MFT-Nachbau

Zweckmäßiges für unsere Werkstätten
enovs
Beiträge: 17
Registriert: Do 30. Mai 2019, 09:59

MFT-Nachbau

Beitragvon enovs » Do 11. Jul 2019, 08:15

Hallo zusammen,

erstmal kurz ein paar Worte zu mir: Ich bin Sven und mich hat vor etwa einem halben Jahr das Holzwerken Fieber gepackt und lese, lerne und plane seither fleißig Projekte. Zum Leidwesen meiner Frau hat sich inzwischen auch ein stattlicher Maschinenpark im Keller angesammelt. :oops:
Unter anderem besitze ich eine Bosch GTS 10 XC und muste feststellen, dass diese leider nicht wirklich zu Querschnitten taugt. Natürlich gibt es dafür alternativen wie einen Cross Cut Sled und das Henn'sche Zuschnittbrett. Da mir jedoch ohnehin noch ein Werktisch fehlt, habe ich mich dazu entschlossen Lothar's Variante des MFT/3 nachzubauen:
http://the-bavarian-woodworker.com/mft-nachbau-2/

Gestern abend habe ich dazu bereits einen Thread in einem anderem Woodworking-Forum eröffnet und wurde gefragt, warum ich nicht den Lothar direkt anspreche. Etwas verwundert habe ich recherchiert wie das gemeint ist und festgestellt, dass der Urheber (ich kannte ihn bis gestern nur als "The Bavarian Woodworker") Lothar ist und der Betreiber dieses Forum's, in welchen ich übrigens bereits seit einiger Zeit angemeldet bin und fleißig mitlese! :D Nunja, so ist es also an der Zeit auch hier meine aktive Karriere zu starten!

Hier meine Gründe warum ein MFT-Nachbau und warum genau dieser:

Exakte Querschnitte möglich (meine GTS 10 XC taugt nicht dafür)
Relativ klein und auf Rollen mobil (meine Werkstatt ist klein)
Stauraum unter der Arbeitsfläche
Aufgrund des hohen Eigengewichts trotz Rollen gut belastbar, sogar für Hobelarbeiten geeignet (zumindest laut TBW)

Ich habe diesen nun mit einer kleinen Abweichung vom Original in Sketchup nachmodelliert:

MFT_Nachbau_overview.jpg


Da dies mein erstes Woodworkingprojekt in dieser Größenordnung ist habe ich mir dazu viele Gedanken gemacht und hoffe auf euer Feedback, sofern irgendwas nicht so funktionieren kann wie ich es mir vorstelle! :)

Rahmenkonstruktion

Die "kleine Abweichung" von der ich sprach bezieht sich auf die Rahmenkonstruktion. Im Original nutzt Lothar Dominos um die KVHs zu verbinden. Nun ist es so, dass ich keine Dominofräse besitze und aufgrund des erheblichen Preises mir auch keine für dieses Projekt kaufen möchte. Daher habe ich etwas umgeplant und versuche die Verbindung klassisch mit Schlitz und Zapfen herzustellen. Hier am Beispiel des Tischbeines:

MFT_Nachbau_geometrie_tischbein.jpg

MFT_Nachbau_maße_schlitz_tischbein.jpg

MFT_Nachbau_zapfen_tischbein.jpg


Wie man sieht möchte ich die die oberen, schmaleren Zargen mit 20 mm x 30 mm x 50 mm Zapfen verleimen. Die beiden unteren Zargenzapfen (40 mm x 30 mm x 55 mm) treffen sich auf Gehrung. Da dies das erste mal ist, dass ich Verbindungen mit Schlitz und Zapfen herstellen würde bin ich mir unsicher, ob das so wie dargestellt hält, was meint ihr?

