So, heute war der große Tag. Die Herstellung einer Pechsalbe stand an. Die Mengen der Bestandteile gibt den Einsatz der Pechsalbe vor. Ein hoher Anteil an Harz beispielsweise ist nicht für offene Wunden gedacht, ein kleiner Bienenwachsanteil ist später dünnflüßig und zum Einreiben geeignet usw... Weiter werden, mehr oder weniger, andere Bestandteile, wie Butterschmalz, Kräuteressenzen, ausgewählte Öle usw hinzugefügt. Je nach Nutzen und Glauben, es gibt der Zusammensetzungen viele.
Ich fertigte mir heute eine ganz einfache Pechsalbe mit einem kleinen (ca 25%) Harzanteil an. Sie kann zur Wundheilung, aber auch bei Gelenkschmerzen angewandt werden. Sollte jemand wirklich Interesse an einer kleinen Kostprobe haben, so schreibe er mir eine persönliche Nachricht. Harz schützt vor Bakterien, Pilzen und Viren, hemmt Entzündungen und zieht Wunden zusammen. Ich verwende schon lange Harz bei kleinen Werkstattverletzungen an den Händen - es hilft unmittelbar.
Als erstes werden die Zutaten vorbereitet: 100g bestes Olivenöl
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20g Bienenwachs, das gibt der Salbe später die gewünschte Festigkeit.
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40g von unserem vorgereinigten Baumharz
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Das Olivenöl wird langsam erhitzt, an die 60-70°C...
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...um die 40g Harz darin langsam aufzulösen
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Da meine "Harz 4.1"-Vorrichtung höhenverstellbar ist, passt mein kleiner Topf idealerweise darunter. ein Teefilter wird ins Sieb eingebracht. Da bin ich einer eleganteren Lösung auf der Spur.
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Aber vorerst klappt das ganz gut und das Harz ist jetzt endgereinigt.
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Nun wird das Bienenwachs eingerührt.
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Ein paar Tropfen Lavendelöl dazu.
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Und ab in die sterilisierten Gläser damit.
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Nach kurzer Zeit ist das Ganze abgekühlt und hat die gewünscht Konsistenz.
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Ich bin absolut zufrieden! "Auf zur nächsten Ölung!"
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