Moin zusammen,
auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen:
Danke für die vielen netten Kommentare!
Freue mich wirklich über jedes Feedback, und hoffe das die Eine oder Andere
Idee oder Arbeitsweise Euch vielleicht mal nützlich sein können.
So………. nun aber weiter im Text.
Nachdem die Auszüge mit den Keilleisten soweit fertig sind noch mal ein letzter Test.
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Immer ein schönes Gefühl zusehen das das was man sich mal ausgedacht hat,
nun in der Realität vor einem steht und auch noch so funktioniert wie es soll.
Wenn ich mir schon kein premium Werkzeug / Maschinen leiste, so sollen wenigstens die
Eigenbaulösungen an diese Qualität heranreichen.
Da sind die „kleinen Überraschungen“ (Wie Jana sie nennt) schnell vergessen.
Nun konnte es mit dem zuschneiden und aufkleben den 4 Maßskalen weiter gehen.
Durch die justierbaren Sichtkanten habe ich mir ja für den Fall der Fälle ein Hintertürchen
offen gelassen, dennoch wollte ich das so genau und sauber wie möglich erledigen.
Dazu musste ich erstmal den „Nullpunkt“ anzeichnen. Hierfür habe ich mir einen passenden
Endmaßblock von 3,05mm in den Schnittspalt geklemmt.
Nun wurde mittels Anschlagwinkel die Position des Schnittspaltes auf die obere Nut
die die festen Skalen aufnimmt auf Malerkrepp von beiden Seiten übertragen.
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Damit ich die Maßskalen nicht mit der Blechschere auf Fertigmaß kürzen muss, habe ich
in ein Abfallstück eine 13mm breite Nut ca. 3mm tief gefräst.
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Dieses Stück wurde dann im 90° Winkel auf die „T-300“ gespannt.
Fertig ist die ZwackelMaßbandKürzMaschine.
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Jetzt habe ich das linke Maßband grob mit der Blechschere abgeschnitten und auf Fertigmaß geschliffen.
Dabei wurde beim Nullpunkt nur soweit geschliffen, das der Nullstrich intakt blieb.
Dann die Maßskala sauber aufgeklebt.
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Dann konnte ich in gleicher Weise die rechte Skala fertigen.
Nur mit dem Unterschied das ich hier den Nullstrich grade eben weggeschliffen habe.
Wenn jetzt noch die „Null“ sauber gedruckt wäre, sähe es perfekt aus.
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Jetzt konnten die mitlaufenden Skalen auf Länge gebracht und auf die Keilleisten aufgeklebt werden.
Jetzt sieht man zum ersten Mal wie das mit den festen und mitlaufenden Skalen funktionieren wird.
Bis zu einer Breite von 411mm wird der Anschlag wie sonst üblich verschoben.
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Wenn man jetzt breitere Kappschnitte ausführen will, bringt man den Anschlag auf Endanschlag und
klemmt ihn fest.
Im eingefahrenen Zustand zeigt die mitlaufende Skala ebenfalls 411mm an.
Nun wird das Druckstück welches die Führungsrohre klemmt gelöst, und der Anschlag kann ausgezogen werden.
Dabei zeigt dann die mitlaufende Skala das entsprechende Maß an.
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Mir gefällt diese Lösung bis jetzt gut.
Auch wenn der Schlitten damit natürlich keinen richtigen Schiebetisch an einer Magnum, CS70
und Konsorten ersetzen kann, bin ich echt happy mit meiner Lösung.
Schließlich werkel ich hier auf 3 x 3 m, da muss man halt mit Kompromissen leben.
Jetzt fehlen noch die Ableseeinheiten für die mitlaufenden Skalen, aber das gibt’s erst in der nächsten Folge……………………..
LG Dirk