Ich plane Schlitze und Zapfen wie folgt herzustellen. Zuerst würde ich mir eine Frässchablone für meine Oberfräse und Kopierring anfertigen, mit welchen ich die Schlitze präzise und wiederholgenau herausfräsen möchte. Nachgearbeitet wird mit dem Stechbeiten. Für die Zapfen würde ich wiederholt Querschnitte mit meiner TS 55 REBQ auf der provisorisch festgezwingten MFT-Lochplatte und Bench Dogs herstellen. Dabei würde ich mich für den ersten Zapfen langsam an die notwendige Tiefe / Breite rantasten und danach alle weiteren Zapfen mit demselben Anschlag aussägen. Ein Problem bei dem 80 x 80 KVH ist die Höhe der Bankhaken, um die Führungsschiene winkling auf den Zapfen platzieren zu können. Diese sollten mindestens 90 mm über der MFT-Platte herausstehen, damit man die auf den Zapfen liegende Führungsschiene noch winkling anlegen kann. Erst heute bin ich auf der Suche nach solchen Bankhaken fündig geworden:
https://www.dictum.com/de/elektrowerkze ... dog-720653

Davon habe ich mir direkt zwei bestellt und hoffe, dass dies damit gelingt.

Materialbeschaffung und Zuschnitt

Wie bereits erwähnt würde ich den Rahmen originalgetreu aus 80 x 80 KVH NSi herstellen. Dieses besorge ich beim Holzhändler meines Vertrauens und lasse es dort mit leichter Überlänge für den Transport im Kofferraum zuschneiden. Für den exakten Zuschnitt nutzt Lothar eine Kappsäge, welche ich nicht habe. Daher möchte ich den Zuschnitt auch auf dem MFT mit den langen Benchdogs machen. Da meine TS 55 eine maximale Sägetiefe von 55mm unterstützt, müsste ich jedes Holz einmal wenden und erneut sägen für den Trennschnitt.

Verleimen

Für das Verleimen möchte ich mir jeweils zwei Bessey REVO KRE 80 und zwei Bessey REVO KREV 150 zulegen. Wenn ich das Verleimen nach und nach mache, reichen dann diese vier Zwingen aus? Über die genaue Reihenfolge des Verleimens muss ich mir noch Gedanken machen, das hat ja noch etwas Zeit ;)

Was meint ihr, klappt das so oder muss ich umplanen? Freue mich auf Feedback!

Grüße,
Sven
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

Benutzeravatar
the_black_tie_diyer
Beiträge: 1576
Registriert: Mi 3. Aug 2016, 21:57

Re: MFT-Nachbau

Beitragvon the_black_tie_diyer » Do 11. Jul 2019, 12:18

Hallo Sven,

Herzlich Willkommen im Holzwurmtreff!

Bei 80x80 KVH, bevor ich da für die Zapfen mit einer "provisorischen Konstruktion" + Tauchsäge hantiere, würde ich mir eine (jap.) Zugsäge kaufen und das von Hand machen. Das gilt auch für das ablängen.

https://www.dictum.com/de/japansaegen-b ... -Sägen#ank

Ob die Zapfen ausreichend dimensioniert sind und wie das mit der Gehrung/ dem Aufeinandertreffen aussieht vermag ich nicht zu beurteilen, da gibt's hier deutlich erfahrenere Mitglieder. :)

Viele Grüße,
Oliver
Viele Grüße,
Oliver

Dozent
Beiträge: 414
Registriert: Mo 4. Jul 2016, 00:38

Re: MFT-Nachbau

Beitragvon Dozent » Do 11. Jul 2019, 16:55

Hallo Sven,

auch von mir ein herzliches Hallo :)

Ohne dir den MFT ausreden zu wollen (der ist für vieles wirklich gut), wundert mich ein wenig deine „Hauptmotivation“. Ich bekomme auf der GTS 10 xc sehr präzise Querschnitte hin – und auf jeden Fall besser, als es vorher auf dem MFT ging :? Letzteren nehme ich zum Auftrennen nur noch bei sehr großen Werkstücken.

