Schrank mit Schubladen für Borhrmaschine
Verfasst: Fr 21. Jul 2017, 17:36
Hallo!
Hier mal ein Projekt von mir, es ging mit dem Kantholzwettbewerb im Nachbarforum los, hier nahm ich nicht Teil weil das Projekt nicht fertig werden wollte.
Los ging die Idee mit dem Kauf der einer Tischbohrmaschine mit Radialverstellung, ich hatte sie für kleines Geld bei den Bucht-Kleinanzeigen gefunden.Die Maschine ist für 400V~ ausgelegt. Meine Werkstatt ist recht klein (ca. 16m²) und ich relativ groß.
An meiner sehr viel kleineren alten Bohrmaschine hab ich immer bemängelt das sie keinen richtigen Platz hat, das sollte sich mit dem Bau eines MFT-Bohrtisches nun ändern. Auch empfand ich es immer doof das die Maschine sehr wackelig war, darum fertigte ich eine massive Bauweise. Auch die Höhe von über 1m ist nicht gerade ein Standart aber für mich sollte es rückenschonent werden.
Die Bauart der Maschine lässt es zu das ich nun den Maschinenbaum nach vorne verschieben kann, Schubladen je nach Werkstück ausfahren, das Werstück auflegen kann und nun auch stirnseitig längere Sachen bohren kann. Die Schubladen kann ich bei schwereren Sachen nach unten auf dem Boden abstützen.
Mit 3 Aluleisten, mehreren Bankhackenlöchern und ein Schraubstock vervollständigen die Funktionalität.
Für den oben erwähnten Wettbewerb holte ich mehrere 3m 60x80er Kiefer KantholzFür den Korpus verwendete ich kaum Metall, das Schränkchen sollte so zusammen gesteckt werden. Leider bekommt man nichts mehr Gescheites mit wenig Ästen im BM.
Aufgrund der Bauhöhe empiehlten sich Schubladen unten zu verbauen und so wurden 6.
Das Holz wurde zuerst abgerichtet:dann wurden die Ecken auf der Tischkreissäge (nach 3 Anläufen) und Zeichnung hergestelltdas ganze 8xund immer schön spiegelbildlich denken bzw sägen. Nachdem alles passte wurden die waagerechten Streben gesägt, hierzu legte ich die Ecksäulen zusammen und sägte sie in einem Stücknach dem es gesägt wurde alles zum probieren zusammensteckenIch entschloß mich für 40cm lange Vollauszüge von SO meine hatten einen "Sanfteinzug", diese kann ich übrigens nicht empfehlen da sie nur widerwillig einziehen lassen wollen. Der Preis war aber sehr gut nur im Nachhinein würde ich höherwertige verwenden.einen kleinen Schraubstock (vom Schmidt, Berlin) sollte noch Platz habenAls nächstes kamen die Schubladen an die Reihe, ich hatte noch 2x3m Douglasie die 32mm dich war, ich trennte sie auf und verwendete sie als Rahmen für die 6 SchubladenZinkungen an den Ecken sollen sie zusammen halten hierzu verwendete ich ein 6mm Flachzahn-Sägeblattich baute mir einen Schlitten und sägte nun alles in windeseile, klappt wircklich gut2 sechs mm Platten mit PU Kleber gegeneinander geklebt bilden den Boden, das "Klick"Lami waren aus Resten und wurde in den Fugen mit normalen D3 Leim geklebt.dann kamen die Fronten, ich entschied mich für 25mm Buchenmultiplex Front, was leider im Nachhinein ein Fehler war, sie verzieht sich sehr leicht.
Für die Griffe habe ich mir folgendes überlegt, ich wollte keine normalen Griffe anschrauben, an ihnen stößt man sich sehr leicht und sie stehen mir für andere Aufspannungen zu weit von der Lade ab.
Zuerst legte ich die Höhe fest und baute mir dann eine 45° Vorichtung für meine Langlochfräse. Sorry für die schlechte Bildqualität aber es ist nicht einfach das Gerät zu bediehnen und gleichzeitig zu filmenhttps://www.youtube.com/watch?v=Bt8XSfax6-M
so fräste ich in kürzester Zeit 6 Grifflöcher, Vorteil: sie stauben nicht mehr ein!die Fronten bekamen noch Schienen in dennen ich M8mm Schrauben an der Front befestigen kann, auch Schraubzwingen lassen sich dort einschieben. Außerdem bekamen manche Fronten noch Bankhackenlöcher, leider habe ich von der Herstellung keine Fotos gemacht.
Ich baute den Bohrständer in den Tisch einund dann kommt die Siebdruckplatte darauf, zum spannen bohre ich noch im 19mm in die Platte Bilder vom fertigen Schrank kommen noch, Fortsetzung folgt.
