Hallo Dirk,
auch wenn ich schon in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts kein begeisterter Automatenspieler war, finde ich es trotzdem toll, dass Du Deine Retro-Zwackel-Zocker-Box hier vorstellst.
Und umgesetzt hast Du das Ganze auch prima, lediglich bei den Tastern hätte ich so meine Bedenken bzgl. Haltbarkeit.
Daddelkiste mit elektrisch schwenkbaren Monitor.
Re: Daddelkiste mit elektrisch schwenkbaren Monitor.
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LG
Roland
LG
Roland
Re: Daddelkiste mit elektrisch schwenkbaren Monitor.
Moin Dirk,
wie sag' ich es meinem Kinde öhm, also die Zahnräder sind wie immer ok
Vielleicht einen Tick langsamer
Das würde die Mechanik sicher schonen und weniger Geräusche machen
Das war schon mal zum Aufladen des Punktekontos
Die Betätigung der Endlagenschalter ist grottenschlecht gelöst. Weil?
Ein Mechanik, die im Fehlerfall auch Positionen über die Endlage hinaus einzunehmen versuchen würde,
wird entweder den Endlagenschalter oder oder sich selbst zerstören.
Ein Endlagenschalter für eine solche Positionierungsaufgabe wird niemals frontal angefahren
Du musst dir andere Endlagenschalter besorgen, z.B. solche http://cnc-plus.de/de/CNC-Elektronik/Sc ... 1704-.html. In Verbindung mit dem Segmentzahnrad wird das dann erst eine geile Sache
Solange die neuen Endlagenschalter nicht drauf sind, bekommst du Punktabzug.
wie sag' ich es meinem Kinde öhm, also die Zahnräder sind wie immer ok

Vielleicht einen Tick langsamer

Das würde die Mechanik sicher schonen und weniger Geräusche machen

Das war schon mal zum Aufladen des Punktekontos


Die Betätigung der Endlagenschalter ist grottenschlecht gelöst. Weil?
Ein Mechanik, die im Fehlerfall auch Positionen über die Endlage hinaus einzunehmen versuchen würde,
wird entweder den Endlagenschalter oder oder sich selbst zerstören.
Ein Endlagenschalter für eine solche Positionierungsaufgabe wird niemals frontal angefahren

Du musst dir andere Endlagenschalter besorgen, z.B. solche http://cnc-plus.de/de/CNC-Elektronik/Sc ... 1704-.html. In Verbindung mit dem Segmentzahnrad wird das dann erst eine geile Sache

Solange die neuen Endlagenschalter nicht drauf sind, bekommst du Punktabzug.

Re: Daddelkiste mit elektrisch schwenkbaren Monitor.
Hallo Dirk,
ich war nie eine Spielefreund, was Du da baust gefällt mir trotzdem wieder einmal sehr gut.
Die angesprochene Endschalterproblematik verstehe ich nicht. Lösungen wie Deine kenne ich von meinen Setz und Falzmaschinen aus den Neunzigern.
Für mich war das jetzt ein Erinnerungseffekt.
Gruß
Volker
ich war nie eine Spielefreund, was Du da baust gefällt mir trotzdem wieder einmal sehr gut.
Die angesprochene Endschalterproblematik verstehe ich nicht. Lösungen wie Deine kenne ich von meinen Setz und Falzmaschinen aus den Neunzigern.
Für mich war das jetzt ein Erinnerungseffekt.
Gruß
Volker
Re: Daddelkiste mit elektrisch schwenkbaren Monitor.
Moin Volker,
Das ist eigentlich ganz einfach.
Es gibt für jede Positionieraufgabe entsprechende Geräte. Anderenfalls wären die anderen Arten für die Betätigung von Endlagenschaltern alle überflüssig (?)
oldtimer hat geschrieben:Die angesprochene Endschalterproblematik verstehe ich nicht.
Das ist eigentlich ganz einfach.

Es gibt für jede Positionieraufgabe entsprechende Geräte. Anderenfalls wären die anderen Arten für die Betätigung von Endlagenschaltern alle überflüssig (?)

Re: Daddelkiste mit elektrisch schwenkbaren Monitor.
Wo werden denn die Endlagenschalter frontal angefahren? Verstehe ich nicht.. Hab' das Video jetzt dreimal gesehen. Die Endanschläge werden frontal angefahren - an den Schaltern gehts schleifend vorbei. Wo ist das Problem, außer daß bei Versagen des Schalters oder der Elektronik das Teil versucht, die Schraube des Anschlages durch das Holz zu drücken? Wenn's nur für mich wäre, würde ich das so lassen. 

