Re: Zweite Oberfräse
Verfasst: Sa 12. Nov 2016, 16:27
Hallo Oliver,
ich hab mir als Zweitfräse zur OF1400 die Dewalt D26204K Kantenfräse gegönnt. Da ist gleich eine Taucheinheit dabei und mit dem anderen Fräskorb kann man wirklich gut Kanten bearbeiten oder mit feinfühliger Einstellung der Frästiefe arbeiten. Heiko Rech hat die hier http://holzwerkerblog.de/2015/02/09/obe ... t-d26204k/ recht ausführlich beschrieben. Hab lange mit der kleinen Makita als Alternative geliebäugelt, aber ich wollte auch eine gute Spannzange haben. 12mm sind bei 900 Watt eher nicht sinnvoll aber sonst reichen die für vieles aus. Wesentlicher Nachteil ist der geringe Fräshub von 55mm gegenüber den 70mm von der OF1400. Speziell mit Kopierring wird es da schon machmal eng.
Mit der DeWalt fühle ich mich gegenüber der OF1400 auch immer weit in der Zeit zurückversetzt. Fast alles wird mit dem Schraubenzieher gerüstet, geht bei der Festool einfach mit klick und fertig. Das Feeling erinnert mich da eher an meine alte Bosch POF600 (oder so ähnlich). Mit leicht verlierbaren Federn über den Schrauben und so'n Kram. Genial ist aber die Beleuchtung des Fräsers mit LED, das vermiss ich seither bei der OF. Die soll aber sowieso mal in einen Frästisch kommen und da stört's dann nicht mehr. Auch die Klemmung der Tauchsäule mit dem Hebel zum Runterdrücken ist super.
Hab jetzt mit der DeWalt schon einiges gemacht - klein, handlich, stark genug für das Meiste. Bei Kanten gegenüber der OF1400 wesentlich besser zu führen und zu kontrollieren, speziell mit dem Kantenfräskorb. Also vielleicht auch eine Alternative, die Du Dir mal anschauen könntest.
Gruss, Klaus
PS: die Absaugung bei Nuten mit der OF1400 find ich ganz brauchbar. Zuerst die Nut fräsen, dabei bleibt das meiste Mehl in der Nut hängen, anschliessend nochmal zurückziehen damit die Nut ausgeräumt und sauber gesaugt wird. Nicht ganz staubfrei aber fast. Die DeWalt kann da leider nicht mithalten.
ich hab mir als Zweitfräse zur OF1400 die Dewalt D26204K Kantenfräse gegönnt. Da ist gleich eine Taucheinheit dabei und mit dem anderen Fräskorb kann man wirklich gut Kanten bearbeiten oder mit feinfühliger Einstellung der Frästiefe arbeiten. Heiko Rech hat die hier http://holzwerkerblog.de/2015/02/09/obe ... t-d26204k/ recht ausführlich beschrieben. Hab lange mit der kleinen Makita als Alternative geliebäugelt, aber ich wollte auch eine gute Spannzange haben. 12mm sind bei 900 Watt eher nicht sinnvoll aber sonst reichen die für vieles aus. Wesentlicher Nachteil ist der geringe Fräshub von 55mm gegenüber den 70mm von der OF1400. Speziell mit Kopierring wird es da schon machmal eng.
Mit der DeWalt fühle ich mich gegenüber der OF1400 auch immer weit in der Zeit zurückversetzt. Fast alles wird mit dem Schraubenzieher gerüstet, geht bei der Festool einfach mit klick und fertig. Das Feeling erinnert mich da eher an meine alte Bosch POF600 (oder so ähnlich). Mit leicht verlierbaren Federn über den Schrauben und so'n Kram. Genial ist aber die Beleuchtung des Fräsers mit LED, das vermiss ich seither bei der OF. Die soll aber sowieso mal in einen Frästisch kommen und da stört's dann nicht mehr. Auch die Klemmung der Tauchsäule mit dem Hebel zum Runterdrücken ist super.
Hab jetzt mit der DeWalt schon einiges gemacht - klein, handlich, stark genug für das Meiste. Bei Kanten gegenüber der OF1400 wesentlich besser zu führen und zu kontrollieren, speziell mit dem Kantenfräskorb. Also vielleicht auch eine Alternative, die Du Dir mal anschauen könntest.
Gruss, Klaus
PS: die Absaugung bei Nuten mit der OF1400 find ich ganz brauchbar. Zuerst die Nut fräsen, dabei bleibt das meiste Mehl in der Nut hängen, anschliessend nochmal zurückziehen damit die Nut ausgeräumt und sauber gesaugt wird. Nicht ganz staubfrei aber fast. Die DeWalt kann da leider nicht mithalten.