Re: Regal Wintergarten
Verfasst: Do 29. Mai 2025, 18:50
Heute den Feiertag schon mal in der Werkstatt verbracht - Frau hat schon wieder 24h Dienst ...
Den dritten Stollen auf Gehrung gesägt, geht nur wenn ich die Säge rumdrehe (aber immerhin) Dann waren noch diverse Ausklinkungen zu machen, damit das Teil an die Wand passt.
Sockelleiste ... Steckdosen ... erst grob ausgefräst, dann mit dem Stechbeitel nachgearbeitet Dachbalken oben ... ging mit der Dozuki am einfachsten Die heilige Dreifaltigkeit der Schleiferei Nach dem Hobeln mit dem Bandschleifer und P150, dann mit dem ETS 150 und P220, abschliessend noch mit dem Metabo und P360. Es ist schon Luxus, wenn man nur den Schleifer und nicht das Papier wechseln muss
Die Geschwindigkeit hat dadurch erheblich zugenommen. Der Bandschleifer nimmt richtig was weg und nivelliert durch den Rahmen. Der Feinschliff kommt dann noch vor dem Ölen.
Noch ein paar kleine Löcher in den Ästen reparieren Führt zu lustigen Mustern Der Kantenschleifer bekam auch genug zu tun, beschleunigt und erleichtert diese ungeliebte Arbeit doch ungemein
Zum Schluss dann noch die ersten Konstruktionsböden dominiert ...
... und eine Stellprobe gemacht.
Bin recht zufrieden und werde das Ganze jetzt mit einer guten Zigarre zu einem schönen Glas Whisky feiern
Gruss, Klaus
Den dritten Stollen auf Gehrung gesägt, geht nur wenn ich die Säge rumdrehe (aber immerhin) Dann waren noch diverse Ausklinkungen zu machen, damit das Teil an die Wand passt.
Sockelleiste ... Steckdosen ... erst grob ausgefräst, dann mit dem Stechbeitel nachgearbeitet Dachbalken oben ... ging mit der Dozuki am einfachsten Die heilige Dreifaltigkeit der Schleiferei Nach dem Hobeln mit dem Bandschleifer und P150, dann mit dem ETS 150 und P220, abschliessend noch mit dem Metabo und P360. Es ist schon Luxus, wenn man nur den Schleifer und nicht das Papier wechseln muss
Noch ein paar kleine Löcher in den Ästen reparieren Führt zu lustigen Mustern Der Kantenschleifer bekam auch genug zu tun, beschleunigt und erleichtert diese ungeliebte Arbeit doch ungemein
Gruss, Klaus