So, die letzten Tage und vor allem gestern wieder ein Stück vorwärts gekommen. Die Schrauben für die Montage des Gestells werden versenkt, also erst mal mit dem 30mm Forstner vorarbeiten ...
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... und dann mit 12mm durchbohren
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Die Zapfen an den Längszargen fehlen noch, die hab ich wie weiter oben beschrieben vorgesägt und gefräst. Nur die grosse Ausklinkung hab ich diesmal mit der Stichsäge gemacht
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Bei der Feinarbeit war der grosse Falzfräser mal wieder sehr nützlich
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So sind dann endlich auch die letzten Zapfen fertig
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In der Zwischenzeit hab ich noch das gute Wetter am Donnerstag genutzt, um die Lamellen für die Tischplatte vom Stamm zu sägen
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Die sollen sich jetzt noch ein paar Tage akkllimatisieren, das "Burgwächter" Schätzeisen hat 13% Feuchte angezeigt. Bei Miller gibt's grad ein kapazitives Messgerät im Winterangebot, vielleicht muss ich da mal aufrüsten. Bei den paar Einsätzen schmerzen halt die gut 200€ schon a bisserl ...
Gestern schliesslich die Feinanpassung der Zapfen und Löcher
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Die Bohrpunkte für die Rampamuffen werden mit einem 12mm Bohrer, der durch das Loch im Fuss gesteckt wird angekörnt ...
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... und dann mit diesem abenteuerlichen Konstrukt möglichst senkrecht gebohrt
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Wäre im Nachhinein wahrscheinlich auch frei Schnauze gegangen, ich wollte da aber kein Risiko eingehen. Wenn die Muffen mal drin sind, gibt's kein Zurück mehr

Deshalb auch beim eindrehen auf Hilfsmittel zurück gegriffen
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Mit dem Ergebnis bin ich einigermassen zufrieden,
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endgültige Klarheit bringt natürlich nur ein Test am lebenden Objekt
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Beim zweiten Gestell haben seltsamerweise drei von vier Schrauben nicht gegriffen und mussten mit sanfter Gewalt überredet werden. Schliesslich passt das dann aber auch. Die Dinger werden ganz schön schwer und der Schreibtischtäter kommt ins Schnaufen ...
Nachdem die grössten konstruktiven Hürden genommen sind, noch etwas Feinarbeit vor dem Feierabend.
Die Beine müssen noch gerotexed werden.
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Mit P80 und Zwangsantrieb sind sie doch glatt um einen guten Millimeter schmaler geworden

Wäre vielleicht doch sinnvoll gewesen, diesen Schritt vor den Zapfenlöchern zu machen. Aber ist ja richtiges Holz, da richtet das dann der Hobel

Unten kommen noch breitere Fasen dran,
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die restlichen Kanten werden nur mit zwei zarten Hobelstössen leicht gerundet. Schliesslich noch der Feinschliff mit P120 und weniger gewalttätigem Gerät
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Dann hat der Magen heftig geknurrt, Muskulatur und alte Knochen haben auch so langsam protestiert. Also war's das erst mal. Mal schauen ob ich heute noch die Zapfen oben an den Beinen fräsen kann, die für die Verbindung zur Tischplatte gebraucht werden.
Noch eine Anmerkung - der Rotex (Festool findet den männlich) ist vor allem auf den schmaleren Seiten recht hüpffreudig gewesen. Reduktion der Saugleistung auf die Hälfte hat da eine wesentliche Verbesserung gebracht. Vielen Dank nochmal für den hilfreichen Tipp
Gruss und schönen Sonntag
Klaus
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