Unabhängig von deinem MFT-Projekt könnte es sich also lohnen, auch etwas Liebe in Einstellung und Ergänzung der GTS zu stecken. Den GTS-Thread hier im Forum hast du schon entdeckt?

Grüße,

Daniel

Dozent
Beiträge: 414
Registriert: Mo 4. Jul 2016, 00:38

Re: MFT-Nachbau

Beitragvon Dozent » Do 11. Jul 2019, 17:09

Wichtig ist meines Erachtens ein größerer Queranschlag und die Korrektur des Spiels vom Schiebetischchen:

viewtopic.php?f=47&t=322&hilit=Queranschlag&start=30#p4247

Daniel

oldtimer
Beiträge: 3914
Registriert: Do 30. Jun 2016, 16:29

Re: MFT-Nachbau

Beitragvon oldtimer » Do 11. Jul 2019, 18:13

Mir ist jetzt Lothars MFT nicht gegenwärtig, aber mir erscheinen die Dimensionen der oberen Streben mit massiver Leiste auf einem Kantholz schon überdimensioniert.

Anstatt mit Schlitz und Zapfen kannst Du auch mit Dübelstangen verbinden. Das ist dann ähnlich wie Dominos, aber erspart beim Bau eines Arbeitstisches doch Zeit.
Gesendet von meinem Klapprechner

enovs
Beiträge: 17
Registriert: Do 30. Mai 2019, 09:59

Re: MFT-Nachbau

Beitragvon enovs » Do 11. Jul 2019, 21:32

Dozent hat geschrieben:Hallo Sven,

auch von mir ein herzliches Hallo :)

Ohne dir den MFT ausreden zu wollen (der ist für vieles wirklich gut), wundert mich ein wenig deine „Hauptmotivation“. Ich bekomme auf der GTS 10 xc sehr präzise Querschnitte hin – und auf jeden Fall besser, als es vorher auf dem MFT ging :? Letzteren nehme ich zum Auftrennen nur noch bei sehr großen Werkstücken.

Unabhängig von deinem MFT-Projekt könnte es sich also lohnen, auch etwas Liebe in Einstellung und Ergänzung der GTS zu stecken. Den GTS-Thread hier im Forum hast du schon entdeckt?


Nein, den habe ich noch nicht entdeckt, danke für den Link! :-) Den Schlitten habe ich schon justiert, der ist spielfrei. Trotzdem waren alle Versuche damit winklige Querschnitte zu sägen erfolglos. Ich werde versuchen die Schiene, etc. auch zu justieren, so wie in dem von dir verlinktem Thread beschrieben. Dennoch werde ich den MFT nachbauen, da noch andere Gründe dafür sprechen. Zum einen benötige ich ohnehin einen Werktisch zum Sägen und Hobeln, habe momentan nur einen kleinen aussortieren Esstisch und es nervt mich tierisch diesen immer freiräumen zu müssen um etwas zu sägen. Insbesondere, da dort auch zB meine Standbohrmaschine und andere Utensilien drauf liegen. Daher sehne ich mich sehr nach einem separaten, aber auch aus Platzgründen nicht zu großem Werk- / Hobel- / Sägetisch! ;-)
Außerdem ist selbst bei perfekter Justage die Breite der schneidbaren Querschnitte auf der GTS 10 XC recht beschränkt. Bei ca 30 cm ist da Schluss. Der MFT erlaubt mir Querschnitte mit ca. 60 cm Breite.
Und zu guter letzt habe ich einfach totale Lust den Tisch nachzubauen und dabei was zu lernen (verschiedene Varianten Schlitz- und Zapfen herzustellen zB), der Weg ist das Ziel! :-)

oldtimer hat geschrieben:Mir ist jetzt Lothars MFT nicht gegenwärtig, aber mir erscheinen die Dimensionen der oberen Streben mit massiver Leiste auf einem Kantholz schon überdimensioniert.

