Re: Bohrtisch für Wabeco Bohrständer
Verfasst: So 27. Nov 2016, 23:16
Hallo Bohrständerfreunde,
heute habe ich ein wenig an meinem Bohrtisch weiterarbeiten können.
Fräsarbeiten am Sonntag um die Mittagszeit.
Ich habe die Aussparung für das Opferholz eingefräst.
Leider kam der Vorschlag von Thomas zu spät, sonst hätte ich mir diese erfüllende Arbeit sicher erspart.
Los ging es mit der Einrichtung. Also die Anschläge ausrichten. Die mussten absolut parallel und rechtwinklig zueinander sein.
Kein Problem. Zuerst ein Restholz mit der Kreissäge ausgeschnitten und dann die Fräsanschläge stramm daran ausgerichtet und verspannt. Die Größe dieses Restholzes ergab sich aus der Größe des Opferholzes plus Abstand Aussenkante Fräse zur Fräsermitte.
Ich habe eine Breite von 100mm gewählt. Größere Löcher werde ich auch mit Bohrkronen wohl nicht bohren.
Entgegen meiner gestrigen Aussage zu dem Opferholz habe ich mich doch gegen Spanplatte entschieden. Leimholzreste in dieser größe fallen reichlich an.
Also musste die Tiefe der Ausfräsung 18mm + 0,5m sein.
Nach gefühlten 2 Stunden hatte ich das Loch denn endlich drin.
Ich habe zunächst auf 17,5 gefräst und zum Schluss noch einmal mit 1mm plangefräst.
Das ist das Ergebnis.
Dann habe ich alles schön glatt geschliffen bis 240 und Schnellschliffgrund aufgetragen.
Das Zeug hat den Vorteil das es in 5min. trocken ist, aber den Nachtei das es auf Nitrobasis aufgebaut ist und dementsprechend stinkt. Also alle Fenster und Aussentüren auf.
Dafür konnte ich gleich anschließend nochmal kurz anschleifen und die erste Lackschicht auftragen
Hatte nur Clou L11 da. Nicht das optimalste für einen Arbeitstisch. Mal sehen wie lange es dauert bis 3 Lackschichten abgenutzt sind.
Opferhölzer habe ich dann auch noch aus Reststücken geschnitten. Passen schön stramm rein.
Wenn morgen Zeit ist, werde ich mit dem Anschlag anfangen.
Fortsetzung folgt...
Ulli
heute habe ich ein wenig an meinem Bohrtisch weiterarbeiten können.
Fräsarbeiten am Sonntag um die Mittagszeit.
Ich habe die Aussparung für das Opferholz eingefräst.
Leider kam der Vorschlag von Thomas zu spät, sonst hätte ich mir diese erfüllende Arbeit sicher erspart.
Los ging es mit der Einrichtung. Also die Anschläge ausrichten. Die mussten absolut parallel und rechtwinklig zueinander sein.
Kein Problem. Zuerst ein Restholz mit der Kreissäge ausgeschnitten und dann die Fräsanschläge stramm daran ausgerichtet und verspannt. Die Größe dieses Restholzes ergab sich aus der Größe des Opferholzes plus Abstand Aussenkante Fräse zur Fräsermitte.
Ich habe eine Breite von 100mm gewählt. Größere Löcher werde ich auch mit Bohrkronen wohl nicht bohren.
Entgegen meiner gestrigen Aussage zu dem Opferholz habe ich mich doch gegen Spanplatte entschieden. Leimholzreste in dieser größe fallen reichlich an.
Also musste die Tiefe der Ausfräsung 18mm + 0,5m sein.
Nach gefühlten 2 Stunden hatte ich das Loch denn endlich drin.
Ich habe zunächst auf 17,5 gefräst und zum Schluss noch einmal mit 1mm plangefräst.
Das ist das Ergebnis.
Dann habe ich alles schön glatt geschliffen bis 240 und Schnellschliffgrund aufgetragen.
Das Zeug hat den Vorteil das es in 5min. trocken ist, aber den Nachtei das es auf Nitrobasis aufgebaut ist und dementsprechend stinkt. Also alle Fenster und Aussentüren auf.
Dafür konnte ich gleich anschließend nochmal kurz anschleifen und die erste Lackschicht auftragen
Hatte nur Clou L11 da. Nicht das optimalste für einen Arbeitstisch. Mal sehen wie lange es dauert bis 3 Lackschichten abgenutzt sind.
Opferhölzer habe ich dann auch noch aus Reststücken geschnitten. Passen schön stramm rein.
Wenn morgen Zeit ist, werde ich mit dem Anschlag anfangen.
Fortsetzung folgt...
Ulli