Die Tochter des Hauses wünscht es sichKlaus hat geschrieben: DAS kann ich 1:1 nachvollziehenWarum willst Du dann trotzdem mit sowas arbeiten??
Die immer zu kleine Werkstatt
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Moin Volker, da kannste wohl nix machen. Iss soo!oldtimer hat geschrieben: Die Tochter des Hauses wünscht es sich![]()
, eben andere Generation.
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten. (Konfuzius)
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
derHajo hat geschrieben: Moin Volker, da kannste wohl nix machen. Iss soo!
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Hallo,
Das Material lag also gestern bereit, um das erste Spalier zu bauen.
Also die Rahmenhölzer auf der Kappsäge auf Endformat gekappt, der Rahmen wird 1900x1200 mm,
die Kanten gefast,
Dominolöcher gefräst,
und mit PUR-Leim zum Rahmen verleimt.
Die Leisten habe ich dann in die Rahmen gestiftet. Dafür den Prebena-Kombinagler mit 16 mm Stiften geladen,
Den Hefter für breite Klammern konnte ich nicht nutzen, da ich dafür nur 10 mm Klammern habe, die ES-Klammern für den Kombinagler sind dann eher schmal und ich hatte sie nur in 18 mm Länge auf Lager, was dann bei zwei insgesamt 19 mm Leisten wohl sehr grenzlastig würde.
Also die erste Leiste positioniert, gestiftet, eine weitere Leiste als Abstandhalter gelegt, vor dem Stiften der zweiten Leiste einen Tropfen PUR-Leim auf beiden Seiten angeben und stiften. Das ging dann relativ flott weiter bis der Rahmen gefüllt war.
Weiter ging es mit der gegenläufigen Richtung, erste Leiste ausgerichtet, an den Stellen, an denen die Leisten aufeinanderliegen einen Leimtropfen angeben, zwingen und stiften.
Ich verleime die Leisten untereinander, da sie sonst irgendwann auf Abstand ständen.
Das war dann etwas aufwändiger als im ersten Durchgang und bei Bedarf wurden Leisten auf der Bosch gekappt oder manchmal auch händisch mit der Feinsäge.
Die vorher ausgeklingten Rahmenhölzer habe ich dann für den Blendrahmen zugeschnitten und aufgeschraubt.
Heute werde ich den zweiten Rahmen bauen.
Gruß
Volker
Hajo hat hier wohl recht, aber man kann vorher etwas anderes machen. Vor Weihnachten hatte ich noch..derHajo hat geschrieben:Moin Volker, da kannste wohl nix machen. Iss soo!oldtimer hat geschrieben: Die Tochter des Hauses wünscht es sich![]()
, eben andere Generation.
Die Schmalseiten der Leisten hatte ich auf der TF gerundet.oldtimer hat geschrieben: Lärche Kanteln für Rahmen eines Sichtschutzes und Leisten aus 9,5 mm MPX für Spalier in diesen Rahmen.
Den Falz in den Rahmenleisten ausgeklinkt.
Das Material lag also gestern bereit, um das erste Spalier zu bauen.
Also die Rahmenhölzer auf der Kappsäge auf Endformat gekappt, der Rahmen wird 1900x1200 mm,
die Kanten gefast,
Dominolöcher gefräst,
und mit PUR-Leim zum Rahmen verleimt.
Die Leisten habe ich dann in die Rahmen gestiftet. Dafür den Prebena-Kombinagler mit 16 mm Stiften geladen,
Den Hefter für breite Klammern konnte ich nicht nutzen, da ich dafür nur 10 mm Klammern habe, die ES-Klammern für den Kombinagler sind dann eher schmal und ich hatte sie nur in 18 mm Länge auf Lager, was dann bei zwei insgesamt 19 mm Leisten wohl sehr grenzlastig würde.
Also die erste Leiste positioniert, gestiftet, eine weitere Leiste als Abstandhalter gelegt, vor dem Stiften der zweiten Leiste einen Tropfen PUR-Leim auf beiden Seiten angeben und stiften. Das ging dann relativ flott weiter bis der Rahmen gefüllt war.
Weiter ging es mit der gegenläufigen Richtung, erste Leiste ausgerichtet, an den Stellen, an denen die Leisten aufeinanderliegen einen Leimtropfen angeben, zwingen und stiften.
Ich verleime die Leisten untereinander, da sie sonst irgendwann auf Abstand ständen.
Das war dann etwas aufwändiger als im ersten Durchgang und bei Bedarf wurden Leisten auf der Bosch gekappt oder manchmal auch händisch mit der Feinsäge.
