Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

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Ghostwriter
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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon Ghostwriter » Mi 20. Mai 2020, 23:05

oldtimer hat geschrieben:Hast Du dort eine Variante eines Selbstbauhubtischs? Ich kann mich nicht erinnern, darüber etwas gelesen zu haben.


Nein, noch nicht.

Ich habe zwar das Untergestellt vor ein paar Monaten bereits dafür gekauft aber den Hubtisch mangels Zeit und Platz selber noch nicht gebaut. Da der Platz in der neuen Werkstatt jetzt vorhanden ist und ich einen Tisch brauchte hab ich einfach schnell eine Platte oben drauf gelegt um eine Ablage zu haben. Bevor ich den Hubtisch baue, was sicherlich mit eins der ersten Projekte wird, muss ich aber noch die Wände und den Boden in der neuen Werkstatt streichen und dafür muss wider alles raus.

Gruß Stefan

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the_black_tie_diyer
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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon the_black_tie_diyer » Do 21. Mai 2020, 23:52

Vor dem Hintergrund das hier die persönliche Werkstatt mit Lagerkapazitäten für den eigenen Betrieb "vermischt" wird, kann ich die Entscheidung voll nachvollziehen.

Ich find das sieht gut, praktisch und übersichtlich aus - da kann man dann in der Tat auch mal "einen schicken" hol XY aus dem Regal.

In der grauen Kiste, sind da die Saugrüssel für Flex und Kärcher Sauger drin?


Viele Grüße,
Oliver
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"... lade ich Sie nun in mein belgisches Lieblings Bistro gleich um die Ecke ein, und ich bin beglückt sagen zu können das sie dort kein L'eau d'orties haben." - David Suchet als Hercule Poirot (S08/E01)

Ghostwriter
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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon Ghostwriter » Fr 22. Mai 2020, 06:17

Vielen Dank Oliver.

Es ist halt immer etwas anderes ob man sich nur für seine private Hobbywerkstatt etwas baut oder ob der Betrieb darin auch eine Rolle spielt, finde ich.

In der grauen Kiste ist allein das Zubehöhr für den Kärcher Säuger. Da dies ein H-Klasse Sauger ist, wir ihn bei Bedarf, aber wirklich nur wenn es nicht anders möglich ist, auch zum Schleifen im Trockenbau z.B. nehmen, kommt da einiges an Filtern, Beuteln und Sicherheitssäcken zusammen.
Ich hatte schon überlegt das Zeug auf der Werkstatt zu lassen und nur das eigentliche Saugerzubehör in eine Kiste zu verfrachten aber mir ist es doch lieber wenn ich alles Griffbereit zusammen habe. So fällt die Kiste leider etwas größer aus.
Eventuell verfrachte ich das ganze in einen XXL Systainer, das muss ich aber noch mit meinem Gesellen mal durchsprechen und hören wie praktisch er das findet, oder auch nicht.

Gruß Stefan

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Klaus
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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon Klaus » Fr 22. Mai 2020, 10:31

Hallo Stefan,

Ghostwriter hat geschrieben:Es ist halt immer etwas anderes ob man sich nur für seine private Hobbywerkstatt etwas baut oder ob der Betrieb darin auch eine Rolle spielt, finde ich.


zum einen das und zum anderen - warum muss es aufwändiger sein als es muss? Du hast ja wahrlich genug zu tun, bis die Werkstatt richtig funktioniert und dann kannst Du immer noch eine bessere Variante bauen wenn es sinnvoll sein sollte. Dann halt in einer fertig eingerichteten Werkstatt in kurzer Zeit ;)

Gruss und vielen Dank für die Teilhabe an Deinem Umbau
Klaus

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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon Mario » Fr 22. Mai 2020, 14:01

Klaus hat geschrieben:Hallo Stefan,

Ghostwriter hat geschrieben:Es ist halt immer etwas anderes ob man sich nur für seine private Hobbywerkstatt etwas baut oder ob der Betrieb darin auch eine Rolle spielt, finde ich.


zum einen das und zum anderen - warum muss es aufwändiger sein als es muss? Du hast ja wahrlich genug zu tun, bis die Werkstatt richtig funktioniert und dann kannst Du immer noch eine bessere Variante bauen wenn es sinnvoll sein sollte. Dann halt in einer fertig eingerichteten Werkstatt in kurzer Zeit ;)

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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon tmaey » Fr 22. Mai 2020, 14:41

Eingeschränkte Zustimmung. Nichts hält solange wie ein Provisorium.
Wenn man einigermaßen damit klarkommt, rafft man sich später eher selten auf, etwas zu verändern.