Gruß Wolfgang
Re: Daddelkiste mit elektrisch schwenkbaren Monitor.
Hallo Wolfgang,
Oh, böse Tat, da hat mir meine Phantasie heute in der Früh einen bösen Streich gespielt. Ich hab' das Video gestern gesehen und mich danach wieder anderen Dingen zu gewendet. Heute Morgen hab' ich die Endanschläge in meiner Erinnerung für die Endlagenschalter gehalten. Das war natürlich mein Fehler.
Da werd' ich Zwackelmanns Dirk mal um Vergebung bitten müssen
Also gibt es keinen Punktabzug
wozo3561 hat geschrieben:Wo werden denn die Endlagenschalter frontal angefahren?
Oh, böse Tat, da hat mir meine Phantasie heute in der Früh einen bösen Streich gespielt. Ich hab' das Video gestern gesehen und mich danach wieder anderen Dingen zu gewendet. Heute Morgen hab' ich die Endanschläge in meiner Erinnerung für die Endlagenschalter gehalten. Das war natürlich mein Fehler.
Da werd' ich Zwackelmanns Dirk mal um Vergebung bitten müssen



Also gibt es keinen Punktabzug

- Zwackelmann
- Beiträge: 1399
- Registriert: Sa 12. Nov 2016, 06:52
- Wohnort: Wuppertal
Re: Daddelkiste mit elektrisch schwenkbaren Monitor.
RockinHorse hat geschrieben:Da werd' ich Zwackelmanns Dirk mal um Vergebung bitten müssen![]()
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Also gibt es keinen Punktabzug
Na dann mach mal.

Das einzige hier was grottenschlecht war, ist die Schiedsrichterleistung.
Der hat doch tatzächlich einen Handelfmeter gepfiffen, ohne sich den Videobeweis anzuschauen.
Den liefere ich aber gerne noch nach.
Hier ohne Endanschlag und deaktivierten Endschalter: https://www.youtube.com/watch?v=Bu40vS6GqWg
Das Motorritzel läuft höchstens aus den Zahnkrans und schaltet nach einer gewissen Zeit autom. ab.
Und hier noch mal per Hand getreht: https://www.youtube.com/watch?v=WuIPg7W1OcA
Wie du siehst geht da nix kaputt.



@Wolfgang,
danke für die freundliche Unterstützung.
Ich schreibe morgen mal genauer wie die Steuerung funktioniert.
Ist nicht ganz so trivial, wie es aussieht.

LG Dirk.
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Re: Daddelkiste mit elektrisch schwenkbaren Monitor.
Hallo Dirk,
eine coole Idee mit der Daddelkiste und vielen Dank fürs Vorstellen! Auch wenn ich in meiner Freizeit mittlerweile technisch immer sehr schnell abschalte (vielleicht ein technisches Feature meiner Festplatte...
), verfolge ich trotzdem den Bau mit großem Interesse. Denn es ist immer wieder herrlich anzuschauen wie aus vielen kleinen Details, bei denen ich mir anfangs nichtmal vorstellen kann, wofür sie gut sein sollen, am Ende ein 'Aha!'-Erlebnis und wieder ein perfektes Zwackelwerk wird. 
Und wenn es zwischendurch dann auch noch lustige bewegte Bilder mit vergnüglichem Brummton gibt hältst du mich erst recht beim Lesen.
Grüße,
Jana
eine coole Idee mit der Daddelkiste und vielen Dank fürs Vorstellen! Auch wenn ich in meiner Freizeit mittlerweile technisch immer sehr schnell abschalte (vielleicht ein technisches Feature meiner Festplatte...


Und wenn es zwischendurch dann auch noch lustige bewegte Bilder mit vergnüglichem Brummton gibt hältst du mich erst recht beim Lesen.

