Das würde mich auch interessieren.oldtimer hat geschrieben:Hallo Lothar,
hast Du bei den Fräsungen für die Excenter mit zwei Oberfräsen gearbeitet oder zweimal die Schablone angelegt?
Gruß
Schraubenlager mit Teleskopauszügen
Re: Schraubenlager mit Teleskopauszügen
Das kannst Du zwar so machen, aber dann wirds halt kacke!
Gruß
Claus
Gruß
Claus
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Re: Schraubenlager mit Teleskopauszügen
Hallo Holzwürmer,
danke für euer Feedback.
@Thomas
Eben, weil es mir mit mehr als zwei gleichen Teilen schnell "langweilig" wird im Kopf, verwende ich Hilfsmittel aller Art (Schablonen usw.), damit ich diese leidigen Flüchtigkeitsfehler, die ja immer nur durch eine gewisse Unkonzentriertheit entstehen, so gut es geht vermeiden kann.
@Klaus
Bevor ich mir für die Bohrungen der VB-Verbinder Schablonen gebaut hatte, haben meine Abstände auch nicht immer gepasst. Da es bei diesen Teilen kein wirkliches "Spiel" beim Verbauen gibt, hilft hier wirklich nur sehr genau zu messen und dann zu versuchen, auch so genau wie möglich die Bohrungen einzubringen. Das funzt bei mir halt am besten, wenn meine Maschinen beim bohren oder fräsen eine stabile Führung haben.
@Ulli
Der Entwurf in SketchUp hat ca. 2 Std. gedauert. Das ist ja schon die Version 2.0. Die erste Enwurf war ja ohne Teleskopauszüge. Die habe ich aber dann, dank eurer gute Tipps hier im Forum, nochmal überarbeitet und daraus ist eben dann die V 2.0 geworden.
Was den Makita-Nagler angeht, bin ich mit dem Teil sehr zufrieden. Der hat damals glaub ich keine 90 EUR gekostet. Ich verarbeite damit Nägel von 20 - 50 mm und das funzt sehr gut.
@Volker
Bisher verwende ich immer nur die OF 1400 mit versch. Kopierringen nacheinander. In diesem Fall Ø 30mm und Ø 17mm. Die OF 2200 ist ja fest im Frästisch verbaut. Ich habe zwar noch zwei alte Oberfräsen, dafür aber leider keine passenden Kopierringe. Mal sehn, wie ich mir da in Zukunft noch ein wenig "Errleichterung" verschaffen kann.
Nach einem Kombinagler hab ich bisher noch nicht geschaut und auch noch nicht verwendet. Bisher haben mir die Stifte vom Makita-Nagler immer ausgereicht. Der Michael hat sich doch erst was neues angeschafft? Prabema? Waren das nicht auch Kombinagler?
Servus, der Lothar
danke für euer Feedback.
@Thomas
Eben, weil es mir mit mehr als zwei gleichen Teilen schnell "langweilig" wird im Kopf, verwende ich Hilfsmittel aller Art (Schablonen usw.), damit ich diese leidigen Flüchtigkeitsfehler, die ja immer nur durch eine gewisse Unkonzentriertheit entstehen, so gut es geht vermeiden kann.
@Klaus
Bevor ich mir für die Bohrungen der VB-Verbinder Schablonen gebaut hatte, haben meine Abstände auch nicht immer gepasst. Da es bei diesen Teilen kein wirkliches "Spiel" beim Verbauen gibt, hilft hier wirklich nur sehr genau zu messen und dann zu versuchen, auch so genau wie möglich die Bohrungen einzubringen. Das funzt bei mir halt am besten, wenn meine Maschinen beim bohren oder fräsen eine stabile Führung haben.
@Ulli
Der Entwurf in SketchUp hat ca. 2 Std. gedauert. Das ist ja schon die Version 2.0. Die erste Enwurf war ja ohne Teleskopauszüge. Die habe ich aber dann, dank eurer gute Tipps hier im Forum, nochmal überarbeitet und daraus ist eben dann die V 2.0 geworden.
