Die immer zu kleine Werkstatt

Hier könnt Ihr eure Werkstatt und Hobbyräume präsentieren
Benutzeravatar
dirk
Beiträge: 639
Registriert: Di 28. Jun 2016, 22:38

Re: Die immer zu kleine Werkstatt

Beitrag von dirk »

Hallo Volker,

ich folge sehr gespannt Deinem Tun und weiss noch immer nicht, was Du da eigentlich "bastelst" ;-)

lG
Dirk.
Benutzeravatar
haifisch18
Beiträge: 1495
Registriert: Mo 24. Jul 2017, 22:32
Kontaktdaten:

Re: Die immer zu kleine Werkstatt

Beitrag von haifisch18 »

Wird es vielleicht ein Rollbock?
Mein Blog
Benedikt ;)
oldtimer
Beiträge: 9642
Registriert: Do 30. Jun 2016, 16:29

Re: Die immer zu kleine Werkstatt

Beitrag von oldtimer »

haifisch18 hat geschrieben:Wird es vielleicht ein Rollbock?
Eine nette Idee für ein Bauvorhaben. Aber ich arbeite sehr selten mit einem Rollbock.
oldtimer
Beiträge: 9642
Registriert: Do 30. Jun 2016, 16:29

Re: Die immer zu kleine Werkstatt

Beitrag von oldtimer »

dirk hat geschrieben:Hallo Volker,

ich folge sehr gespannt Deinem Tun und weiss noch immer nicht, was Du da eigentlich "bastelst" ;-)

lG
Hallo Dirk,

das ist auch gut so. :lol: , sollte es mißlingen, kann ich immer noch etwas anderes Nützliches bauen. :mrgreen:

Gruß
oldtimer
Beiträge: 9642
Registriert: Do 30. Jun 2016, 16:29

Re: Die immer zu kleine Werkstatt

Beitrag von oldtimer »

Hallo,

nachdem meine MPX-Reste zur Neige gegangen sind, ich aber noch vier kleinere Teile benötige, habe ich ein Stück Eiche Blockware gefunden. Also beginne ich hier mit Materialmix.
DSC01922.JPG
Aufgeteilt erhalte ich drei Kanteln.
DSC01923.JPG
Für folgende Arbeiten habe ich meine Spannlade auf den Arbeitstisch gesetzt. Jetzt kann ich sie beim Schleifen einsetzen.
DSC01925.JPG
Auf einer geschliffenen Kantel habe ich dann den Ausschnitt skizziert.
DSC01928.JPG

Dann damit zur Kappsäge, eine leichte 90° Drehung reicht und ich stehe schon vor ihr.
DSC01933.JPG
Die Kantel zu kappen ist kein Problem, aber dann das Reststück .... Himmiherr....oder...Schei...., wie blöd kann man nur sein? Heißt doch Kappen und nicht "Zieh das Sägeaggregat vor, senke es und schiebe es zurück" ! Bei einem Stück mit so wenig Anlage!!! Mir ist schon lange kein Werkstück mehr durch den Raum geschossen.
DSC01934.JPG
Aber nicht weiter tragisch, meine vier Abschnitte habe ich.
DSC01935.JPG
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
oldtimer
Beiträge: 9642
Registriert: Do 30. Jun 2016, 16:29

Re: Die immer zu kleine Werkstatt

Beitrag von oldtimer »

Mandalo hat geschrieben:Auf alle Fälle eine noch nie gesehene Zapfenherstellung! So kann man es auch machen. Nicht alles was zuviel um den Zapfen ist abfräsen, sondern alles was fehlt anleimen. :D
Leider habe ich ja kein MPX mehr, ich hoffe dann mal das meine nun eher traditionelle Vorgehensweise Wohlgefallen findet. :mrgreen:

Also, jetzt muss ich einen Zapfen absetzen. Das mache ich mit dem Falzkopf im CMS Modul.

Das Werkstück ist um 45° geschrägt, also Winkelanschlag auf den Schiebetisch montiert und auf 45° eingestellt,
DSC01937.JPG
Opferholz angezwungen,
DSC01938.JPG
Schnellspanner aufs Opferholz geschraubt (die Erfahrung mit der Kappsäge liegt erst wenige Minuten zurück :P ),
DSC01939.JPG
Werkstück angelegt,
DSC01940.JPG
DSC01941.JPG
und von jeder gegenüberliegenden umgestülpten Seite einmal gefräst.

DSC01943.JPG

Nun sind die anderen zwei Seiten dran,
DSC01944.JPG
Winkelrasterung auf die gegenüberliegende 45 eingestellt,
DSC01945.JPG
wunderbar, links vom Lineal kein Raum mehr für Opferholz + Werkstück. Rechts vom Lineal erscheint mir zu risikoreich. - würde aber mit einem zweiten Schnellspanner gehen, aber insgesamt dann zu viel Arbeit für die wenigen Fräsungen -

Also Schiebtisch lösen und nach rechts verschieben,
DSC01946.JPG
DSC01947.JPG
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
oldtimer
Beiträge: 9642
Registriert: Do 30. Jun 2016, 16:29

Re: Die immer zu kleine Werkstatt

Beitrag von oldtimer »

DSC01948.JPG
Am Opferholz den Schnellspanner abgeschraubt, das Holz gedreht, Spanner wieder aufgeschraubt,
und, weil die Anlagefläche nun sehr gering ist ein gekapptes 45°-Endstück als zusätzlichen Anschlag mitgezwungen.
DSC01949.JPG
Werkstücke gefräst.
DSC01950.JPG

Danke fürs Interesse.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Benutzeravatar
tmaey
Beiträge: 2139
Registriert: Mi 29. Jun 2016, 20:12
Wohnort: Haan
Kontaktdaten:

Re: Die immer zu kleine Werkstatt

Beitrag von tmaey »

ich verfolge es gespannt - und hab immer noch keinen Schimmer... :D
Benutzeravatar
Achim
Beiträge: 1851
Registriert: Di 28. Jun 2016, 21:37
Wohnort: Wachenheim
Kontaktdaten:

Re: Die immer zu kleine Werkstatt

Beitrag von Achim »

tmaey hat geschrieben:ich verfolge es gespannt - und hab immer noch keinen Schimmer... :D
Geht mir genau so :?
SAWDUST IS MAN GLITTER :)

Achims Holzbox
Benutzeravatar
Special A
Beiträge: 411
Registriert: Mi 28. Dez 2016, 20:01
Wohnort: Lindau

Re: Die immer zu kleine Werkstatt

Beitrag von Special A »

Hallo Volker,

ich bin etwas überrascht, dass der Kniehebelspanner das Werkstück so festhalten kann. Schließlich ist unter dem Werkstück ja nur die Tischplatte. Ich hätte eher erwartet, dass der Kniehebelspanner das Opferholz nach oben wegdrückt oder das Werkstück eher lose hält. Oder die Reibung auf dem Tisch zu groß werden lässt. :lol:

Ich bin jedenfalls gespannt, was das wird. :)
- Florian
Antworten

Zurück zu „• Werkstattvorstellung“