Moin zusammen,
ich sah das Gestern aber auch nicht als Diskussion an.
Ob Selbstbau oder nicht, muss jeder selber wissen.
Das gilt sinngemäß für alles über Frästische, Vorrichtungen, Schränke, Betten oder industrielle Lösungen
zum Aufbewahren von Schrauben und Kleinteilen.
Wenn man Lust und Spaß am Selbstbau hat, ok.
Das nennt sich halt Hobby.
So, jetzt mal weiter hier im Baubericht.
Ich weiß nicht ob es an der Silvesternacht lag, oder ob die darauf folgende Nacht
mit 3 Stunden Schlaf etwas zu kurz war.
Jedoch ging mir Irgendwie alles nicht so leicht von der Hand.
Aber egal, ein bisschen weiter bin ich dennoch gekommen.
Schutzvorrichtung und Gehäuse mit Teller erstmal gegeneinander gestellt,
damit ich den Abstand Oberkante Teller zur Schutzvorrichtung messen konnte.
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Es sollten 5mm sein, doch ich hatte ja die Schutzvorrichtung knapp 3mm höher gelassen.
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Die 3mm galt es jetzt wieder zu kürzen.
Es wurden ein 380mm OSB Opferholz zugeschnitten. (Parallelanschlag der TKS stehen lassen!)
Nun wurden die Ganze Schutzvorrichtung genau 10mm zur Vorderkante ausgerichtet, fixiert und
mit 3 Senkkopfschrauben befestigt.
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Jetzt den Parallelanschlag 13mm vorschieben und das ganze Paket erneut sägen.
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Nu passt es und eine sauber Auflagefläche.
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Dann wurde die Kontur des Motorgehäuses angezeichnet und ausgesägt.
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Tolle Sache so eine Zeichnung.
Noch toller ist es wenn man zwischendurch auch mal draufschaut und nicht alles aus dem Gedächtnis macht.
Also noch mal nacharbeiten. Dazu den Bogen mit Platte festgezwingt.
Damit die Stichsäge nicht kippelt wurde der alte Abschnitt als Auflage mit aufgelegt.
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Erneute Stellprobe!
Die Spaltmaße wurden bewusst großzügig bemessen, da die Teile ja auch nach dem lackieren
noch übereinander passen müssen. Auch wird man das später nicht mehr sehen.
Warum das so ist, werde ich morgen noch erklären.
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Jetzt wurde die gesamte Schutzvorrichtung final verleimt.
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Sichtbare Schrauben will ich nur da haben wo es nicht anders geht.
Daher jede 2te Schraube entfernt, 8mm aufgebohrt und mit ein geleimten Holzdübel verschlossen.
Dann erst die restlichen Schrauben durch Dübel ersetzt.
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Man beachte den Überstand in der Ecke. Dieser musste nun am Gehäusekopf entfernt werden.
Ist ja nur ein freiarbeiten welches man später nicht mehr sieht. Daher nur grob mit einer Pucksäge bearbeitet.
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Nachdem der Leim trocken war, wurden die Dübel bündig mit der Japansäge abgesägt.
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Wenn das Teil mal verputzt und lackiert ist, wird man hoffentlich nichts mehr sehen.
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Erneute Stellprobe …… passt.
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Jetzt wird auch ersichtlich wie die Staubabsaugung funktionieren soll.
Unterhalb des Auflagetisches wird das Ganze noch durch eine Querplatte verschlossen.
Somit fungiert dann die gesamte Schutzvorrichtung gleichzeitig als Staubabsaugung.
Hoffentlich.
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So langsam sieht es wirklich nach Tellerschleifmaschine aus.
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So das war es auch schon wieder ………… I c h ... k o m m e ... w i e d er

……
LG Dirk