Was den Makita-Nagler angeht, bin ich mit dem Teil sehr zufrieden. Der hat damals glaub ich keine 90 EUR gekostet. Ich verarbeite damit Nägel von 20 - 50 mm und das funzt sehr gut.
@Volker
Bisher verwende ich immer nur die OF 1400 mit versch. Kopierringen nacheinander. In diesem Fall Ø 30mm und Ø 17mm. Die OF 2200 ist ja fest im Frästisch verbaut. Ich habe zwar noch zwei alte Oberfräsen, dafür aber leider keine passenden Kopierringe. Mal sehn, wie ich mir da in Zukunft noch ein wenig "Errleichterung" verschaffen kann.
Nach einem Kombinagler hab ich bisher noch nicht geschaut und auch noch nicht verwendet. Bisher haben mir die Stifte vom Makita-Nagler immer ausgereicht. Der Michael hat sich doch erst was neues angeschafft? Prabema? Waren das nicht auch Kombinagler?
Servus, der Lothar
Re: Schraubenlager mit Teleskopauszügen
Hallo,
dann musst Du auf jeden Fall die Schablone immer sehr exakt angelegt haben. Also auch ein durchaus gangbarer Weg, wenn nur eine OF mit passenden Kopierringen vorhanden ist.
Ich sammle zur Zeit Hinweise zur Excenterverarbeitung.
Meine Anmerkung mit dem Kombinagler galt Ulli, das kann man bei einer Neuanschaffung durchaus in Betracht ziehen. Ich habe mich damals für einen Prebena-Kombinagler entschieden und habe weitaus mehr Klammern verschossen als Stifte.
Gruß
Volker
dann musst Du auf jeden Fall die Schablone immer sehr exakt angelegt haben. Also auch ein durchaus gangbarer Weg, wenn nur eine OF mit passenden Kopierringen vorhanden ist.
Ich sammle zur Zeit Hinweise zur Excenterverarbeitung.
Meine Anmerkung mit dem Kombinagler galt Ulli, das kann man bei einer Neuanschaffung durchaus in Betracht ziehen. Ich habe mich damals für einen Prebena-Kombinagler entschieden und habe weitaus mehr Klammern verschossen als Stifte.
Gruß
Volker
- michaelhild
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Re: Schraubenlager mit Teleskopauszügen
Ich habe keinen Kombinagler.
Der kostet mehr, wie meine drei Einzelnagler zusammen. Daher habe ich mich dagegen entschieden.
Der kostet mehr, wie meine drei Einzelnagler zusammen. Daher habe ich mich dagegen entschieden.
Re: Schraubenlager mit Teleskopauszügen
Hallo Lothar,
für einen Metaller von Haus aus sind Kopierringe kein ernsthaftes Problem; Ronden und Rohre gibt es in jeder Größe. Es ist nur ein Zeitaufwand...
Grüße
Fred
für einen Metaller von Haus aus sind Kopierringe kein ernsthaftes Problem; Ronden und Rohre gibt es in jeder Größe. Es ist nur ein Zeitaufwand...
Grüße
Fred
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Re: Schraubenlager mit Teleskopauszügen
...nach einer kurzen Pause geht es nun auch bei mir wieder weiter mit der Schraubengarage.
Nach dem Schleifen hab ich die Kanten der Nuten noch ein wenig mit einem meiner Lieblingsspielzeuge "verputzt".
Alle Böden fertig für den nächsten Arbeisschritt...
Für das EInbringen der Flachdübelfräsungen habe ich mir wieder kurz ein "Anzeichenbrettchen" gebastelt. Werkstück festspannen, Anzeichenbrettchen draufgelegt, damit nix verrutschen kann habe ich zum Beschweren kurzerhand meinen Türstopper "mißbraucht" und schon kann ohne messen oder anreißen losgefräst werden. Das hat mir bei 24 x 5 Fräsungen bestimmt die ein oder andere "Fehlmessung" erspart.
Wieder einen Schritt weiter...