Hier mal ein Projekt von mir, es ging mit dem Kantholzwettbewerb im Nachbarforum los, hier nahm ich nicht Teil weil das Projekt nicht fertig werden wollte.
Los ging die Idee mit dem Kauf der einer Tischbohrmaschine mit Radialverstellung, ich hatte sie für kleines Geld bei den Bucht-Kleinanzeigen gefunden.Die Maschine ist für 400V~ ausgelegt. Meine Werkstatt ist recht klein (ca. 16m²) und ich relativ groß.
An meiner sehr viel kleineren alten Bohrmaschine hab ich immer bemängelt das sie keinen richtigen Platz hat, das sollte sich mit dem Bau eines MFT-Bohrtisches nun ändern. Auch empfand ich es immer doof das die Maschine sehr wackelig war, darum fertigte ich eine massive Bauweise. Auch die Höhe von über 1m ist nicht gerade ein Standart aber für mich sollte es rückenschonent werden.
Die Bauart der Maschine lässt es zu das ich nun den Maschinenbaum nach vorne verschieben kann, Schubladen je nach Werkstück ausfahren, das Werstück auflegen kann und nun auch stirnseitig längere Sachen bohren kann. Die Schubladen kann ich bei schwereren Sachen nach unten auf dem Boden abstützen.
Mit 3 Aluleisten, mehreren Bankhackenlöchern und ein Schraubstock vervollständigen die Funktionalität.
Für den oben erwähnten Wettbewerb holte ich mehrere 3m 60x80er Kiefer KantholzFür den Korpus verwendete ich kaum Metall, das Schränkchen sollte so zusammen gesteckt werden. Leider bekommt man nichts mehr Gescheites mit wenig Ästen im BM.
Aufgrund der Bauhöhe empiehlten sich Schubladen unten zu verbauen und so wurden 6.
Das Holz wurde zuerst abgerichtet:dann wurden die Ecken auf der Tischkreissäge (nach 3 Anläufen) und Zeichnung hergestelltdas ganze 8xund immer schön spiegelbildlich denken bzw sägen. Nachdem alles passte wurden die waagerechten Streben gesägt, hierzu legte ich die Ecksäulen zusammen und sägte sie in einem Stücknach dem es gesägt wurde alles zum probieren zusammensteckenIch entschloß mich für 40cm lange Vollauszüge von SO meine hatten einen "Sanfteinzug", diese kann ich übrigens nicht empfehlen da sie nur widerwillig einziehen lassen wollen. Der Preis war aber sehr gut nur im Nachhinein würde ich höherwertige verwenden.einen kleinen Schraubstock (vom Schmidt, Berlin) sollte noch Platz habenAls nächstes kamen die Schubladen an die Reihe, ich hatte noch 2x3m Douglasie die 32mm dich war, ich trennte sie auf und verwendete sie als Rahmen für die 6 SchubladenZinkungen an den Ecken sollen sie zusammen halten hierzu verwendete ich ein 6mm Flachzahn-Sägeblattich baute mir einen Schlitten und sägte nun alles in windeseile, klappt wircklich gut2 sechs mm Platten mit PU Kleber gegeneinander geklebt bilden den Boden, das "Klick"Lami waren aus Resten und wurde in den Fugen mit normalen D3 Leim geklebt.dann kamen die Fronten, ich entschied mich für 25mm Buchenmultiplex Front, was leider im Nachhinein ein Fehler war, sie verzieht sich sehr leicht.
Für die Griffe habe ich mir folgendes überlegt, ich wollte keine normalen Griffe anschrauben, an ihnen stößt man sich sehr leicht und sie stehen mir für andere Aufspannungen zu weit von der Lade ab.
Zuerst legte ich die Höhe fest und baute mir dann eine 45° Vorichtung für meine Langlochfräse. Sorry für die schlechte Bildqualität aber es ist nicht einfach das Gerät zu bediehnen und gleichzeitig zu filmenhttps://www.youtube.com/watch?v=Bt8XSfax6-M
so fräste ich in kürzester Zeit 6 Grifflöcher, Vorteil: sie stauben nicht mehr ein!die Fronten bekamen noch Schienen in dennen ich M8mm Schrauben an der Front befestigen kann, auch Schraubzwingen lassen sich dort einschieben. Außerdem bekamen manche Fronten noch Bankhackenlöcher, leider habe ich von der Herstellung keine Fotos gemacht.
Ich baute den Bohrständer in den Tisch einund dann kommt die Siebdruckplatte darauf, zum spannen bohre ich noch im 19mm in die Platte Bilder vom fertigen Schrank kommen noch, Fortsetzung folgt.