Re: Langzeitprojekt Werkbank
Verfasst: Sa 6. Jan 2018, 09:36
Klasse geworden und schön dokumentiert. Dankeschön
Ja, das sehe ich jetzt auch so. Was etwas nervt, ist die Fräsplatte immer an- und abzuschrauben, aber das ist sicher Jammern auf hohem Niveau ,-)Achim hat geschrieben:Hallo Dirk,
Und ja...fräsen mit der Schiene ist auf jeden Fall um Welten besser als mit dem Parallelanschlag, die Erfahrung habe ich auch schon öfters gemacht. Wenn ich die Schiene gut auflegen kann ist das immer die bessere Wahl!
Ja. genau. Die auch!Mario hat geschrieben:Hi Dirk
Wie jetzt, die langen Teile auch?
Leimholz mag ich keines herstellen. Sicherlich wäre es machbar, aber dafür war das Holz zu billig, d.h. es rentiert sich einfach nicht, da Zeit zu investierenMario hat geschrieben: Aber selbst kürzere Teile, nur mal so als Tipp, man kann sich auch daraus wieder Leimholz herstellen.![]()
![]()
![]()
Ich glaub, Du brauchst mal was für die Aufbewahrung. Vielleicht etwas an die Wand, oder eine halbe oder viertel abgehängte Decke oder so.
Grüße, Mario!
Danke für die Info! dann habe ich das instinktiv doch richtig gemacht und werde auch in Zukunft brav anklebenRudiHB hat geschrieben:Guten Morgen Dirk,
ich kann mich Mario nur anschließen, das sieht sehr sauber aus. Deine Frage zum Thema "Verleimen vor oder nach dem Lackieren":
Mit deinem normalen Leim nur auf unlackierten Flächen. Der Lack ist nicht offenporig genug, um eine einwandfreie Verbindung herzustellen. Daher war hier deine Methode genau richtig (Leimstelle abkleben). Klar erhälst du durch den Lamello ebenfalls eine Verbindung, allerdings ist das punktuell so klein, dass das nach einiger Zeit nicht mehr hält bei mechanischer Belastung (voll besetzte Schublade in dem Fall).
Ich, ich bin zufrieden. Der Lack ist allerdings auch sehr einfach zu verarbeiten. da gibts keine Bläschen oder sowas. Das Einzige, was man wirklich beachten muss: Weniger ist mehr. Lieber eine extra Schicht als eine dicke Schicht. Und zuviel Lack läuft dann gerne am Rand herunter und bildet Nasen...Klaus hat geschrieben:Hallo Dirk,
vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Vor allem Deine Ausführungen zum Thema Lackieren hab ich natürlich mit grossem Interesse gelesen. Prima, das es bei Dir so gut geklappt hat.
Für die Werkstatt darf es immer eher "einfach" sein. Da waren die 45-Grad Fräsungen schon fat "zuviel". Aber irgendetwas hätte ich mit den Kanten sowieso machen müssen und ob ich jetzt mit einem 3mm Abrundfräser rübergehe oder mit einem 45-Grad Fräser ist dann auch egal;-)Klaus hat geschrieben:
Vom Design her spricht mit die einfache aber klare Ausführung jedenfalls sehr an. Mit den drei grossen Schubladen kannst Du jetzt ja richtig Werkzeug einkaufen gehen, damit sie auch ihren Zweck erfüllen können
Da hast Du natürlich recht. Was jetzt drin steht / liegt, ist nur das was gerade "im Weg" herumstand. Da gibt es noch Optimierungspotential.Klaus hat geschrieben: PS: hab grad nochmal den Text durchgelesen ... von wegen "habe fertig"! Es fehlen ja noch die Bretter zur Unterteilung der Schubkästen und natürlich die Überlegungen, was wohin kommt und warum![]()
Achja, stimmt. Das war die Rechtschreibkorrektur. Habe ich dann auch selbst beim Korrekturlesen nicht gemerkt. Schade. Aber falls ein Moderator Lust und Zeit hat, könnte er ja evtl. die Bildunterschriften von Verleihung in Verleimung verändern?Klaus hat geschrieben: PPS: willst Du Deine Schubladen wirklich "Verleihen"?? Oder schlägt da nur die Rechtschreibprüfung zu
dirk hat geschrieben: Für die Werkstatt darf es immer eher "einfach" sein.
Hallo Dirk,dirk hat geschrieben:Bei den Unterteilungen bin ich mir etwas unschlüssig, welches Material ich nehmen soll. Einerseits hatte ich da an mein in großen Mengen vorhandenes MDF gedacht. Das ist 15mm stark und sicherlich geeignet.
Schöner wäre aber vermutlich, wenn ich auch für die Unterteilungen Fichte/Tanne nehmen würde. Ich habe ja noch ein paar Reste. Allerdings ist das alles 18mm stark, sodass ich diese Bretter an den Enden etwas "abfräsen" müsste.