Als nächstes waren die inneren Teile der Telskopauzüge an den Tragböden zu montieren. Da ich diesmal nicht, wie bei meinem Systainerschrank, links und rechts an die Tragböden noch Seitenteile in der gleichen Höhe wie die Tragschinenen montiert hatte, an denen ich die Schienen bündig ausrichten konnte, gab es hier leider das kleine Problem, das die zu verbauenden Teleskopschinen mit 25 mm breiter waren, als die 18 mm Tragböden. Wie also die Schienen zum Anzeichnen der Bohrungen für die 3 x 20 mm Befestigungsschrauben mittig ausrichten? Hinzinserln, wie wir hier in Bayern zu sagen pflegen, wollte ich nicht, da ich mir sicher war, das da später jede Schiene auf eine anderen Höhe sitzen würde.
Also wieder kurz in die Kunststoff-Restekiste gegriffen und eine kleine Bohrschablone mit den passenden Maßen zusammengeklebt.
Zwei Ø 6 mm Bohrungen...
für den Ø 2mm Zentrierbohrer eingebracht...
Schablone aufsetzen und dank der 10 mm Plattenstärke der Schablone mit leichter Führung losgebohrt...
und schon sind die Bohrungen in jeder Tragplatte, auf jeder Seite da wo sie hingehören...
- genau in der Mitte.
Und ohne befürchten zu müssen, das die Schrauben das MPX evtl. spalten, können die 3 x 20 mm SPAX mit der "kleinen" Makita an ihren angestammten Platz befördert werden.
So mag ich das...
...wenn alles so passt, wie man es sich vorstellt.
Ich steh auch "Fließbandarbeit"...
Dann ging es weiter mit dem Zuschnitt der Abstandshölzer, die später in die Nuten der Tragböden eingeleimt werden. Hier konnte ich dann jede Menge Reste verwerten, die mir vom Bau vorheriger Projekte übrig geblieben waren. Für meine CS 50 kein Grund zur Aufregung. Auch hier hat mich wieder einmal die Wiederholgenauigkeit dieser Säge überzeugt. Alle Abstandhalter passten später gut "saugend" in die Nuten, was mir ein beschweren oder festzwingen der Teile nach dem Leimen erspart hat.
Nach dem Ablängen der Abstandhalter auf die richtigen Maße an der Kapex erfolgte eine kurze Passprobe...
Die hintere Abschlussleiste dient dem Zweck, damit die Kästen auf der Frontseite immer schön ausgerichtet bleiben.
Dann war leimen angesagt. Wie schon geschrieben, konnte ich mir durch den passgenauen Sitz ein Beschweren der Abstandhalter sparen.
Zuerst hatte ich ja geplant, den Abstandhaltern an der oberen Kante noch eine halbrunde "Verschönerung" zu gönnen. Leider hatte ich beim Zuschneiden derselben nicht auf den Verlauf der Maßerung auf der MPX-Deckschicht geachtet und so gab es sehr unschöne Ausrisse. Aber selbst wenn ich darauf geachtet hätte, wäre die zweite Schicht unter der Deckschicht sichtbar geworden und da das nicht dem entsprach, was ich mir vorgestellt hatte, habe ich die obere Deckschicht der Abstandhalter nach dem Verleimen einfach kurz mit dem ETS "gestreichelt" und die Kanten ein wenig gebrochen.
Nachdem ich die Bohrungen in den Seitenteilen für die Teleskopschinen bereits in einem früheren Arbeitsschritt eingebracht hatte, ging das Montieren der Schienen dann sehr zügig von der Hand.
Natürlich hat der kleine Maxl wieder mal nicht aufgepasst, als ich sagte, die drei sollten sich zum Gruppenfoto in einer Reihe aufstellen...
Dann war es wieder mal so weit - wie immer spannend - der Moment der Wahrheit. Wird alles passen?
Nach dem Einsetzen der ersten Teleskopauszüge zeigt sich, das sie recht geschmeidig raus und rein gleiten, obwohl die Endfestigkeit ohne die verstärkende Rückwand noch nicht ganz erreicht ist. Die verwendeten VB21 D-Verbinder sorgen durch ihre extreme Zugfestigkeit aber bereits für eine doch schon recht stabile Grundfestigkeit.
Bis zu diesem Zeitpunkt bin ich doch recht zufrieden mit meinem "Werk".
