Schwenkarm für Canon Legria HF G30
Verfasst: Mi 6. Jul 2016, 22:50
Servus Holzwürmer,
hier hab ich noch ein kleines Projekt - so nebenbei gemacht - weil mich das Gedöns beim Filmen mit dem sperrigen Stativ genervt hat.
Ich hab dann mal bissl auf YouTube geguckt und bin bei Johnn Heisz fündig geworden:
Na, mal sehn, was draus geworden ist...
Buchenrundstab Ø 30 mm
Bohrung für...
Rampa-Muffe M8
Durchbohren für den Gelenk-Drehstab Ø 20mm
Dann folgen jede Menge "Gewichtsparbohrungen"...
nach dem entfernen des Zeichenpapiers...
der Tragarm wurde genauso gefertigt, Schablone aufkleben, ausschneiden, bohren...
...noch ein wenig schleifen.
Kamera mal probeweise montiert.
Noch ein wenig die Ausbruchstellen verspachteln und wieder mal schleifen.... Trotz neuem Forstnerbohrer und Unterlage scheinbar nicht ganz zu vermeiden...
Hier fertig montiert an der Decke...
Von den runden "Grundplatten" hab ich nun 8 Stück "strategisch" in der ganzen Werkstatt an der Decke verteilt, somit sind nun Aufnahmen an jeder Maschine möglich, ohne das ein Stativ im Weg ist.
Das wechseln der Kameraposition dauert keine halbe Minute. Mal sehn, wie es sich in der Praxis bewährt...
Leider sind mir ein paar Bilder irgendwie "abhanden" gekommen, die hätten die Sache evtl. von Anfang an ein wenig deutlicher gemacht. Aber, so wird wenigstens die Fantasie beim lesen und gucken ein wenig angeregt und das ist ja auch nicht schlecht...
Mir ging es bei diesem Projekt in der Haupsache darum, den "Fußweg" in meiner eh schon kleinen Hobbywerkstatt bestmöglich frei zu halten. Ich hatte es vorher mit zwei Stativen probiert, aber die Teile brauchen einfach zu viel Platz und schränken den Arbeitsraum um das Objekt bei Nahaufnahmen doch sehr ein. So hab ich nun die Möglichkeit, an jeder "Arbeitsstation" Aufnahmen zu machen, ohne vorher die nähere Umgebung ausmräumen zu müssen.
Was nun das Filmen anbelangt, so bin ich da grad mächtig am lernen. Ich teste viel rum, mit Licht und richtiger Kameraposition - der Ton ist auch so ne Sache. Ich versuche zur Zeit, alle Arbeitsschritte so gut ich es zur Zeit kann zu filmen. Was da draus wird, davon lass ich mich mal überraschen. Es wird aber noch eine Weile dauern, bis ich da was vorzeigen kann, weil das Material ja auch noch geschnitten werden muss.
Aber, ich bleib drann...
Servus, der Lothar
hier hab ich noch ein kleines Projekt - so nebenbei gemacht - weil mich das Gedöns beim Filmen mit dem sperrigen Stativ genervt hat.
Ich hab dann mal bissl auf YouTube geguckt und bin bei Johnn Heisz fündig geworden:
Na, mal sehn, was draus geworden ist...
Buchenrundstab Ø 30 mm
Bohrung für...
Rampa-Muffe M8
Durchbohren für den Gelenk-Drehstab Ø 20mm
Dann folgen jede Menge "Gewichtsparbohrungen"...
nach dem entfernen des Zeichenpapiers...
der Tragarm wurde genauso gefertigt, Schablone aufkleben, ausschneiden, bohren...
...noch ein wenig schleifen.
Kamera mal probeweise montiert.
Noch ein wenig die Ausbruchstellen verspachteln und wieder mal schleifen.... Trotz neuem Forstnerbohrer und Unterlage scheinbar nicht ganz zu vermeiden...
Hier fertig montiert an der Decke...
Von den runden "Grundplatten" hab ich nun 8 Stück "strategisch" in der ganzen Werkstatt an der Decke verteilt, somit sind nun Aufnahmen an jeder Maschine möglich, ohne das ein Stativ im Weg ist.
Das wechseln der Kameraposition dauert keine halbe Minute. Mal sehn, wie es sich in der Praxis bewährt...
Leider sind mir ein paar Bilder irgendwie "abhanden" gekommen, die hätten die Sache evtl. von Anfang an ein wenig deutlicher gemacht. Aber, so wird wenigstens die Fantasie beim lesen und gucken ein wenig angeregt und das ist ja auch nicht schlecht...
Mir ging es bei diesem Projekt in der Haupsache darum, den "Fußweg" in meiner eh schon kleinen Hobbywerkstatt bestmöglich frei zu halten. Ich hatte es vorher mit zwei Stativen probiert, aber die Teile brauchen einfach zu viel Platz und schränken den Arbeitsraum um das Objekt bei Nahaufnahmen doch sehr ein. So hab ich nun die Möglichkeit, an jeder "Arbeitsstation" Aufnahmen zu machen, ohne vorher die nähere Umgebung ausmräumen zu müssen.
Was nun das Filmen anbelangt, so bin ich da grad mächtig am lernen. Ich teste viel rum, mit Licht und richtiger Kameraposition - der Ton ist auch so ne Sache. Ich versuche zur Zeit, alle Arbeitsschritte so gut ich es zur Zeit kann zu filmen. Was da draus wird, davon lass ich mich mal überraschen. Es wird aber noch eine Weile dauern, bis ich da was vorzeigen kann, weil das Material ja auch noch geschnitten werden muss.
Aber, ich bleib drann...
Servus, der Lothar