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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon oldtimer » Fr 22. Mai 2020, 21:33

tmaey hat geschrieben:Eingeschränkte Zustimmung. Nichts hält solange wie ein Provisorium.


Sehe ich ein wenig anders. Für einen Selbständigen ändern sich Aufträge und dann werden für gewisse Zeiten auch Werkzeuge umsortiert. Da ist so eine offene Lattenkonstruktion oft hilfreich.
In einer Werkstatt mit immer den gleichen durchorganisierten Arbeitsabläufen sind konstante Aufbewahrungsstellen besser. Da prägt sich blind ein wo jedes Gerät verstaut ist.

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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon Ghostwriter » Fr 22. Mai 2020, 22:18

Vielen Dank für eure Antworten :)

oldtimer hat geschrieben:
tmaey hat geschrieben:Eingeschränkte Zustimmung. Nichts hält solange wie ein Provisorium.


Sehe ich ein wenig anders. Für einen Selbständigen ändern sich Aufträge und dann werden für gewisse Zeiten auch Werkzeuge umsortiert. Da ist so eine offene Lattenkonstruktion oft hilfreich.
In einer Werkstatt mit immer den gleichen durchorganisierten Arbeitsabläufen sind konstante Aufbewahrungsstellen besser. Da prägt sich blind ein wo jedes Gerät verstaut ist.



Nun, als Provisorium sehe ich meine Regalkonstruktion nicht. Ich sehe es als zügig gebaute Basis zum Unterbringen meiner Maschinen und Hilfsmittel. Bei Bedarf kann ich die Böden relativ einfach versetzen ohne Lochreihen gebohrt zu haben, ich kann weitere Böden hinzufügen oder ein weiteres Regal bauen.

Ich bin gerade mal mit Hilfe meiner Fotos meine Maschinen durchgegangen und habe festgestellt das es genau eine einzige Maschine gibt die ausschließlich für die Werkstatt bestimmt ist bzw dort zum Einsatz kommt und das ist meine Of 1400 von Festool, die ich mir zum Spaß haben und Holzwerken gekauft habe. Bis auf ein paar Probefräsungen wartet sie aber noch auf eine etwas intensivere Einarbeitung mit mir oder ich mit ihr.

Alle anderen Maschinen kommen auf der Baustelle zum Einsatz, mit Ausnahme wir haben mal einen Kundenauftrag den wir auf der Werkstatt bearbeiten. Da heißt es beim Auto beladen ab in die Werkstatt, Maschine packen und los. Zum Feierabend dann einfach zurück ins Regal stellen, ob das jetzt eine Kiste weiter Rechts oder Links steht spielt keine Rolle. Die Ebene wird immer passen, selbst wenn mehrere Geräte mitgenommen werden, unsere wichtigsten Maschinen stehen immer Griffbereit. Wenn die Systainer dann noch beschriftet sind ist alles in Butter.

Gruß Stefan

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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon the_black_tie_diyer » Fr 22. Mai 2020, 22:20

Hallo Stefan,

Da kommt einiges zusammen, das glaube ich!

Ich bin bei Sauger-Zubehör auch bei Kisten, und (noch) nicht bei Systainern. Der "Doppelte" könnte für sowas durchaus was sein, den ersten brauch ich jetzt aber erstmal für was anderes, wenn sich das bewährt - kommen da auch noch welche nach. Das ganze selten benutzte Sauger & Dampfreiniger Zubehör ist bei mir in Klappkisten wegsortiert.

Viele Grüße,
Oliver
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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon Ghostwriter » Fr 22. Mai 2020, 22:57

Hallo Oliver.

Ich bin gespannt was für Erfahrungen du mit dem XXL Systainer sammelst,
Ich werd in den nächsten Monaten mal schauen wie er sich bei mir bewährt und für was er noch zum Einsatz kommen könnte.

Gruß Stefan


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