dan wollen wir mal den offiziellen Bericht beginnen.
Denn Zuschnitt ersparen wir uns an dieser Stelle.
Nur so viel:
Große Platten auf dem Boden,
Alles unter 1,5 Meter auf der TK.
Entgegen der ersten Planung gibt es jetzt 5 Hängeschränke statt 4.
Die Türen gehen seitlich auf. So kann man noch Werkzeug an den Türen von innen befestigen.
Los geht es mit den Lochreihen für den Zwischenboden und die Topfbänder.
Ich arbeite sehr gerne mit der Schiene von Wolfcraft. Sie ist günstig und gut.
Nur leider hadere ich immer mit dem Abstand des ersten Loches.
Bei kleinen Schränken sollen die Bänder ja so weit wie möglich am Rand sein.
Gut, wenn man einen 3D-Drucker hat und CAD bedienen kann.
Also Anschläge, die 16 mm breiter sind. (Die weißen) gedruckt.
Hier sieht man den Unterschied.
A = Originalanschläge.
B = die breitere Marke Eigenbau.
Damit ich die Schiene einfacher an der Vorderkante ausrichten kann,
habe ich mir kleine Anschläge für die Vorderkante gemacht.
Die sind nur lose in die Nut gesteckt und werden herausgezogen,
sobald die Schiene mit Zwingen gesichert ist.
Die Bohrtiefe stelle ich mir mit Endmaßen ein.
Eine 12-mm-dicke Leiste hätte es aber auch getan.
Ich klebe die Schiene immer mit Klebeband ab, und zeichne mir an, von welcher Anschlagseite
welche Löcher gebohrt werden.
So kann ich während des Bohrens das Hirn ausschalten.
Stricher sind für die Topfbänder, Punkte für Zwischenböden.
Gebohrt wird mit einer alten AEG-Bohrmaschine, die hat mehr Drehzahl als meine Akkubohrer.
Jetzt beginnt der langweilige Teil, den ich Euch nicht zumuten möchte.
Also ab ins Bettchen, die meisten dürfen ja morgen wieder rein ins Hamsterrad.
Fortsetzung folgt.........................
LG Dirk
