Sebastian hat geschrieben:Holzmaierle hat geschrieben:Ob eine Versicherung darin auch einen gültigen Versuch sehen würde, kann ich natürlich nicht sagen.
Hallo Bernd,
ich kann nur den Blick der gewerblichen Unfallversicherung darauf werfen. Wie ggf. private Versicherungen damit umgehen, weiß ich nicht.
Beim Spaltkeil kommt es darauf an wie weit du diesen eingekürzt hast. Dieser "darf" maximal 2 mm niedriger sein als die höchste Stelle des Sägeblatts. Deine Schutzhaube finde ich top, sogar vorbildlich mit Absaugung. Wünschenswert wäre evtl noch eine Mechanik, damit die Haube ein bisschen Bewegungsspielraum hat um dem Höhenprofil des Werkstücks zu folgen. Aber das ist die Kür

.
VG
Sebastian
Ich kann
Klaus hat geschrieben:
Baumbart hat geschrieben:schöne Arbeit und da dein WLAN durch die Bibel "gefiltert" wird hast du ein sauberes Netz im Haus

Thimoteus 42/23 - Firewallregeln für Gottesfürchtige?
Gruss, Klaus
Baumbart hat geschrieben:Ich dachte eher das durch die "Bibelwall" alle Viren und sonstige unreine Seiten ausgesperrt werden

es ja einmal versuchen:
Wisset Ihr, dass die Säge mit nur 170 kg Gewicht nach zwei-/dreimaligen kräftigen Schiebens des Schlittens quer unter dem Sägeblatt stehet?
Und waret da nicht das wachsame Auge des Wächters der BG umnebelt?
Also die Idee ist grundsätzlich gut und die Ausführung der Haube optisch gefällig.. Über schweren Sägen wird auch oft ein Linienlaser an der Decke angebracht.
Aber die
Bernardo verdreht sich recht schnell, wenn man flott mit größeren Platten arbeitet. Und das ist kein Problem der
Bernardo, das hatte ich auch an der WA6 mit 600 kg Gewicht. So lange die Maschinen nicht im Boden verdübelt sind drehen sie sich.
Das war auch der Grund, warum ich mir die zustellbare Oberhaube von Holzkraft nicht gekauft habe.
Bernd, da Du offensichtlich bei solchen Arbeiten begabter als ich bist, kannst Du nicht das zu einem Galgen umbauen der rechts am Maschinentisch befestigt ist?
Gruß
Volker