Wenn es die Tage in meiner Lagerhalle nicht mehr ganz soooo kalt ist, werd ich mir noch das 12 mm MPX für die Rückwand und die Auszugblenden zuschneiden. Unter das Regal kommt dann noch ein separater Sockel. Diesmal habe ich bewusst den Sockel nicht in's Regal intigriert, weil ich den evtl. ein klein wenig schräg nach hinten zur (etwas schiefen) Mauer "hängen" lassen will, damit das Regal dann satt an der Mauer aufliegt und es mir die Befestigungen nicht aus der Wand reißt.
Aber, das bekommt ihr dann im letzten Teil meines Berichts zu sehen. Bis dahin...
Servus, der Lothar
Nach dem Schleifen hab ich die Kanten der Nuten noch ein wenig mit einem meiner Lieblingsspielzeuge "verputzt".
Alle Böden fertig für den nächsten Arbeisschritt...
Für das EInbringen der Flachdübelfräsungen habe ich mir wieder kurz ein "Anzeichenbrettchen" gebastelt. Werkstück festspannen, Anzeichenbrettchen draufgelegt, damit nix verrutschen kann habe ich zum Beschweren kurzerhand meinen Türstopper "mißbraucht" und schon kann ohne messen oder anreißen losgefräst werden. Das hat mir bei 24 x 5 Fräsungen bestimmt die ein oder andere "Fehlmessung" erspart.
Wieder einen Schritt weiter...
Als nächstes waren die inneren Teile der Telskopauzüge an den Tragböden zu montieren. Da ich diesmal nicht, wie bei meinem Systainerschrank, links und rechts an die Tragböden noch Seitenteile in der gleichen Höhe wie die Tragschinenen montiert hatte, an denen ich die Schienen bündig ausrichten konnte, gab es hier leider das kleine Problem, das die zu verbauenden Teleskopschinen mit 25 mm breiter waren, als die 18 mm Tragböden. Wie also die Schienen zum Anzeichnen der Bohrungen für die 3 x 20 mm Befestigungsschrauben mittig ausrichten? Hinzinserln, wie wir hier in Bayern zu sagen pflegen, wollte ich nicht, da ich mir sicher war, das da später jede Schiene auf eine anderen Höhe sitzen würde.
Also wieder kurz in die Kunststoff-Restekiste gegriffen und eine kleine Bohrschablone mit den passenden Maßen zusammengeklebt.
Zwei Ø 6 mm Bohrungen...
für den Ø 2mm Zentrierbohrer eingebracht...
Schablone aufsetzen und dank der 10 mm Plattenstärke der Schablone mit leichter Führung losgebohrt...
und schon sind die Bohrungen in jeder Tragplatte, auf jeder Seite da wo sie hingehören...
- genau in der Mitte.
Und ohne befürchten zu müssen, das die Schrauben das MPX evtl. spalten, können die 3 x 20 mm SPAX mit der "kleinen" Makita an ihren angestammten Platz befördert werden.
So mag ich das...
...wenn alles so passt, wie man es sich vorstellt.
Ich steh auch "Fließbandarbeit"...
Dann ging es weiter mit dem Zuschnitt der Abstandshölzer, die später in die Nuten der Tragböden eingeleimt werden. Hier konnte ich dann jede Menge Reste verwerten, die mir vom Bau vorheriger Projekte übrig geblieben waren. Für meine CS 50 kein Grund zur Aufregung. Auch hier hat mich wieder einmal die Wiederholgenauigkeit dieser Säge überzeugt. Alle Abstandhalter passten später gut "saugend" in die Nuten, was mir ein beschweren oder festzwingen der Teile nach dem Leimen erspart hat.
Nach dem Ablängen der Abstandhalter auf die richtigen Maße an der Kapex erfolgte eine kurze Passprobe...
Die hintere Abschlussleiste dient dem Zweck, damit die Kästen auf der Frontseite immer schön ausgerichtet bleiben.
Dann war leimen angesagt. Wie schon geschrieben, konnte ich mir durch den passgenauen Sitz ein Beschweren der Abstandhalter sparen.
