Der Teufel ist ein Eichhorn...
Im Grunde ein einfacher Fall. Schnell verdientes Geld.

So die Theorie.
Der Teufel lässt sich nicht einschalten.
Kein unbekannter Fehler und so war es auch bei diesem.
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Elko am Ende.
Ausgetauscht, alle anderen überprüft und siehe da, er schaltet wieder ein.
Aber, der nächste Streich.
https://youtu.be/7-EbZPtjqTk
Kennt man(n) ja, Endschalter oxidiert. Bissi Gefrickel und meistens muss man zum Zusammenbauen kreativ sein.
CD Laufwerk wieder funktionsfähig, der nächste Streich:
https://youtu.be/eZGh27nk2Zs
Na da ist doch der Wurm drin und wieder ein ehrlicher Verkäufer.
OK, Fehlersuche auf der Netzteil und Endstufenplatine.
Zunächst 2 von 3 Sicherungen waren durch und die intakte hatte einen falschen Wert. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Dann ist mir dieses noch ins Auge gesprungen:
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Sicherungen brennen nur sehr selten ohne Grund durch. Also mit dem Multimeter auf die Suche gemacht. Die Richtung war anhand der beiden Sicherungen klar, die sind von der +/- Versorgungsspannung der Endstufe. Endstufe ist gut, ein billig 2€ IC. mehr ist den Ding nicht drin.
Teufel Lautsprecher kenne ich nicht, aber diese Geräte sind alles andere als hochwertig. Fehlersuche eine Qual, Service Manual gibt Teufel nicht frei und kaum aus dem Programm, keine Ersatzteile bzw. Reparatur über Teufel mehr möglich. Schön für die Kunden. Zudem extrem bescheiden aufgebaut, krumm aufeinander gesteckte Platinen (anders lässt es die Konstruktion aber nicht zu) und rankommen an viele Sachen eine Qual. Die sind nicht zum reparieren gebaut.
Naja weiter im Thema. Ausgang Gleichrichter war ein satter Kurzschluss zu messen. Gleichrichter war ausgebaut in Ordnung, dann kann es nur... und ja...man sieht es sofort.
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Endstufen IC ist hin.
Bestellt und eingebaut und hurra:
https://youtu.be/MocVh6_rXdk
Wieder super Ton...analog.
Aber das Ding ist die pure Qual.
Bei einer digitalen Quelle klingt es allerdings so.
https://youtu.be/MoUa9xPAEqg
Wasn das?
Ratlosigkeit machte sich breit, zudem keinerlei Unterlagen.
Ich bin ehrlich, zuerst falsche Fährte.
Am Hilfsnetzteil soll eine Spannung von 5 V rauskommen.
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Da war aber nichts (Gegen Chassis).
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Ich hatte mit dem Oszi gemessen, weil mein Verdacht Richtung Brummspannung ging.
Ich habe noch das gleiche Modell hier, also konnte ich quer tauschen. Hilfsnetzteil neu und wieder keine 5 V. An dem kleinen 3pol Stecker direkt gemessen, 5 V da. Gegen meine vermeintliche Gehäusemasse aber nicht. OK, dachte ich, die Masse ist irgendwo verloren gegangen, schnell eine hergestellt, dann konnte ich 5 V gegen das Gehäuse messen, Fehler aber immer noch da.
Da jetzt erst mal kurze Auflösung. Bei dem Teufel, hat das Chassis keine Bezug zur Schaltungsmasse und ist entkoppelt. Warum auch immer, ist auch so ein Teufel Ding. Das hat aber laaange gedauert bis ich dies geblickt hatte.
Das war also nicht der Fehler.
Mittlerweile kam etwas Frust auf und ich habe nichts mehr dokumentiert. Weil, ich verstand es nicht. Das Ding läuft ansonsten einwandfrei, nur die Digital zu Analog Wandlung funktioniert nicht richtig, aber sie funktioniert irgendwie doch.
Ich habe dann einfach den ganzen Rest der Platinen quer getauscht (und jedes mal das Ding fast komplett zusammenbauen) und bin dann an der Endstufenplatine hängen geblieben. Eingebaut groß was messen ist nicht wirklich möglich. Ich hab dann die Leiterplatte extern in Betrieb gesetzt und nochmal alle Spannungen überprüft. Ja und dann habe ich es gefunden, ein 5 V Festspannungsregler lieferte keine Ausgangsspannung mehr.
Ersetzt, alles wieder eingebaut und was soll ich sagen?
https://youtu.be/jQtzlijNYqs
Also bekommt die Signalplatine zwei mal 5 V. Muss man auch drauf kommen.
Ein Drama, schon kurz vor der Kapitulation. Keine Ahnung, was mit dem armen Gerät passiert ist.
Aber nun ist er bereit für ein neues Leben.