Die vorher ausgeklingten Rahmenhölzer habe ich dann für den Blendrahmen zugeschnitten und aufgeschraubt.
Heute werde ich den zweiten Rahmen bauen.
Gruß
Volker
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Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Hallo Volker,
Das siehst nach der reinsten Sisyphusarbeit aus, kann verstehen das man da wenig Begeisterung zeigt so etwas zu bauen.
Kommt noch ein Klarlack drauf?
Da du ja auf die einzelnen Leisten immer etwas Leim gegeben hast, denke ich mir mal das die Leisten trotz der unterschiedlichen Wärme von der Heizung nicht viel arbeiten, oder?
Das siehst nach der reinsten Sisyphusarbeit aus, kann verstehen das man da wenig Begeisterung zeigt so etwas zu bauen.
Kommt noch ein Klarlack drauf?
Da du ja auf die einzelnen Leisten immer etwas Leim gegeben hast, denke ich mir mal das die Leisten trotz der unterschiedlichen Wärme von der Heizung nicht viel arbeiten, oder?
Gruß Christian
Sauberes Werkzeug, saubere Arbeit
Sauberes Werkzeug, saubere Arbeit
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Hallo Christian,Baumbart hat geschrieben: Da du ja auf die einzelnen Leisten immer etwas Leim gegeben hast, denke ich mir mal das die Leisten trotz der unterschiedlichen Wärme von der Heizung nicht viel arbeiten, oder?
das wäre dann mal ein Heizkörper, der eine Verkleidung von 1,9 m x 1,2 m benötigt
Um das Mißverständnis auszuräumen, ich hatte den Beitrag so begonnen:
Das Ganze kommt auf das Garagendach auf die Grenze zum Nachbarn und wird weiß lackiert.oldtimer hat geschrieben:Hallo,
Hajo hat hier wohl recht, aber man kann vorher etwas anderes machen. Vor Weihnachten hatte ich noch..derHajo hat geschrieben:Moin Volker, da kannste wohl nix machen. Iss soo!oldtimer hat geschrieben: Die Tochter des Hauses wünscht es sich![]()
, eben andere Generation.
oldtimer hat geschrieben: Lärche Kanteln für Rahmen eines Sichtschutzes und Leisten aus 9,5 mm MPX für Spalier in diesen Rahmen.
Gruß
Volker
- the_black_tie_diyer
- Beiträge: 2959
- Registriert: Mi 3. Aug 2016, 21:57
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Und ich wollte grad fragen, was das für ein Heizkörper ist.
Danke für Verdeutlichung, Volker!
Viele Grüße,
Oliver
Danke für Verdeutlichung, Volker!
Viele Grüße,
Oliver
Viele Grüße,
Oliver
"... lade ich Sie nun in mein belgisches Lieblings Bistro gleich um die Ecke ein, und ich bin beglückt sagen zu können das sie dort kein L'eau d'orties haben." - David Suchet als Hercule Poirot (S08/E01)
Oliver
"... lade ich Sie nun in mein belgisches Lieblings Bistro gleich um die Ecke ein, und ich bin beglückt sagen zu können das sie dort kein L'eau d'orties haben." - David Suchet als Hercule Poirot (S08/E01)
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
So etwas geht ganz locker von der Hand, die Leisten werden mit Spiel gekappt, also kein aufwändiges Winkelsägen. Der Blendrahmen überdeckt das dann sowieso.Baumbart hat geschrieben:Hallo Volker,
Das siehst nach der reinsten Sisyphusarbeit aus, kann verstehen das man da wenig Begeisterung zeigt so etwas zu bauen.
Für Rahmen zuschneiden und ausklinken, Leisten sägen und Profilieren, und Montage werde ich kaum über acht Stunden benötigt haben.
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Hallo Volker,
interessante Vorgehensweise, die merk ich mir
Und das Ergebnis gefällt mir sehr gut (im Rahmen dessen, was so ein Geflecht halt hergibt
)
Gruss, Klaus
interessante Vorgehensweise, die merk ich mir
Gruss, Klaus
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Hallo Volker,
Außerdem voll unfair hier mit Zitat zu kommen die im Zitaten versteckt sind

Deswegen die Annahme du bist hier am Bau der Heizkörperverkleidung beschäftigtOldtimer hat geschrieben:
Danach habe ich noch mit dem Bau von drei Heizkörperverkleidungen mit Wiener Geflecht begonnen, aber das ist glaube ich zu profan, um darüber hier zu berichten.
Außerdem voll unfair hier mit Zitat zu kommen die im Zitaten versteckt sind
Gruß Christian
Sauberes Werkzeug, saubere Arbeit
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