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Re: Hobelbank aus Esche
Verfasst: Do 19. Feb 2026, 12:01
von Claus P
Hallo Klaus,
sehr schöne und praktische Hobelbank. Schön, dass wir an dem Bau teilhaben dürfen.
Gefällt mir gut, was du da geschaffen hast
Gruß Claus
Re: Hobelbank aus Esche
Verfasst: Do 19. Feb 2026, 13:00
von Klaus
Vielen Dank für eure Rückmeldungen und geistigen Beistand (Ooooommmmmh)
Im nächsten Schritt wird das Teil dann durchlöchert

Re: Hobelbank aus Esche
Verfasst: Do 19. Feb 2026, 16:33
von Claus P
Hallo Klaus,
der Schritt ist bei meiner Hobelbank auch noch nicht vollzogen. Irgendwie widerstrebt mir die schöne Platte zu durchlöchern. Am Werkzeug (Bohrer, Bohrständer, Bankhaken , etc.) liegt es nicht. Das ist alles zu Hause.
Bislang bin ich ohne Bankhaken recht gut zurecht gekommen
Re: Hobelbank aus Esche
Verfasst: Do 19. Feb 2026, 17:55
von Klaus
Claus P hat geschrieben: Do 19. Feb 2026, 16:33
Hallo Klaus,
der Schritt ist bei meiner Hobelbank auch noch nicht vollzogen. Irgendwie widerstrebt mir die schöne Platte zu durchlöchern. Am Werkzeug (Bohrer, Bohrständer, Bankhaken , etc.) liegt es nicht. Das ist alles zu Hause.
Bislang bin ich ohne Bankhaken recht gut zurecht gekommen
Bin da auch hin- und hergerissen. Um die Optik geht's mir gar nicht mal so sehr, aber durch die Löcher fallen immer irgendwelche Teile und wenn beim verleimen was reintropft passt nix mehr. Andererseits, wenn ich das jetzt nicht gleich fertig mache, ärgert es mich evtl. Auf jeden Fall werden es nur soviele Löcher, wie mir sinnvoll erscheint.
Gruss, Klaus
Re: Hobelbank aus Esche
Verfasst: Do 19. Feb 2026, 19:26
von oldtimer
Du hast doch einen MFT., wie oft fällt da etwas durch die Löcher? Bei mir selten. Und ausgehärteter Leim lässt sich leicht entfernen.
Re: Hobelbank aus Esche
Verfasst: Do 19. Feb 2026, 22:37
von Claus P
Hallo Klaus,
genau das ist auch meine Überlegung. Ich hab ja bei meiner Hobelbank unter der Bankplatte zwei Schubläden. Die wären dann immer voll Schmutz. Das will ich nicht. Sacklochbohrungen scheiden aus. Da sich in den Bohrungen nur Schmutz und Späne sammeln und das mit der Zeit eine Schmutzsammelstelle wird.
Damit das nicht passiert, würde ich die Löcher durchbohren, dann hab ich aber den Schutz in den Schubläden. Das ist auch nicht gut.
Gut, man könnte auf die Schubläden eine Abdeckung machen, das ist dann wieder unpraktisch.
Das waren alles Überlegungen, weswegen ich hin und hergerissen bin. Die Bohrungen sind schnell gesetzt, das ist kein Problem. Ich sehe eher das Problem darin, dass ich sie normal nicht brauche. Zum Verleimen hab ich eine große Verleimpresse und zum Spannen von großen Teilen haben meine Vorderzangen einen sehr großen Verstellbereich, gleiches gilt für die Hinterzange.
Deswegen vielleicht mein Tipp. Probiere das Arbeiten erst ohne Löcher und wenn du nicht klar kommst, kannst du immer noch die Bohrungen setzen, die du brauchst.
Re: Hobelbank aus Esche
Verfasst: Do 19. Feb 2026, 22:47
von Mario
Hallo Klaus
Sieht schon richtich cool aus!
Also ich würde das mit dem Durchlöchern auch erstmal sein lassen...kann man immer noch nachträglich machen.
