine 18 mm MPX Platte vorbereitet. Die mitgelieferten M6 Schrauben für den Maschinen-Träger habe ich direkt durch M8 Schrauben ersetzt, zumal die Bohrungen in den Trägerseiten entsprechend groß waren/sind.

Um nix messen zu müssen, habe ich einfach den Träger auf die Platte gestellt und mit Hilfe einer Kunstoff-Distanzscheibe einen Offset von ca. 5 mm gegenüber der Gehäusegröße angezeichnet und mit der Handkreissäge ausgeschnitten. Inklusive Offset ist meine Trägerplatte 530 x 585 mm groß.

IMG_2360.jpg
IMG_2356.jpg

Die Rundung an der linken Seite habe ich mit der Oberfräse gefertigt, wobei mir auch hier wieder das Gehäuse als "Anschlag" gedient hat. Anschließend habe ich noch Öffnungen in die Platte geschnitten (so wie ich das bei Benedikt gesehen habe - vielen Dank fürs Zeigen ;) ) und die Heberollen angebaut.

IMG_2362.jpg

Anschließend noch schnell das Träger-Gehäuse auf die Platte geschraubt und die erste Standprobe durchgeführt.

IMG_2363.jpg

Passt, wackelt (nicht) und hat Luft... :D

IMG_2366.jpg
IMG_2368.jpg

Danach kam wieder der Flaschenzug zum Aufsetzen der Säge auf den Maschinenträger zum Einsatz.

IMG_2371.jpg

Später habe ich die Säge dann weiter komplettiert und mir schonmal das "Justier-Kit" bereitgelegt. :)

IMG_2377.jpg
IMG_2374.jpg

Für dieses Mal soll es das gewesen. In diesem Sinne allen Forum-Lesern ein schönes und erholsames Wochenende :) . Leider hab' ich Bereitschaft und bin 350 km weg von Zuhause... :cry:
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Viele Grüße aus Thüringen
--
Uwe

Benutzeravatar
Mandalo
Beiträge: 4233
Registriert: Mi 19. Okt 2016, 08:18

Re: 16,005 qm müssen reichen (Uwe's Werkstatt)

Beitragvon Mandalo » Fr 29. Nov 2019, 00:05

Eine abenteuerliche „Reise“ - aber sicher ist sicher und es hat scheinbar gut geklappt.
Mit nichts ist man großzügiger als mit gutem Rat!
Es grüßt euch Dieter

oldtimer
Beiträge: 4053
Registriert: Do 30. Jun 2016, 16:29

Re: 16,005 qm müssen reichen (Uwe's Werkstatt)

Beitragvon oldtimer » Fr 29. Nov 2019, 09:20

Mandalo hat geschrieben:Eine abenteuerliche „Reise“ - aber sicher ist sicher und es hat scheinbar gut geklappt.


Das ist aber nur so, wenn man keinen Helfer hat. Das Sägeaggregat lässt sich zu zweit locker auf das Untergestell heben.
Gesendet von meinem Klapprechner


Zurück zu „• Werkstattvorstellung“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast