Der Dreiachser aus dem Buch von Guido Henn

Von der Bohrmaschine bis zur Oberfäse - Testberichte, Vorstellung, Besprechung
Dikado
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Re: Der Dreiachser aus dem Buch von Guido Henn

Beitrag von Dikado »

Viel Arbeit und wenig Zeit zu haben, ist die ideale Voraussetzung fürs Schleifen und Streichen. Die Auflage von der Werkstückauflage und die Gleitflächen zum Schwenken wurden mit 180 geschliffen und dann 2 bzw. 3 x mit "Osmo Hartwachsöl glänzend" gestrichen, der Rest bekam wieder das Mausgrau. Dann wurde die Absaugung montiert, die Aluprofile angeschraubt und die ganze Kiste dann zusammengeschraubt. So, fertsch.... also fast jedenfalls. Die Werkzeugauflage wäre so schon zu benutzen, aber jetzt kommt noch eine Reling dran, wo die Verlängerungen bei Bedarf eingehangen werden können.
Was mich dennoch stört ist, dass das Multiplex kleine Löcher an den Kanten hat. Da werde ich vielleicht noch mal nachträglich spachteln und überstreichen, aber alles zu seiner Zeit oder vielleicht auch nicht... mal schauen.
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Gruß Dirk
pumuckel
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Re: Der Dreiachser aus dem Buch von Guido Henn

Beitrag von pumuckel »

Toll geworden. Da hast du dir ja richtig Mühe gegeben
Gruß Michael
Dikado
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Re: Der Dreiachser aus dem Buch von Guido Henn

Beitrag von Dikado »

Danke für die Blumen ;)
Leider gerät das Projekt jetzt ins Stocken, was damit zusammenhängt, dass ich unentschlossen bin, wie der Schrank aussehen soll. Ursprünglich wollte ich ihn aus Alu bauen, aber wie hoch. So wie Guido ihn gebaut hat, ist der schon recht hoch. Da ich eine neue Werkbank bauen möchte, bin ich beim Überlegen, ob ich den Dreiachser niedriger mache, damit die Oberkante der Werkstückauflage, die gleiche Höhe bekommt wie die Werkbank. Wenn ich beide dann noch koppeln könnte, dann hätte ich auch eine richtig große Auflagefläche, aber ist mir die Fräse dann noch hoch genug?
Gruß Dirk
Dikado
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Re: Der Dreiachser aus dem Buch von Guido Henn

Beitrag von Dikado »

Jetzt war es endlich war es soweit, die erste Probefräsung. Beide Teile wurden einfach mal grob auf dem Mft ausgerichtet und dann ging es los. Begeisterung pur. Ungewohnt ist es, dass man hier auch im Gleichlauf fräsen kann. Wie mit welchem Fräser dann die saubersten Ergebnisse erzielen lassen, wird sich im Laufe der Zeit zeigen.
Die Absaugung funktioniert so lala..... beim Fräsen von Zapfen liegt der das Holz zwischen Fräser und Absaugung und da geht natürlich viel Saugkraft verloren, da müsste man dann oberhalb vom Fräser absaugen.
Jetzt fehlen noch die ganzen Anschläge und und und.......
Was nicht so viel Spaß macht, ist das Fräsen mit einer 600W Fräse. Sobald das Ding richtig einzatzbereit ist, bestelle ich die Fräse von Suhner mit 1500 W.
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Und jetzt muss ich erstmal die Werkstatt wieder aufräumen.
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Gruß Dirk
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Holzduebel
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Re: Der Dreiachser aus dem Buch von Guido Henn

Beitrag von Holzduebel »

Puhh, das Teil ist ein ganz schöner Prügel geworden, Respekt 👍
Ich hätte überhaupt keine Stellmöglichkeiten in der Werkstatt, cooles Teil!
Gruß Uli

Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie, Sarkasmus und Haselnüssen enthalten.
Claus P
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Re: Der Dreiachser aus dem Buch von Guido Henn

Beitrag von Claus P »

Sehr schön geworden Dirk. Allerdings stelle ich mir die Frage, wofür man das Teil verwenden kann?

Dass man die Fräse kippen kann ist klar. Aber das kann ich mit meiner Tischfräse auch. Für Langlöcher habe ich eine Langlochbohrmaschine.
Hat Guido Henn hierzu was geschrieben?
Liebe Grüße aus der Oberpfalz

Claus
Dikado
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Re: Der Dreiachser aus dem Buch von Guido Henn

Beitrag von Dikado »

Er hat nicht nur dazu etwas geschrieben, sondern auch viele Videos gemacht. Von Schwalbenschwänzen bis zum Zinken, nach Schablonen fräsen, Zapfenlöcher, Dominos und und und ...... du musst dir die Videos anschauen, da wirst du staunen.
Gruß Dirk
Wolfgang EG
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Re: Der Dreiachser aus dem Buch von Guido Henn

Beitrag von Wolfgang EG »

Dirk, ich bin beeindruckt! Kannst Du beziffern, was alles bis jetzt gekostet hat?

Wolfgang
Dikado
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Re: Der Dreiachser aus dem Buch von Guido Henn

Beitrag von Dikado »

So etwas blende ich immer erfolgreich aus ;)
.... aber ich will mal zusammenrechnen:
150,- Holz
210,- Fräslift
190,- Linearlager
30,- Alu-C-Profile
60,- Dämpfer
10,- Filament für die Druckteile
---------
650,- €

dazu kommen dann noch Kleinteile, die ich aber alles in der Werkstatt hatte.
Schrauben, Dominos, Farbe, Hartwachsöl, Leim und Schleifpapier, der Handgriff ist von meinem Winkelschleifer .....
und die Fräse hat vor über 25 Jahren ca. 300,- DM gekostet :D

Weitere Kosten, die noch kommen:
526,71 € Suhner Fräsmotor
56,- € 12 mm Spannzange (Sauter ist auch nur eine Apotheke)
30,- € Überwurfmutter
und dann kommt noch der Unterschrank, für den ich je nach Ausführung noch Holz, Aluprofile, Rollen, Scharniere und Schubkastenauszüge brauche.
Gruß Dirk
Wolfgang EG
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Re: Der Dreiachser aus dem Buch von Guido Henn

Beitrag von Wolfgang EG »

Danke. :Daumen:

Wolfgang
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