Re: Hobelbank aus Esche
Verfasst: So 1. Feb 2026, 12:08
Prima - es ist immer sehr angenehm, wenn das eigene Handeln aus berufenem Munde bestätigt wird, danke DirMario hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 22:09 Ich freue mich auch über meinen Bohrständer und sehe das auch wie Du mit den billigen und den noch teureren Bohrständern.
Die Sicherung mit den Rundstäben halte ich auch nicht für übertrieben, würde ich auch so machen.
Ja klar, viele Wege führen nach Rom (wenn man denn dahin will). Aber wenn schon neues Spielzeug im Haus ist, muss das natürlich auch ausprobiert werdenoldtimer hat geschrieben: So 1. Feb 2026, 09:12 So schön Klausens neue Beute ist, aber für den Rahmenbau ist das schon etwas overdressed. Da reicht eine einfache Bohrschablone fürs genaue Setzen der Dübel und es geht schneller. Bei mir waren es insgesamt zwölf Rahmen mit je acht Biohrungen.
Danke Dir - und ich hoffe ja auch sehr, dass es irgendwann mal ein brauchbares Werkzeug werden wird (bin da aber zuversichtlich).Heike hat geschrieben: So 1. Feb 2026, 09:50 ich freue mich mit Dir über den Baufortschritt, die wunderschöne Hobelbank und das brauchbare Werkzeug.
Klaus hat geschrieben: So 8. Feb 2026, 18:11 Servus Claus,
vielen Dank für die vielen InformationenEinen "Kreuzmeissel" hab ich gar nicht, gibt's wohl nur im gottesfürchtigen Niederbayern
Die Nachricht zu meinen Schrauben ist jetzt ernüchternd. Hab die zwar problemlos nach der "Anprobe'" wieder rausbekommen, da waren sie aber vielleicht noch nicht gut genug verwachsen. Mit dem ausbohren der abgerissenen hat's ganz gut geklappt, ist aber schon ein Mordsgefrickel. Kommt davon, wenn man sich beim Metall nicht gut auskennt, kauft man halt auch Kaugummi und meint man hätte was passendes
Zum Glück ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich die Platte in meiner verbleibenden Lebenszeit noch hobeln muss ist zumindest recht gering, sollen sich halt meine Nachkommen damit rumärgern![]()
Gruss, Klaus