Moin Moin,
diese Woche hatte ich mal wieder Zeit und Lust an den Häuser weiter zu machen.
Daher kann ich mal wieder etwas berichten.
Bevor ich das Dach mache, fange ich schon mal mit der farblichen Gestaltung an.
Jetzt komme ich noch gut an die Innenseiten dran.
Dazu werden die Häuser gebeizt und anschließend mit 2 – 3 Schichten Bootslack versiegelt.
Die Farbe soll dabei ins rötliche gehen, Kirsche und Mahagoni konnte bei den Mustern im Baumarkt
nicht überzeugen.
Daher fiel die Wahl auf Teak .
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Die Farbe gefällt mir richtig gut.

Der Glanz kommt hoffentlich noch vom Bootslack.
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Den Bootslack werde ich diese Woche dann auftragen.
Unter der Woche habe ich mir noch mal Gedanken zum Dachbelag gemacht.
Die fertigen Schindel oder Mini Biberschwänze gefallen mir immer weniger.
Und das auch aus zwei Gründen.
1) Gilt hier die alten Modellbauerweisheit: Wer fertig kauft hat aufgegeben.
2) Es stecken nun schon reichlich Arbeitsstunden in den Häuser, dann sollen sie aber auch entsprechend aussehen,
und nicht wie fertig von der Stange gekauft.
Daher habe ich mich für einen anderen Dachbelag entschieden.
Dazu brauch ich aber noch ein spezielles Werkzeug welches ich mir schnell selber bauen kann.
In einer 21er MPX Reststück erst mal ein 20er Loch 5mm tief gebohrt.
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Dann mit dem neuen Lochkreisschneider eine 40mm großen Scheibe ausgeschnitten.
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Von dem Kreisschneider bin ich richtig begeistert, lediglich den 8mm Bohrer werde ich gegen einen Stift tauschen.
Dann baut er nicht so hoch und wird besser geführt.
An der T-300 noch etwas bei schleifen und oben noch eine Fase „frei Schnauze“ geschliffen.
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Der Schaft bildet eine 8x70mm Schlossschrsaube.
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Da ich die Stirnseite benötige, habe ich diese dann mit Montagekleber, den ich grade griffbereit
hier liegen hatte, bei gespachtelt.
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Noch schnell groben Schleifflies passend zu recht schleifen.
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Und mit Heizkleber aufbringen.
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Fertig ist der „Mini-Zwackelminator“.
Weiter mit der Vorbereitung für das Pieperdach.
Bei der originalen Vorlage ist das Dach einfach dran genagelt, das ist nicht „Dirk-gerecht“!
Also brauch ich eine Auflagefläche an der dann das Dach geschraubt werden kann.
Die Dachschräge soll 30° betragen, auf der TKS habe ich dazu an einer 20x40mm Leiste,
eine Seite entsprechend abgeschrägt.
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Diese wurde dann in 55mm lange Stücke geteilt.
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Damit die Futtersäule genau mittig sitzt, habe ich aus Dachlattenreste entsprechende Distanzstücke gesägt.
Diese dienen aber nur als „Montagehilfe“
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Jetzt konnte mit einem Spezial-Dachschrägen-Ermittlungs-Werkzeug die genaue Höhe ermittelt
werden, in der die zuvor schräg geschnitten Leisten zu montieren sind.
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Zum Fixieren bis der wasserfeste Leim trocken ist habe ich Giebelklötze noch vorgebohrt und gesenkt.
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So sieht es nach der Montage aus.
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So ……….. das war es erst mal wieder.
LG Dirk