Grüße Mario
Re: Hobelbank aus Esche
Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 14:48
von Klaus
Hallo Volker,
oldtimer hat geschrieben: Do 19. Feb 2026, 19:26
Du hast doch einen MFT., wie oft fällt da etwas durch die Löcher? Bei mir selten. Und ausgehärteter Leim lässt sich leicht entfernen.
also bei mir fallen da immer wieder Schrauben und andere Kleinteile durch. Und da der Platz drunter naürlich genutzt ist, finden sich die Teile dann auch nicht ganz so einfach. Klar, Leim kann man entfernen, ist aber in gebohrten Löchern deutlich aufwändiger als auf einer geölten Fläche.
Servus Claus,
Claus P hat geschrieben: Do 19. Feb 2026, 22:37
genau das ist auch meine Überlegung. Ich hab ja bei meiner Hobelbank unter der Bankplatte zwei Schubläden. Die wären dann immer voll Schmutz. Das will ich nicht. Sacklochbohrungen scheiden aus. Da sich in den Bohrungen nur Schmutz und Späne sammeln und das mit der Zeit eine Schmutzsammelstelle wird.
Damit das nicht passiert, würde ich die Löcher durchbohren, dann hab ich aber den Schutz in den Schubläden. Das ist auch nicht gut.
Gut, man könnte auf die Schubläden eine Abdeckung machen, das ist dann wieder unpraktisch.
Das waren alles Überlegungen, weswegen ich hin und hergerissen bin. Die Bohrungen sind schnell gesetzt, das ist kein Problem. Ich sehe eher das Problem darin, dass ich sie normal nicht brauche. Zum Verleimen hab ich eine große Verleimpresse und zum Spannen von großen Teilen haben meine Vorderzangen einen sehr großen Verstellbereich, gleiches gilt für die Hinterzange.
Deswegen vielleicht mein Tipp. Probiere das Arbeiten erst ohne Löcher und wenn du nicht klar kommst, kannst du immer noch die Bohrungen setzen, die du brauchst.
Danke Dir für Deine Überlegungen. Schubladen möchte ich da wegen dem Platz nicht haben. Ich hab doch deutlich weniger Möglichkeiten (und beneide Dich z.B. um eine Verleimpresse) und muss deshalb viele Tätigkeiten auf den vorhandenen Flächen machen.
Moin Mario,
Mario hat geschrieben: Do 19. Feb 2026, 22:47
Sieht schon richtich cool aus!
Also ich würde das mit dem Durchlöchern auch erstmal sein lassen...kann man immer noch nachträglich machen.
Danke auch Dir

Vielleicht warte ich wirklich, kenn mich aber. Wenn ich das nicht gleich fertig mache, passiert das "nie" und nervt trotzdem. Vielleicht mal nur das absolute Minimum an Bohrungen und dann bei Bedarf weiter bohren.
Gruss und vielen Dank für die Rückmeldungen
Klaus
Re: Hobelbank aus Esche
Verfasst: Sa 21. Feb 2026, 16:44
von oldtimer
Klaus hat geschrieben: Fr 20. Feb 2026, 14:48
Hallo Volker,
oldtimer hat geschrieben: Do 19. Feb 2026, 19:26
Du hast doch einen MFT., wie oft fällt da etwas durch die Löcher? Bei mir selten. Und ausgehärteter Leim lässt sich leicht entfernen.
also bei mir fallen da immer wieder Schrauben und andere Kleinteile durch. Und da der Platz drunter naürlich genutzt ist, finden sich die Teile dann auch nicht ganz so einfach. Klar, Leim kann man entfernen, ist aber in gebohrten Löchern deutlich aufwändiger als auf einer geölten Fläche.
Bei mir sah es jetzt nach vielen Wochen so unter der Lochplatte aus.
20260221_150859.jpg
Tatsächlich fallen mir da selten Schrauben durch und wenn landen sie auf dem Container, muss man sich nicht so tief bücken und so stört auch der Bauch nicht.
Die Platte ist lackiert , nach einigen Jahren hatte ich sie abgeschliffen und neu versiegelt.
Re: Hobelbank aus Esche
Verfasst: Sa 21. Feb 2026, 17:01
von Zwackelmann
Hallo Klaus,
die Bank wird Dich locker um einige Jahrzehnte überleben.
Mach Dir schon mal Gedanken, wer die mal bekommen soll.
Oder besser gleich verschenken, bevor die SPD zuschlägt.
LG Dirk