Spätesten nach dem bohren sind die Teile nicht mehr untereinander tauschbar.
Also die Paare gekennzeichnet.
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Jetzt konnten die Teile mit R5 auf dem Frästisch gefräst werden. Zur besseren Führung
verwende ich den Winkelanschlag mit aufgespannten Opferholz.
Nun schön Vorsichtig den Radius in mehreren Zustellungen von beiden Seiten gefräst.
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Die letzten paar 10tel mm werden mit der Radien Schablone und Schlichtfeilen abgenommen.
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Soll ja hübsch werden, also auf den gegenüberliegenden noch ein Fasson angefräst.
Damit ich die kleinen Teile bersser gegen den Anschlag halten kann, klebe ich bei so etwas
immer ein Stück 80er Schmirgel an den Anschlag. So verrutschen die Teile nicht so schnell und
man benötigt nicht so viel Kraft zu festhalten.
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Nun geht’s ans verleimen der Scharniere. Da diese nach dem verkleben nicht mehr ausgerichtet
werden können habe ich hier Null Toleranz für Fehler.
Zunächst den Deckel und Box mit Panzerband und Zwingen fixiert.
Dann die Scharniere zunächst nur Rückseitig verleimt.
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Auf den Deckel kann ich nicht vernünftig spannen, also kommt hier Sekundenkleber + Tesa zu Einsatz.
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Austretender Kleber kann solange er noch nicht trocken ist mit Azeton entfernt werden.
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Jetzt fehlen nur noch 2 Scharniere auf der unteren Rückseite der Box. Hier konnte ich dann
wieder zum Holzleim greifen.
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In der Zeit in der der Leim trocknete konnte ich schon mal die Gegenstücke feilen und schleifen.
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So sieht aktuell aus.
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Zwangspause .....................................