Re: Material Werkstattmöbel
Verfasst: Sa 9. Okt 2021, 16:14
Hm, vlt dann in der Werkstatt wohnen und im Wohnzimmer arbeiten? Dann sind die Werkstattmöbel noch lange schön 
Dann hätte ich endlich 100 m² zur Verfügung, Fernsehen könnte man locker im kleinen Werkstattraum. Aber wie immer, "Sie" ist dagegen - Scheiß Matriarchat. Deshalb gender ich auch nicht - egal ob mit oder ohne Sternchen.Fred hat geschrieben: ... und im Wohnzimmer arbeiten? :
Da sollte man sich aber gut überlegen, ob man das verarbeiten will. Speziell auch in Zukunft.oldtimer hat geschrieben: Noch eine Alternative, beschichtete Spanplatte
Ich habs mit einem Standard Blatt geschnitten, dann hat man zwar mehr Ausrisse als mit einem Feinschnittblatt aber da muss man genauso die kante nachbearbeiten. Das hab ich mit einem Wendeplatten Fräser gemacht. Normale Fräser sind da nicht brauchbar, zu schnell Stumpf.michaelhild hat geschrieben:Da sollte man sich aber gut überlegen, ob man das verarbeiten will. Speziell auch in Zukunft.oldtimer hat geschrieben: Noch eine Alternative, beschichtete Spanplatte
Wenn nein, so wie ich, dann komplett die Finger davon lassen.
Warum?
Beschichtete Spanplatte ist Schneiden mordend. An die scharfen Feinschnittblätter für Querschnitte in Massivholz, kommt mir keine Spanplatte. Paar Schnitte und die hohe Schärfe ist dahin. Wer es verwenden will, sollte sich separate Sägeblätter dafür zulegen.
Meiner Erfahrung nach waren die Festool-Blätter auf der CS wesentlich schneller stumpf als andere Blätter auf meiner FKS. Ich nehme an, das war auf Grund der geringeren Leistung der CS. Das überwiegend beim Schnitt von MPX, verhielt sich aber auch bei der AT65 ähnlich.michaelhild hat geschrieben:Da sollte man sich aber gut überlegen, ob man das verarbeiten will. Speziell auch in Zukunft.oldtimer hat geschrieben: Noch eine Alternative, beschichtete Spanplatte
Wenn nein, so wie ich, dann komplett die Finger davon lassen.
Warum?
Beschichtete Spanplatte ist Schneiden mordend. An die scharfen Feinschnittblätter für Querschnitte in Massivholz, kommt mir keine Spanplatte. Paar Schnitte und die hohe Schärfe ist dahin. Wer es verwenden will, sollte sich separate Sägeblätter dafür zulegen.
Meist gehe ich bei beschichteter Platte nach dem Schnitt auf die Tischfräse mit Falzkopf, früher habe ich das auch auf dem Frästisch gemacht.MOORI hat geschrieben: Ich habs mit einem Standard Blatt geschnitten, dann hat man zwar mehr Ausrisse als mit einem Feinschnittblatt aber da muss man genauso die kante nachbearbeiten. Das hab ich mit einem Wendeplatten Fräser gemacht. Normale Fräser sind da nicht brauchbar, zu schnell Stumpf.
Was hat die FKS denn für nen Blattdurchmesser?oldtimer hat geschrieben: Meiner Erfahrung nach waren die Festool-Blätter auf der CS wesentlich schneller stumpf als andere Blätter auf meiner FKS.