Ach, ich glaube, das war das falsche Wort.derbausch hat geschrieben:Hallo,
einen Hobelschlag per Handhobel?
ich meine das an den Werkstückenden, wenn der Hobel sich etwas reinzieht und die Kante so "abrundet".
Ach, ich glaube, das war das falsche Wort.derbausch hat geschrieben:Hallo,
einen Hobelschlag per Handhobel?
Das ist EIN Problem, ob es das alleinige ist, lässt sich so per Ferndiagnose aka Glaskugel und erst recht ohne Bilder nicht sagen.Derhobbist hat geschrieben: Also, was ich jetzt so grob aus euren Worten schon mal eingrenze ist offenbar, dass das Eisen schlicht nicht scharf genug war.
Ist völlig egal. Mal davon ab, dass ein Hobeleisen auf der Rückseite so weit wie möglich stabil geführt werden muss, damit es nicht flattert, kann ein Hobelmaul auch 50 mm haben. Entscheidend ist der Abstand von Vorderkante Maul zur Schneide und dass die Sohle an dieser Stelle auf dem Werkstück aufliegt.Derhobbist hat geschrieben: Wie groß darf das Hobelmaul denn maximal sein, um damit noch arbeiten zu können?
Meins hier ist wie gesagt so 4 mm breit.
Ist das schon zu viel?
Sowas am Werkstückende, da kann der Hobel nichts für, das ist falsche Handhabung.Derhobbist hat geschrieben: ich meine das an den Werkstückenden, wenn der Hobel sich etwas reinzieht und die Kante so "abrundet".
Werde ich mal versuchen, bei einer schmalen Leiste zu üben.michaelhild hat geschrieben:Siehst Du doch im Video.
Am Anfang nur Druck auf das Vorderstück, zum Ende hin, nur hinten Druck.
Bitte nicht - das wird wieder als Desaster enden! Diese billigen Baumarkthobel sind weder scharf noch sonst irgendwie zu gebrauchen, zumindest nach meiner Erfahrung mit einem solchen Modell.Derhobbist hat geschrieben: Notfall wird erst mal ein günstiger Baumarkthobel besorgt, denn der ist wohl allemal schärfer als meine zwei.
HalloFür Stirnseite nimmt man am besten einen Flachwinkler...
Und wirklich scharf sollte er sein!