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Seltsame Blüten treibt dieser PU-Leim.
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Mein Schleifzylinder. Den habe ich recht groß gemacht, so kann ich auch Schleifband mit einer Breite von 115 mm darauf verwenden. Schleifband mit 115 mm gibt's im Internet auf Rollen zu 5 Meter in unterschiedliche Körnungen. Habe ich aber gerade erst bestellt. Für das heutige Vorschleifen wurde ein vorrätiges Schleifband des Bandschleifer
geopfert. Den Zylinder hatte ich schon gestern aus einer Vielzahl von Multiplexresten zusammengeleimt. Die Rundung wurde grob auf der Bandsäge vorbereitet, damit der Zylinder auch in den
Rollenbock passt, der
natürlich auch mit Kugellagern ausgestattet ist. Den exakten Rundlauf wurde zum Schluss auf dem Frästisch hergerichtet.
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Mein
altes Möhrchen kam dann heute auch wieder mal zum Einsatz. Die Konstruktion sieht abenteuerlich aus,
ist sie auch! Das Bild sind selbsterklärend
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Säuberungsaktion. Die Innenflächen der Ellipsenbögen mussten von dem überschüssigen PU-Leim gesäubert werden. Das hat auch mit dem hier gezeigten Schleifzylinder
sehr gut funktioniert. Ohne Schleifzylinder hätte ich mühsam von Hand arbeiten müssen.
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Schöne Oberflächen. Durch den relativ großen Durchmesser des Zylinders war es sehr leicht, einen Bogen sauber auflegen zu können. Wenn man dann mit dem Bogen ständig schaukelnd in Bewegung bleibt, lassen sich so auch Schleifmarken vermeiden.
Übrigens, die Außenseite ließ sich mit dem Schleifzylinder ebenfalls tadellos bearbeiten.
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Die
Profilhöhe wurde mit der Oberfräse eingestellt. Dazu habe ich einen Scheibennutfräser mit Anlaufkugellager zweckentfremdet. Da die Tauchtiefe des Scheibennutfräsers 12,7 mm beträgt, konnte bei einer Profilbreite von 25 mm die Absicht spielend leicht umgesetzt werden.
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Die
Vorrichtung zum Aufspannen des Bogens sollte ursprünglich so sein, dass ich damit auf der FKS hantieren kann. Mit Klaus wurde mal diskutiert, die Profilhöhe auf der Hobelmaschine einzustellen. Für mich stellte sich dann die Frage, ob man in der Lage ist, den Bogen während des Hobelns auch sicher führen zu können. Man beachte auch die mit dem Filzstift aufgemalten Richtungspfeile. Die Pfeile stellen die Vorschubrichtung der Oberfräse dar,
die für diesen Fall gleichlaufend sein muss! Das widerspricht zwar allen Regeln der Kunst, hat aber eine ganz essentielle Begründung. In dem Bogen sind eine nicht zu unterschätzende Menge an Spannungen
eingefroren, die alle nur darauf warten, freigesetzt zu werden. Im Innenrund des Bogens ist die Neigung zwar nicht so ausgeprägt, dafür aber an der Außenseite umso mehr. An der Außenseite warten die Fasern förmlich darauf, dass eine gegenläufige Schneide ins Material hackt und so mit einer Hebelwirkung die Faser aus dem Verbund reißt, das Profil ist danach verhunzt! Das ist auch mit ein Grund dafür, warum ich den Versuch auf der Hobelmaschine nicht wagen wollte.
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Der Erfolg des Tages.