Grüße,
Jana
- Zwackelmann
- Beiträge: 1399
- Registriert: Sa 12. Nov 2016, 06:52
- Wohnort: Wuppertal
Re: Daddelkiste mit elektrisch schwenkbaren Monitor.
Hallo zusammen,
Danke für das Feedback und den einen der meinen YT Kanal zusätzlich abonniert hat.
Jetzt noch 49.993 User mehr, und vielleicht kriege ich dann auch mal Werkzeug kostenlos
hinterhergeworfen.
Wollte an dieser Stelle noch mal kurz auf die eigentliche Steuerung eingehen,
dabei will ich versuchen, dies auch für den (interessierten) Laien verständlich rüberzubringen.
Zunächst hier noch mal ein Bild der fertig verdrahteten (Provisorischen) Schwenkeinrichtung.
Hie noch mal von der Seite, da man hier schön sieht das das Antriebsritzel rund 1mm von der Grundplatte absteht.
Zu eigentlichen Steuerung nehme ich eine in der Industrie gebräuchliche Speicher Programmierbare Steuerung. (SPS)
Bevor jetzt die Elektriker (mit Recht) entsetzt aufschreien, dass dies in keinster Weise
den gültigen Sicherheitsstandards entspricht. Möchte ich nur kurz sagen, dass dieser Kabelverhau
und auch die SPS nicht den Weg in die fertige Daddelkiste finden werden.
Das wird hinterher ein Andurino oder Raspberry übernehmen. Hier geht es nur ums Prinzip.
Bei genauen Hinsehen erweist sich selbst eine auf den ersten Blick leicht aussehende Steuerungsaufgabe,
wie das hin und herfahren zwischen 2 Endpunkten komplizierter als zuerst angenommen.
Wenn auch nur ein Prototyp wollte ich das hin und her fahren des Monitors komfortabel mit nur einem Taster realisieren.
Das Umschalten zwischen Rechts.-, Linkslauf und Motor-Aus erledigen zwei 24V Relais die
die 12V Gleichspannung zum Motor schalten bzw. umpolen.
Die eigentliche Schaltlogik wird per Software in der SPS abgebildet.
Dazu wird wenn der manuelle „Wechseltaster“ gedrückt wird, abgefragt welcher Endschalter grade betätigt ist
und somit die Position des Monitors bestimmt. Anschließend wird der Motor so angesteuert das der Monitor in Gegenrichtung schwenkt.
Und zwar solange bis der andere Endschalter erreicht ist.
Hubert hat so gesehen Recht, zur genauen Positionierung taugen diese Schalter nicht wirklich, da sie so eingebaut,
ein sehr enges Schaltfenster und rel. große Toleranz haben.
Wenn ich die Schalter so einstelle, dass sie erst sehr kurz vor Erreichen des Endanschlages auslösen,
kann es unter Umständen sein, das sie auch mal gar nicht auslösen, der Motor würde blockieren und so zerstört.
Daher Schalten die Endschalter nicht direkt den Motor sondern einen Software-Timer der mit einer Verzögerung
von 0,1 Sekunden den Motor abschaltet.
Das gibt mir mehr Sicherheit beim Einstellen der Endschalter.
So gesehen sind das also mehr Kurz-Vor-Ende-Schalter
Und so ist auch sichergestellt, dass der Monitor sicher bis auf den gummigepufferten Endanschläge fährt.
Die 0,1 sek Verzögerung macht bei einer Schwenkzeit von 2,5 sek. Immerhin noch 3,6° aus.
Das reicht um den Monitor zuverlässig gegen den Endanschlag zu fahren.
Jetzt könnte es theoretisch passieren, dass der Monitor unterwegs klemmt und keinen Endschalter erreicht.
Hier würde der Motor blockieren und früher oder später dadurch zerstört werden.
In der Industrie hilft man sich bei großen Motoren mit s.g. Motorschutzschalter die den Motorstrom überwachen
und bei einer Überlast ausschalten.
Dies wäre hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
Dennoch habe ich mir hier eine Krücke über 2 zusätzliche Timer gebaut.
Wir erinnern uns, das die Schwenkdauer bei 2,5 sek. von Endpunkt zu Endpunkt liegt.
Diese zusätzlichen Timer schalten den Motor spätestens nach 3,5 sek. Laufzeit aus,
egal ob der Monitor seine Endlage erreicht hat oder nicht.
Somit wird ein längeres blockieren des Motors zuverlässig verhindert.
Damit holen wir uns aber auch gleich ein neues potentielles Problem!
Mal angenommen der Monitor würde irgendwo in der Mitte stehen bleiben,
hätte ich keine Möglichkeit mit meinem Taster die Schose wieder in Gang zu bringen,
da ja keiner der beiden Endschalter betätigt ist, und so die Steuerung nicht „weiß“ in welche
Richtung denn nun geschwenkt werden soll.
Auch hier helfe ich mit einem weiteren Timer.
Sobald ich den Taster länger als 3 sek. betätige, wird der Monitor egal in welcher Stellung er grade steht,
wieder in Grundstellung gefahren. (Also horizontal ausgerichtet).
Fast geschafft nur noch ein letzter Punkt
Wenn ich den PC ausschalte, und der Monitor noch senkrecht steht, wäre das auch blöde,
da beim nächsten Start von Windows alles auf der Seite liegen würde.
Hier bietet die Steuerung einen s.g. Initialisierung-Merker.
Dieser wird einmalig für den ersten Programmzyklus nach dem Einschalten der Steuerung gesetzt.
Diesen nutze ich, um den Monitor beim Einschalten des PC’s und der Steuerung in die Grundstellung fahren zu lassen.
So, das war es im Wesentlichen auch schon.
Wenn Fragen, einfach fragen.
@Dieter,
sorry hatte deine Frage bezüglich der Graphik ganz vergessen.
Die meisten Emulatoren bieten die Ausgabe über Direkt-X oder open GL mit allen
Filtern und Kantenglättungen an. Das sieht schon besser aus wie das Original auf einem 42“ Plasma.
Aber aus Sch……. können die auch kein Gold machen.
Das tut dem Spielspaß bei den Retrogames aber keinen Abbruch, und gehört ja schon irgendwie dazu.
LG Dirk
Danke für das Feedback und den einen der meinen YT Kanal zusätzlich abonniert hat.
Jetzt noch 49.993 User mehr, und vielleicht kriege ich dann auch mal Werkzeug kostenlos
hinterhergeworfen.

Wollte an dieser Stelle noch mal kurz auf die eigentliche Steuerung eingehen,
dabei will ich versuchen, dies auch für den (interessierten) Laien verständlich rüberzubringen.
Zunächst hier noch mal ein Bild der fertig verdrahteten (Provisorischen) Schwenkeinrichtung.
Hie noch mal von der Seite, da man hier schön sieht das das Antriebsritzel rund 1mm von der Grundplatte absteht.
Zu eigentlichen Steuerung nehme ich eine in der Industrie gebräuchliche Speicher Programmierbare Steuerung. (SPS)
Bevor jetzt die Elektriker (mit Recht) entsetzt aufschreien, dass dies in keinster Weise
den gültigen Sicherheitsstandards entspricht. Möchte ich nur kurz sagen, dass dieser Kabelverhau
und auch die SPS nicht den Weg in die fertige Daddelkiste finden werden.
Das wird hinterher ein Andurino oder Raspberry übernehmen. Hier geht es nur ums Prinzip.
Bei genauen Hinsehen erweist sich selbst eine auf den ersten Blick leicht aussehende Steuerungsaufgabe,
wie das hin und herfahren zwischen 2 Endpunkten komplizierter als zuerst angenommen.
Wenn auch nur ein Prototyp wollte ich das hin und her fahren des Monitors komfortabel mit nur einem Taster realisieren.
Das Umschalten zwischen Rechts.-, Linkslauf und Motor-Aus erledigen zwei 24V Relais die
die 12V Gleichspannung zum Motor schalten bzw. umpolen.
Die eigentliche Schaltlogik wird per Software in der SPS abgebildet.
Dazu wird wenn der manuelle „Wechseltaster“ gedrückt wird, abgefragt welcher Endschalter grade betätigt ist
und somit die Position des Monitors bestimmt. Anschließend wird der Motor so angesteuert das der Monitor in Gegenrichtung schwenkt.
Und zwar solange bis der andere Endschalter erreicht ist.
Hubert hat so gesehen Recht, zur genauen Positionierung taugen diese Schalter nicht wirklich, da sie so eingebaut,
ein sehr enges Schaltfenster und rel. große Toleranz haben.
Wenn ich die Schalter so einstelle, dass sie erst sehr kurz vor Erreichen des Endanschlages auslösen,
kann es unter Umständen sein, das sie auch mal gar nicht auslösen, der Motor würde blockieren und so zerstört.
Daher Schalten die Endschalter nicht direkt den Motor sondern einen Software-Timer der mit einer Verzögerung
von 0,1 Sekunden den Motor abschaltet.
Das gibt mir mehr Sicherheit beim Einstellen der Endschalter.
So gesehen sind das also mehr Kurz-Vor-Ende-Schalter

Und so ist auch sichergestellt, dass der Monitor sicher bis auf den gummigepufferten Endanschläge fährt.
Die 0,1 sek Verzögerung macht bei einer Schwenkzeit von 2,5 sek. Immerhin noch 3,6° aus.
Das reicht um den Monitor zuverlässig gegen den Endanschlag zu fahren.
Jetzt könnte es theoretisch passieren, dass der Monitor unterwegs klemmt und keinen Endschalter erreicht.
Hier würde der Motor blockieren und früher oder später dadurch zerstört werden.
In der Industrie hilft man sich bei großen Motoren mit s.g. Motorschutzschalter die den Motorstrom überwachen
und bei einer Überlast ausschalten.
Dies wäre hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
Dennoch habe ich mir hier eine Krücke über 2 zusätzliche Timer gebaut.
Wir erinnern uns, das die Schwenkdauer bei 2,5 sek. von Endpunkt zu Endpunkt liegt.
Diese zusätzlichen Timer schalten den Motor spätestens nach 3,5 sek. Laufzeit aus,
egal ob der Monitor seine Endlage erreicht hat oder nicht.
Somit wird ein längeres blockieren des Motors zuverlässig verhindert.
Damit holen wir uns aber auch gleich ein neues potentielles Problem!

Mal angenommen der Monitor würde irgendwo in der Mitte stehen bleiben,
hätte ich keine Möglichkeit mit meinem Taster die Schose wieder in Gang zu bringen,
da ja keiner der beiden Endschalter betätigt ist, und so die Steuerung nicht „weiß“ in welche
Richtung denn nun geschwenkt werden soll.
Auch hier helfe ich mit einem weiteren Timer.

Sobald ich den Taster länger als 3 sek. betätige, wird der Monitor egal in welcher Stellung er grade steht,
wieder in Grundstellung gefahren. (Also horizontal ausgerichtet).
Fast geschafft nur noch ein letzter Punkt

Wenn ich den PC ausschalte, und der Monitor noch senkrecht steht, wäre das auch blöde,
da beim nächsten Start von Windows alles auf der Seite liegen würde.
Hier bietet die Steuerung einen s.g. Initialisierung-Merker.
Dieser wird einmalig für den ersten Programmzyklus nach dem Einschalten der Steuerung gesetzt.
Diesen nutze ich, um den Monitor beim Einschalten des PC’s und der Steuerung in die Grundstellung fahren zu lassen.
So, das war es im Wesentlichen auch schon.
Wenn Fragen, einfach fragen.

@Dieter,
sorry hatte deine Frage bezüglich der Graphik ganz vergessen.
Die meisten Emulatoren bieten die Ausgabe über Direkt-X oder open GL mit allen
Filtern und Kantenglättungen an. Das sieht schon besser aus wie das Original auf einem 42“ Plasma.
Aber aus Sch……. können die auch kein Gold machen.

Das tut dem Spielspaß bei den Retrogames aber keinen Abbruch, und gehört ja schon irgendwie dazu.
LG Dirk
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Re: Daddelkiste mit elektrisch schwenkbaren Monitor.
Also ich habe keine Ahnung wie man soetwas hinbekommt, ich kann aber deinen Eventuell-Motor-Zerstörungs-Absicherungs-Programierungs-Erklärungen voll und ganz folgen. Klasse! Da hast du was bei gedacht und ich finde jetzt auf die Schnelle auch keine Situation mehr die nicht abgesichert ist. Wenn die "Wenn-Dann-Funktionen" im Hirn funktionieren ist viel gewonnen.
Ich hatte Banjo&Kazooie damals großartig gefunden und packte an einem Retroabend das Originalteil nochmals aus, schloss sie an einem Flachen an und dachte ich verliere mein Augenlicht...!

Ich hatte Banjo&Kazooie damals großartig gefunden und packte an einem Retroabend das Originalteil nochmals aus, schloss sie an einem Flachen an und dachte ich verliere mein Augenlicht...!



Mit nichts ist man großzügiger als mit gutem Rat!
Es grüßt euch Dieter
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