Mario hat geschrieben:Hallo Volker
Mein Tischler des Vertrauens hat auch eine Tormek zu stehen. Ich liebäugele auch schon damit, die mal zu benutzen. Nur um die mal auszuprobieren, vielleicht nehm ich mir ja das nächste Mal ein Stemmeisen mit.
Grüße Mario
Hallo Mario,
ich werde beim nächsten Mal einige Eisen mitnehmen. So in ein zwei Wochen, ich habe bei ihm ein wenig Eiche bestellt.
Nachdem ich alle Fronten verleimt hatte, habe ich diese an den Übergänge der Friese gespachtelt und dabei den Stapel in dem kleinen Werkraum umgestapelt.
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Dann ging es weiter mit dem Schleifen der kleinen Spachtelstellen,
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dem Bearbeiten der Kanten mit dem Kantenschleifer
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und dem Runden der Kanten mit der MFK.
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Also vom Stapel abgearbeitet.
Auf Grund der beengten Platzverhältnisse kann ich nur eine Schmal- und eine Längsseite bearbeiten, drehen und die gegenüberliegenden Schmal- und Längsseiten bearbeiten, dann muss ich die 2,15 m langen Werkstücke umschlagen und die Rückseiten spachteln, auf der gegenüberliegenden Seite ablegen und wie oben weiter bearbeiten.
Danach gehen die Werkstücke direkt zum Füllern in den nächsten Raum. Liegen dort dann vier Stück werden diese mit Klarlack abgesperrt und gefüllert.
Ich habe diese Vorgehensweise gewählt, um so wenig wie möglich die langen Teile umschichten zu müssen.
Heute war es eine Erleichterung, dass ich an der RO 90, dem Kantenschleifer und der MFK je einen Sauger angeschlossen hatte. Das lästige Umstöpseln kostet auch Zeit Heute hätte ich bei jeder Platte fünf Mal umstöpseln müssen, da wäre ich bei acht Fronten schon jäck geworden. Und das dann am nächsten Tag noch einmal bei den Rückseiten.
Da es aktuell hier im Staubsaugerthema besprochen wird, ich halte eine Verrohrung in einer kleinen Werkstatt für nicht sinnvoll, oder böser ausgedrückt, für Spielerei.
Gruß
Volker