Hallo Klaus,
danke für dein Feedback. Ja meine Lagerbestände sind schier unerschöpflich, und so bin ich froh dass ich alten Kruscht verbauen kann und es somit weniger wird. Ich denke wenn ich durch bin werde ich ausmisten und mich von einigen Altmöbeln trennen.
Ich mag schon Gegenstände die "Geschichten erzählen", was sind dagegen die seelenlosen Möbel, welche manche Möbelhäuser zu tausenden unters Volk streuen, da wird wohl kaum ein Stück 100... 200 Jahre überleben.
Was haben die Holzwürmer damals in echter Handarbeit an Arbeitsleistung und Leidenschaft in Möbel und dergleichen gesteckt. Auch im Design, nach goldenen Schnitt, mit stimmigen Verzierungen und Schnitzereien, so vieles ist für mich mehr als bewundernswert.
Aber ja, es ist out und keiner möchte es mehr in seinen 4 Wänden stehen haben, ich übrigens auch nicht zwingend. Jetzt dort, im Umtopfraum ist es Wurst, da wird's verwendet und verbaut, mir macht es auch Spaß wieder mal etwas herumzubasteln.
So auch jetzt wieder. Die Wände um die Fenster werden verkleidet, ich habe beschlossen alte Bretter, ohne Nut und Feder zu verwenden.
Ich fange testweise mit dem dreieckigen Feld an. Aus Spanplatte fertige ich eine Schablone an.
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Dann säge ich Bretter grob danach zu. Die spätere Rückseite wird plan gehobelt. Dabei sieht man schon dass es sich nicht gerade um das schönste Holz handelt, das spielt aber keine Rolle.
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Die spätere Vorderseite werde ich Bürsten, ich habe ja eine Bürsteinrichtung für meine Scheppach-Hobelmaschine.
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Und da der Vorschubapparat von der Tischfräse passt, macht das ganze noch mehr Spaß.
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Das kann sich doch sehen lassen!?
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Die gebürsteten Bretter werden auf die Schablone geschraubt.
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Nach dem Zuschneiden eingesetzt. Wie ich das farblich gestalte weiß ich noch nicht.
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