Anstatt mit Schlitz und Zapfen kannst Du auch mit Dübelstangen verbinden. Das ist dann ähnlich wie Dominos, aber erspart beim Bau eines Arbeitstisches doch Zeit.


Die Streben sollen hier ja nicht nur den Rahmen zusammenhalten, sondern auch Gewicht und Stabilität bringen, so dass der Tisch trotz Rollen selbst bei schweren Arbeiten wie Hobeln sicher und stabil steht.
Ich denke auch ich werde bei Schlitz und Zapfen bleiben, einfach nur, weil ich das gerne lernen möchte! ;-) Ich möchte verschiedene Varianten ausprobieren: Die beschriebene Variante mit Oberfräse + Schablone und Kreissäge, manuelles Ausarbeiten mit Stechbeitel und Handsäge, sowie das "Schlitz-Grob-Ausbohren" mit dem Forstnerbohrer in meiner PBD 40 und Nachbearbeitung mit Stechbeitel.
Aber vielen Dank für den Tipp! :-)

oldtimer
Beiträge: 3914
Registriert: Do 30. Jun 2016, 16:29

Re: MFT-Nachbau

Beitragvon oldtimer » Do 11. Jul 2019, 22:17

So einen Tisch kannst Du mit einer Hobelbank nicht annähernd gleich setzen. Da müsste allein eine andere Platte drauf, die Rollen reichen mit der minimalen Bodenauflage nicht. Zumindest müsstest Du dort ein zuklappbares Fahrwerk konzipieren. Dafür gibt es genügend Beispiele.
Natürlich kann man auf diesen Tischen mal etwas abziehen, aber so richtig hobeln ist doch sehr fraglich.
Gesendet von meinem Klapprechner

enovs
Beiträge: 17
Registriert: Do 30. Mai 2019, 09:59

Re: MFT-Nachbau

Beitragvon enovs » Fr 12. Jul 2019, 10:13

oldtimer hat geschrieben:So einen Tisch kannst Du mit einer Hobelbank nicht annähernd gleich setzen. Da müsste allein eine andere Platte drauf, die Rollen reichen mit der minimalen Bodenauflage nicht. Zumindest müsstest Du dort ein zuklappbares Fahrwerk konzipieren. Dafür gibt es genügend Beispiele.
Natürlich kann man auf diesen Tischen mal etwas abziehen, aber so richtig hobeln ist doch sehr fraglich.


Mir ist natürlich klar, dass das keine vollwertige Hobelbank ersetzt, aber - wie du ja schreibst - zum Abziehen wird's reichen und Lothar selbst hat ja geschrieben, dass er bei festgestellten Rollen ohne Probleme mit der Raubank arbeiten kann. Es ist halt ein Multifunktionstisch und damit natürlich auch ein Kompromiss aus Funktion und Platzbedarf, letzterer darf halt bei mir nicht zu groß sein.

enovs
Beiträge: 17
Registriert: Do 30. Mai 2019, 09:59

Re: MFT-Nachbau

Beitragvon enovs » Di 10. Sep 2019, 12:12

Inzwischen sind so einige Wochen Wochen vergangen in denen ich viel Lehrschweiß vergossen und viel Lehrgeld bezahlt habe! Ich bewundere die Kollegen hier die wöchtentlich solche Projekte aus den Ärmeln schütteln! ;-)

