Die immer zu kleine Werkstatt
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Hallo Volker,
sieht gut aus. Gefällt mir.
sieht gut aus. Gefällt mir.
Liebe Grüße aus der Oberpfalz
Claus
Claus
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Danke, Claus
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Heute konnte ich endlich meine neue MiniSata ausprobieren, beim Grundieren eines Korpus bekam ich ein Gefühl für die Lackierpistole.
Hauptsächlich werde ich sie wohl zum Lackieren von Profilen und Kleinteilen verwenden.
Hauptsächlich werde ich sie wohl zum Lackieren von Profilen und Kleinteilen verwenden.
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Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Sieht irgenwie putzig aus ... ich schau Dir wie immer gespannt über die Schulter 
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Daneben die normale Sata.
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Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Bis auf den Becher doch kein SO grosser Unterschied. Aber gerade die geringere Lackmenge ist hier interessant, kann ich mir vorstellen.
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Lackierst du Einzelteile auch mit der Pistole? Oder ist die kleine für enge Baustellen?
Dadurch das man doch eine Weile auswaschen muss, mach ich da erst wenn es etliche Teile zu lackieren gibt
Dadurch das man doch eine Weile auswaschen muss, mach ich da erst wenn es etliche Teile zu lackieren gibt
LG Gerald
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Hallo Gerald,
an der großen sieht man einen Einwegbecher, mit einem solchen System werde ich die kleine auch ausstatten.
Gruß
Volker
an der großen sieht man einen Einwegbecher, mit einem solchen System werde ich die kleine auch ausstatten.
Gruß
Volker
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Ghostwriter
- Beiträge: 1210
- Registriert: Sa 19. Okt 2019, 18:53
- Wohnort: Nordhessen
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Die Minijet ist toll, hatte ich damals in der Meisterschule im Einsatz.
Gruß Stefan
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Hallo,
in der letzten Woche kam der kleine Hobel, den Michael mir überlassen hatte.
Den benötige ich demnächst beim Bau einer Vitrine.
Dann gab es noch Schraubendreher und Einstellblöcke.
Samstag lockte dann die Werkstatt, hätte besser nicht auf den Lockruf gehört, es folgte Frickel und Brassel.
Benötigt wurde eine einfache Ablage. Aktuell habe ich nur Kirschebohlen liegen, entsann mich aber eines nicht mehr benötigten Rahmen aus Meranti.
Also habe ich den aufgeteilt,
um dann festzustellen, dass es nicht reichte.
Also um 19.30 in den Baumarkt gefahren zum Holzkauf - hatte ich schon erwähnt, dass ich Baumärkte hasse?
Als erstes seit Monaten dort einen Splint unter die Haut gedonnert bei einer geschliffenen und gefasten Leimholzplatte.
Half ja nichts ich habe das Ding mitgenommen, auf Gehrung gesägt, verleimt und mit lösemittelhaltiger Holzbeize gestrichen.
Nun muss noch einmal Klarlack aufgetragen werden.
Dann ging es weiter mit dem Zuschnitt von meinen Leimholzplatten und auf Endstärke hobeln.
Dann sollten sie auf der FKS auf Gehrung gesägt werden.
Dich bei der Schrägstellung des Sägeblatts war bei 50 Grad Schluss. Nim gährte es im Hirn.
Als ich seinerzeit die Säge gereinigt hatte fiel mir auf, dass die Schraube der Spaltkeilklemmung ramponiert war. Ich hatte nur Schrauben in 10x50, das passte aber. Nun stellte ich fest, dass die Schraube auf Grund der Länge am Maschinengehäuse anstiess. Sonntag und immer noch keine kürzere Schraube im Sortiment. Also wieder Frickel.
Perfekt.
in der letzten Woche kam der kleine Hobel, den Michael mir überlassen hatte.
Den benötige ich demnächst beim Bau einer Vitrine.
Dann gab es noch Schraubendreher und Einstellblöcke.
Samstag lockte dann die Werkstatt, hätte besser nicht auf den Lockruf gehört, es folgte Frickel und Brassel.
Benötigt wurde eine einfache Ablage. Aktuell habe ich nur Kirschebohlen liegen, entsann mich aber eines nicht mehr benötigten Rahmen aus Meranti.
Also habe ich den aufgeteilt,
um dann festzustellen, dass es nicht reichte.
Also um 19.30 in den Baumarkt gefahren zum Holzkauf - hatte ich schon erwähnt, dass ich Baumärkte hasse?
Als erstes seit Monaten dort einen Splint unter die Haut gedonnert bei einer geschliffenen und gefasten Leimholzplatte.
Half ja nichts ich habe das Ding mitgenommen, auf Gehrung gesägt, verleimt und mit lösemittelhaltiger Holzbeize gestrichen.
Nun muss noch einmal Klarlack aufgetragen werden.
Dann ging es weiter mit dem Zuschnitt von meinen Leimholzplatten und auf Endstärke hobeln.
Dann sollten sie auf der FKS auf Gehrung gesägt werden.
Dich bei der Schrägstellung des Sägeblatts war bei 50 Grad Schluss. Nim gährte es im Hirn.
Als ich seinerzeit die Säge gereinigt hatte fiel mir auf, dass die Schraube der Spaltkeilklemmung ramponiert war. Ich hatte nur Schrauben in 10x50, das passte aber. Nun stellte ich fest, dass die Schraube auf Grund der Länge am Maschinengehäuse anstiess. Sonntag und immer noch keine kürzere Schraube im Sortiment. Also wieder Frickel.
Perfekt.
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