Hallo,
in der letzten Woche kam der kleine Hobel, den Michael mir überlassen hatte.
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Den benötige ich demnächst beim Bau einer Vitrine.
Dann gab es noch Schraubendreher und Einstellblöcke.
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Samstag lockte dann die Werkstatt, hätte besser nicht auf den Lockruf gehört, es folgte Frickel und Brassel.
Benötigt wurde eine einfache Ablage. Aktuell habe ich nur Kirschebohlen liegen, entsann mich aber eines nicht mehr benötigten Rahmen aus Meranti.
Also habe ich den aufgeteilt,
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um dann festzustellen, dass es nicht reichte.
Also um 19.30 in den Baumarkt gefahren zum Holzkauf - hatte ich schon erwähnt, dass ich Baumärkte hasse?
Als erstes seit Monaten dort einen Splint unter die Haut gedonnert bei einer geschliffenen und gefasten Leimholzplatte.
Half ja nichts ich habe das Ding mitgenommen, auf Gehrung gesägt, verleimt und mit lösemittelhaltiger Holzbeize gestrichen.
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Nun muss noch einmal Klarlack aufgetragen werden.
Dann ging es weiter mit dem Zuschnitt von meinen Leimholzplatten und auf Endstärke hobeln.
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Dann sollten sie auf der FKS auf Gehrung gesägt werden.
Dich bei der Schrägstellung des Sägeblatts war bei 50 Grad Schluss. Nim gährte es im Hirn.
Als ich seinerzeit die Säge gereinigt hatte fiel mir auf, dass die Schraube der Spaltkeilklemmung ramponiert war. Ich hatte nur Schrauben in 10x50, das passte aber. Nun stellte ich fest, dass die Schraube auf Grund der Länge am Maschinengehäuse anstiess. Sonntag und immer noch keine kürzere Schraube im Sortiment. Also wieder Frickel.
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Perfekt.