Nun, wo soll ich anfangen, das erste Problem war die Beschaffung des 80x80 KVH. Mein Holzhändler hatte nur 100x100 und so wurde kurzerhand umgeplant und der Tisch noch massiver.
Nach den ersten Versuchen diese auf der MFT-Platte abzulänge machte sich erste Frustation und Ernüchterung breit: Richtig winklig wurden die Schnitte nicht. :( Nach ein paar Tagen Unsicherheit und Ursachenforschung habe ich endlich den Grund gefunden: Das KVH war alles andere als maßhaltig (teilweise bis zu 2mm Abweichung von den angegebenen 100mm Dimensionen) und in sich verdreht, auf der MFT-Platte gelegt kippelte es immens.
Nunja, die Frustation stieg, aber aufgeben war keine Option. Also erneut intensive Recherche nach einer Lösung, welche damit endete, dass ich mir meine ersten Handhobel kaufte (Einen Nr 60 1/2 Einhandhobel, sowie einen 62 Nr 62 Flachwinkel-Schlichthobel). Seitdem versinkt meine Werkstatt in Hobelspänen, doch nach einigen Wochen harter Arbeit und viel viel Hobelschweiß hatte ich endlich bei jedem Balken zwei Seiten plan und winklig abgerichtet.
Dann vergingen ein paar Wochen in denen ich berufsbedingt keine Zeit für die Werkstatt hatte. In der Zwischenzeit ist mir jedoch ein gutes Angebot für einen Metabo DH 330 Dickenhobel begegnet, welches ich nicht ausschlagen konnte! ;-) So freute ich mich darauf diesen direkt beim Hobeln auf Dicke der abgerichteten Balken ausprobieren zu können, doch als es dann endlich soweit war folgte ein erneuter selbst verursachter Frustrationsmoment, bei welchen ich die Balken am liebsten zu Feuerholz verarbeitet hätte: Ich Depp habe die Balken nach dem Abrichten ohne Abstandsleisten aufeinander gestapelt, so dass diese nicht gleichmäßig arbeiten konnten und sich erneut merklich kippelbar verzogen hatten. :cry:
Nunja, es nützte ja nichts, also jeden Balken erneut händisch abrichten - dieses mal war zum Glück weniger Abrichtarbeit notwendig als beim ersten mal - und direkt durch den Dickenhobel. Und ganz wichtig: Dieses mal die Balken so lagern, dass diese gleichmäßig mit der Umgebungslift in Berührung kommen! ;)
Durch die vielen Korrekturen und meine bis dato nicht vorhandene Hobelerfahrung ist beim Abrichten entsprechend viel Material verloren gegangen, so dass das Zielmaß auf dem Dickenhobel die ursprünglich angedachten 80x80 waren! :D

Hier ein Foto von einigen der fertig abgerichteten, auf Dicke gehobelten und abgelängten Balken in meiner unaufgeräumten, in Hobelspänen versinkenden Werkstatt! 8-)
IMG_2265.jpg


Ich weiß, dass ist nicht viel Fortschritt seid Planungsbeginn, aber wie gesagt, es ist mein ersten wirkliches Holzwerken-Projekt und ich habe bereits jetzt unfassbar viel dabei gelernt und bereue daher nichts! ;) Und nun kann es endlich (!) ans Erstellen der Schlitz und Zapfen gehen! :)
Für diese folge ich übrigens euren Ratschlägen und mache das ganz klassisch mit Ryoba und Stemmeisen (+ Vorbohren mit Forstnerbohrern in Tischbohrmaschine).

Mal schauen wann der Werktisch fertig wird, wenn ich das Tempo so beibehalte vielleicht irgendwann 2023! :lol:

Grüße,
Sven

*EDIT*: Das Bild wird seltsamerweise kopfüber angezeigt, mache ich irgendwas beim Import falsch?
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

Benutzeravatar
Holzbock
Beiträge: 112
Registriert: Mi 29. Mär 2017, 11:14
Wohnort: Region Hannover

Re: MFT-Nachbau

Beitragvon Holzbock » Di 10. Sep 2019, 12:28

Du bist vermutlich Apple-Nutzer, da gibts manchmal Probleme. Abhilfe schafft z.B. die App "Bildgröße". Hier kannst du die Bilder auf 800x600 runterskalieren und dann werden sie hier auch nicht auf dem Kopf angezeigt.
Beste Grüße

Nico


Zurück zu „• Werkstatt-Ausstattung“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste