Woodpeckers und andere Messwerzeuge-wie gut sind sie?

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S-A-W
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Re: Woodpeckers und andere Messwerzeuge-wie gut sind sie?

Beitragvon S-A-W » Di 11. Jun 2019, 11:39

Hallo Mario,

zerlegen, reinigen nochmal testen. Hilft oft bei den digitalen. Ich bevorzuge analoge da die immer gehen, nervt wenn man was messen will und die Batterie es nicht erlaubt (da leer). Da ich einige Messschieber im Sammelsurium habe (diverse Größen, in der Metall und der Holzwerkstatt) habe ich noch genau einen Ddigitalen, den nutze ich eigentlich nie. Genauer sind die digitalen auch nicht, das ist ein Trugschluss (zeigen zwar 0,01 an, kannst aber i.d.r. vergessen).
Einziger Vorteil: etwas schneller abzulesen, gerade wenn die Augen nicht mehr die besten sind. Wenn es genauer als 0,1mm werden muss (Motorenbau, anfertigen von Dreh- /Frästeilen) greife ich auf Bügelmessschrauben und Zweipunkttaster (Subito) oder halt Messuhr im Stativ in Verbindung mit Endmaße zurück.

Gruß

Stephan

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Mario
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Re: Woodpeckers und andere Messwerzeuge-wie gut sind sie?

Beitragvon Mario » Di 11. Jun 2019, 12:32

S-A-W hat geschrieben:Hallo Mario,

zerlegen, reinigen nochmal testen. Hilft oft bei den digitalen. Ich bevorzuge analoge da die immer gehen, nervt wenn man was messen will und die Batterie es nicht erlaubt (da leer). Da ich einige Messschieber im Sammelsurium habe (diverse Größen, in der Metall und der Holzwerkstatt) habe ich noch genau einen Ddigitalen, den nutze ich eigentlich nie. Genauer sind die digitalen auch nicht, das ist ein Trugschluss (zeigen zwar 0,01 an, kannst aber i.d.r. vergessen).
Einziger Vorteil: etwas schneller abzulesen, gerade wenn die Augen nicht mehr die besten sind. Wenn es genauer als 0,1mm werden muss (Motorenbau, anfertigen von Dreh- /Frästeilen) greife ich auf Bügelmessschrauben und Zweipunkttaster (Subito) oder halt Messuhr im Stativ in Verbindung mit Endmaße zurück.

Gruß

Stephan


Hallo Stephan
Danke für den Tipp!
Genau deshalb nehme ich hauptsächlich den digitalen, wegen der doofen Augen. Einen analogen Messschieber hab ich ja auch noch.
Ich habe mal die Schraube für das Gehäuse zum Wechseln der Zelle nachgezogen, dann ging er wieder ein Weilchen. Jetzt is wieder Asche. Ist wahrscheinlich ein Kontaktfehler. Muss ich nochmal schauen, ob ich das hinbekomme.

Grüße, Mario

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S-A-W
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Re: Woodpeckers und andere Messwerzeuge-wie gut sind sie?

Beitragvon S-A-W » Di 11. Jun 2019, 12:43

Hallo Mario,

im Fall gibt's ja auch Analoge mit Uhr (hab ich einen bis 250mm) die lassen sich auch sehr gut ablesen.
Ich versuche, wenn möglich, Akku- bzw. Batteriebetriebene Werkzeuge und Helferlein auf einem minimalen Level zu halten, aus meiner Sicht oftmals Ressourcenverschwendung.
Habe genau zwei Kabellose Maschinen im "Maschinenpark". Nen kleinen 10,8V Makita Schrauber und den DRC 18-4. An der Kantenfräse, der Stichsäge....hat mich das Kabel noch nie gestört. Normalerweise benötige ich die ja auch nur selten außerhalb der Werkstatt, und wenn gibt es in aller Regel immer irgendwo eine Steckdose.
Finde diesen Akkuhype den die Hersteller an den Tag legen völlig daneben, blöderweise fühlen sich viele davon angesprochen. :shock:

Viel Erfolg bei der Reparatur/ dem Reinigen, investier das Geld lieber in was anderes (wenn die Reparatur erfolgreich war).

Gruß Stephan

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Mario
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Re: Woodpeckers und andere Messwerzeuge-wie gut sind sie?

Beitragvon Mario » Di 11. Jun 2019, 13:01

Hallo Stephan
Ich habe auch einen mit Uhr (150er), habe trotzdem so ein wenig meine Schwierigkeiten damit.
Die Sache mit den Akkus halte ich auch in Grenzen und meine auch, dass das ein ganz schöner Hype ist.
Ich habe zwar auch ein paar verschiedene Geräte mit Akku , aber halt mit welchen, die ich für alle Maschinen einsetzen kann (14,4 und 12 V).

Grüße, Mario

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Re: Woodpeckers und andere Messwerzeuge-wie gut sind sie?

Beitragvon Der_Oesi » Di 11. Jun 2019, 14:16

S-A-W hat geschrieben:

Finde diesen Akkuhype den die Hersteller an den Tag legen völlig daneben, blöderweise fühlen sich viele davon angesprochen. :shock:


Gruß Stephan



Hallo Stephan,

ist zwar OT - aber ich finde diesen Akkuhype als Schrebergartenbesitzer toll und fühle mich total angesproch.
Es gibt immer noch Schrebergärten, welche lediglich über einen Wasseranschluss verfügen, da ist man für die vielen Akkuversionen von Geräten dankbar.
Und wenn man auf dem Dach oder einem Dachstuhl oder auf dem Baugerüst rumklettert, stören imho Kabel auch oft.

Herzlichst,
Der Ösi

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Re: Woodpeckers und andere Messwerzeuge-wie gut sind sie?

Beitragvon Fred » Fr 14. Jun 2019, 10:52

Für den ganzen Akkuaufwand kann man sich auch einen kleinen Generator kaufen, da hat man dann zusätzlich auch abends noch Licht. Aus Erfahrung kann ich sagen, daß selbst bei Profis in der mobilen Instandhaltung keine Akkus verwendet werden...

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Re: Woodpeckers und andere Messwerzeuge-wie gut sind sie?

Beitragvon Tommy1961 » Fr 14. Jun 2019, 11:37

Fred hat geschrieben:Für den ganzen Akkuaufwand kann man sich auch einen kleinen Generator kaufen, da hat man dann zusätzlich auch abends noch Licht. Aus Erfahrung kann ich sagen, daß selbst bei Profis in der mobilen Instandhaltung keine Akkus verwendet werden...


Hallo Fred,

versuche mal den Generator in einer Schrebergartenanlage zu betreiben.

Da bekommst Du die Schrebergartenverordnung "um die Ohren gehauen" wie Du schauen kannst.

Gruß

Tommy

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Re: Woodpeckers und andere Messwerzeuge-wie gut sind sie?

Beitragvon Der_Oesi » Fr 14. Jun 2019, 13:12

Verbrennungsmotoren nach 20:00 Uhr? Keine gute Idee. Macht schlechte Laune beim Nachbarn, auch wenn der noch so leise ist.
Und: wenn ich an Zaun, Rosenbogen, Geräteschuppen, usw arbeite, leg ich mir jedesmal eine Kabelstrecke durch den Garten?
Sorry - kannst du vielleicht nicht nachvollziehen, aber mir ist das zu nervig.
Auch auf Montage hab ich im Neu- oder Altbau nicht immer Strom. Und da jedesmal einen Generator aufstellen? Benzinkanister mitnehmen?
Darüber hinaus läuft der "kleine Generator" mit einer Tankfüllung vielleicht eine oder zwei Stunden. Dann muss ich aufwändig nachtanken.
Das Ganze auch immer korrekt gesichert transportieren?

Und für den Akkuaufwand auf dem Dach oder im Dachstuhl stell ich mir dann einen Generator aufs Dach und zieh mir kreuz und quer Kabel?



Ich möchte dir nicht deine Meinung nehmen - aber let's agree to disagree.

Herzlichst,
Der_Ösi

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Re: Woodpeckers und andere Messwerzeuge-wie gut sind sie?

Beitragvon Fred » Fr 14. Jun 2019, 22:34

Nun, nach 20uhr im Schrebergarten noch laut zu machen geht ohnehin nicht. Aber der kleine Honda beispielsweise ist fast flüsterleise, und läuft mit einer Tankfüllung, das waren grad mal 5l so ca. 4 Stunden. Nachfüllen aus einem ebenso kleinen Kanister kein Problem. Aber man kann halt auch unmengen Akkus überall mit hinschleppen; jeder wie er halt gern mag. Die daran befindlichen Maschinen sind im Übrigen auch nicht flüsterleise, wie sieht es da mit einer "Gartenordnung" aus?
So what... hier meckert jedenfalls keiner

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Re: Woodpeckers und andere Messwerzeuge-wie gut sind sie?

Beitragvon Der_Oesi » Sa 15. Jun 2019, 06:24

Genau. Und anstelle von "Unmengen" von Akkus schlepp ich dann stinkende Kanister mit Benzin.
Und der Kraftstoff kommt zu Hause auch aus der Wasserleitung, so wie der Strom für die Akkus aus der Steckdose.

Danke.

Und auf dem Dach hantier ich dann auch mit Kabelverhau, Aggregat, Kanister. Das wird sicher lustig.

Sorry - da bleib ich lieber bei meinen ProCores, die halten eine ganze Weile.


Herzlichst,

Der Ösi-Dieter


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