das ist ja eine WAHNSINNSARBEIT! Ich weiss schon, warum ich keine Zäune mag ...
Gruss, Klaus
Eine gute Entscheidung und ich gratuliere zur Umsetzung und Fertigstellung. Wirklich größten Respekt meinerseits!Woswasi hat geschrieben: Fr 5. Dez 2025, 08:37 Ja das ist mein Grundüberlegung, alles was ich da mache, will ich nicht mehr anfassen müssen. Ein offener Garten hätte seinen Charm, aber Viehzeug draußen und Kinder drinnen ist schon unheimlich praktisch. Der Acker ist eine Brache, dort tümmelt sich einiges. Ein oder zweimal pro Jahr wird das gemäht und das Kleinvieh flieht und wir haben unerwünschten Besuch. Nachts hatten wir auch immer wieder Rehe im Frühjahr zu besuch, die wären zwar lieb, fressen aber die kleinen Bäume kahl... Deswegen waren anfangs die Bäume eingezäunt...
Vielen Dank für den ausführlichen Nachbericht, auch wenn für mich die Zeiten von solch großen Projekten vorbei ist, interessant ist es allemal und für mich die Schinderei, deine Gedanken, Frust und Freude mehr als nachvollziehbar. 90lfm ist schon eine Ansage, und das auf diese Weise zu planen, da gehört schon aussergewöhnlicher Mut und Motivation dazu. Hast du eine weitere Verwendung für die Menge Schalungsmaterial? Die Aufstockung deines Werkzeuges ist bei der großen Eigenleistung mehr als verdient! Ich habe mir da auch immer etwas gegönnt.Woswasi hat geschrieben: Mi 18. Nov 2020, 18:30 ...Hiermit will ich euch nun an meiner Schufterei teilhaben lassen. ...Heuer haben wir mit dem Garten hinter dem Haus gestartet, hier gilt es insgesamt 90lfm Zaun zu bauen. ...Insgesamt hab ich für 30lfm Schalungsmaterial gekauft...
...So sehr ich das Projekt zwischendurch auch gehasst hab, jetzt freu ich mich riesig über den Fortschritt. Außerdem hab ich durch den großen Eigenanteil ein erhebliches Werkzeugbudget ausgehandelt...Ich muss mal zusammenrechnen, ich bin schon weit im vierstelligen Bereich...
Woswasi hat geschrieben: Do 19. Nov 2020, 09:49 ...Durch den Betonzaun den ich in die Mauer setzen will, muss die Mauer dicker sein als normal ...Diejenigen die das mal abbrechen müssen, werden mich verfluchen...
Woswasi hat geschrieben: Do 19. Nov 2020, 10:08 ...Mein Baumeister hat gesagt, wenn der Beton 4 Wochen alt ist, ists egal was ich drauf stell...Meine Terrassenplatte ist auch etwas überdimensioniert..
Es ist schon seltsam, dass die Frauen in vielen Belangen eine andere Sicht auf die Dinge haben.Woswasi hat geschrieben: Fr 28. Nov 2025, 09:03 ...Auf willhaben habe ich eine Rutsche gekauft, die ich beim Spielhaus verwenden wollte, die war nur leider zu kurz dafür. Das Hochbeet hatte aber ideale Höhe dafür.
...Damit haben die Kinder einen eigenen Abgang und ersparen sich die Stufen. Kinder lieben es, Frau ist mäßig begeistert![]()
Einen eigenen Brunnen, das ist Gold wert, und entsprechende Leerrohre erst recht. Ich bringe mit dem Verlegen immer gleich einen Ziehdraht mit ein, wird etwas daran durchgezogen, binde ich gleich wieder einen neuen mit dran.Woswasi hat geschrieben: Fr 28. Nov 2025, 09:35 Wir haben vorm Haus einen Brunnen, den ich irgendwann mal zur Gartenbewässerung nutzen will. Zum Glück habe ich beim Bau des Hauses ein Lehrohr vom Technikraum raus gelegt. Das verläuft unter der Terrasse raus Richtung Garten. Nun hab ich das Hochbeet davor gemauert, deswegen musste das verlängert werden. Ich hatte durch die Terrassenverlängerung auch ein Lehrrohr gelegt (nachdem die Schalung gestanden ist, ist mir das eingefallen, ging natürlich super bescheiden das durchzufädeln)...