Zuerst hatte ich ja geplant, den Abstandhaltern an der oberen Kante noch eine halbrunde "Verschönerung" zu gönnen. Leider hatte ich beim Zuschneiden derselben nicht auf den Verlauf der Maßerung auf der MPX-Deckschicht geachtet und so gab es sehr unschöne Ausrisse. Aber selbst wenn ich darauf geachtet hätte, wäre die zweite Schicht unter der Deckschicht sichtbar geworden und da das nicht dem entsprach, was ich mir vorgestellt hatte, habe ich die obere Deckschicht der Abstandhalter nach dem Verleimen einfach kurz mit dem ETS "gestreichelt" und die Kanten ein wenig gebrochen.
Nachdem ich die Bohrungen in den Seitenteilen für die Teleskopschinen bereits in einem früheren Arbeitsschritt eingebracht hatte, ging das Montieren der Schienen dann sehr zügig von der Hand.
Natürlich hat der kleine Maxl wieder mal nicht aufgepasst, als ich sagte, die drei sollten sich zum Gruppenfoto in einer Reihe aufstellen...
Dann war es wieder mal so weit - wie immer spannend - der Moment der Wahrheit. Wird alles passen?
Nach dem Einsetzen der ersten Teleskopauszüge zeigt sich, das sie recht geschmeidig raus und rein gleiten, obwohl die Endfestigkeit ohne die verstärkende Rückwand noch nicht ganz erreicht ist. Die verwendeten VB21 D-Verbinder sorgen durch ihre extreme Zugfestigkeit aber bereits für eine doch schon recht stabile Grundfestigkeit.
Bis zu diesem Zeitpunkt bin ich doch recht zufrieden mit meinem "Werk".
Wenn es die Tage in meiner Lagerhalle nicht mehr ganz soooo kalt ist, werd ich mir noch das 12 mm MPX für die Rückwand und die Auszugblenden zuschneiden. Unter das Regal kommt dann noch ein separater Sockel. Diesmal habe ich bewusst den Sockel nicht in's Regal intigriert, weil ich den evtl. ein klein wenig schräg nach hinten zur (etwas schiefen) Mauer "hängen" lassen will, damit das Regal dann satt an der Mauer aufliegt und es mir die Befestigungen nicht aus der Wand reißt.
Aber, das bekommt ihr dann im letzten Teil meines Berichts zu sehen. Bis dahin...
Servus, der Lothar
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Re: Schraubenlager mit Teleskopauszügen
Ich bin immer wieder fasziniert, mit welcher Genauigkeit Du deine "Fliessbandarbeit" durchziehst.
Man sieht schon jetzt, dass es wieder ein echter Lohar wird. Chapeau!
Man sieht schon jetzt, dass es wieder ein echter Lohar wird. Chapeau!
Re: Schraubenlager mit Teleskopauszügen
tmaey hat geschrieben:Ich bin immer wieder fasziniert, mit welcher Genauigkeit Du deine "Fliessbandarbeit" durchziehst.
Man sieht schon jetzt, dass es wieder ein echter Lohar wird. Chapeau!
Ja, ich finde Lothars Genauigkeit auch etwas beängstigend. Da kommt man sich immer wie ein kleiner Stümper vor.
Hut ab vor deinem neuen Schraubenlager.
Gruss
Thomas
auf lange Sicht sind wir alle tot.
Re: Schraubenlager mit Teleskopauszügen
Wahnsinn! Sehr beeindruckend!
Mit nichts ist man großzügiger als mit gutem Rat!
Es grüßt euch Dieter
Es grüßt euch Dieter
Re: Schraubenlager mit Teleskopauszügen
Hmmm, mal schauen, wie das ausschaut, wenn es fertig ist 
Sieht aber auch jetzt schon nach einem echten Lothar aus. Hab ja auch grad einiges an Serienfertigung hinter mir - da beineid ich Dich nicht drum und bin um so beeindruckter vom Ergebnis.
Gruss, Klaus
Sieht aber auch jetzt schon nach einem echten Lothar aus. Hab ja auch grad einiges an Serienfertigung hinter mir - da beineid ich Dich nicht drum und bin um so beeindruckter vom Ergebnis.
Gruss, Klaus