...haben wir auch gleich per Bagger die Künette fürs Rohr gegraben (um die 50lfm, hätte ich nicht per Hand buddeln gewollt)...
Ich bleibe dabei, da kannst du jederzeit eine Windkraftanlage draufschrauben, das hält!Woswasi hat geschrieben: Fr 28. Nov 2025, 11:18 ...das letzte Stück zum betonieren, war dann die Terrassenverlängerung...
...bissl Eisen, ein paar Tafeln und ein Batzerl Beton rein...
Genialer Plan und geniale Umsetzung! Das ist es, was mit der Arbeit kommt, und was auf alle Zeiten bleibt: Die Erfahrung. Wer so etwas mal hinter sich gebracht hat, dem macht keiner mehr etwas vor.Woswasi hat geschrieben: Fr 28. Nov 2025, 12:08 ...Aber was nicht so erfreulich ist, wir mussten beim Einreichplan Grund abtreten, die neue Grenze verläuft durch den Brunnnen...
...Das Thema war uns ja schon lange bekannt, ich hab sehr viel darüber nachgedacht...Also muss sowohl Gehsteig als auch Zaunfundament über bzw durch den Brunnen durchlaufen. Der Plan der nun folgt, ist über Monate in meinem Kopf gereift. Ich betonier mir selber einen Deckel (ich hab ja mittlerweile ein bissl Erfahrung mit betonieren) mit einer Öffnung für die Pumpe im Schacht, mit Fundament für Zaun und mit Deckel für die öffentliche Seite des Brunnens...
Also optisch ist das schon eine tolle Sache, könntest du bitte mal den Hersteller verlinken?Woswasi hat geschrieben: Do 4. Dez 2025, 16:03 Anfang Oktober, etwas später als angenommen, kam dann ein LKW Sattelzug mit vielen Paletten Betonzaun.
Noch am selben Tag musste ich unbedingt ausprobieren, ob meine geplante Vorgangsweise funktioniert. Beim mittels Schalung betonierten Steher die 3 Platten einfädeln und auffeinander stapeln, und dann den nächsten Steher in den Platzhalter im Fundament schieben, ausrichten und mit Beton verfüllen. Ich hab hier Zementestrich genommen, weil der sehr feine Körnung hat und daher schön in die Spalten rein läuft. Die Platten haben das Format 200x50x~4-5cm und ca 80kg laut Lieferschein...
Danke für dein Lob und dein ausführliches Feedback. Es freut mich, das ich dich zur Abwechslung mal mit einer Baustory unterhalten konnte, normal ist es ja meist umgekehrtMandalo hat geschrieben: Mo 8. Dez 2025, 08:57 Eine gute Entscheidung und ich gratuliere zur Umsetzung und Fertigstellung. Wirklich größten Respekt meinerseits!
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Ich habe nochmals die ganze Baustory durchgelesen und genossen. Das macht Mut vor nichts zurückzuschrecken, Willen und Durchhaltevermögen vorausgesetzt. Es gibt immer weniger Menschen die das besitzen, daher nochmals: Höchste Anerkennung!
GerneMandalo hat geschrieben: Mo 8. Dez 2025, 08:57 Also optisch ist das schon eine tolle Sache, könntest du bitte mal den Hersteller verlinken?
ist sehr interessant. Ich hatte da auch schon die gleiche Idee mit der Unterstützung im Winter aber mangels Zeit aktuell nicht weiterverfolgt.Woswasi hat geschrieben: Mi 10. Dez 2025, 20:44 An ein Windrad hab ich in der Tat schon gedacht, aber an ein kleines, als Ergänzung zur PV im Winter. Jedoch ist da bei aktuellen Windräder am Markt, das Preis Leistungsverhältnis nicht optimal.