Pimp my "Schrank für 72+1 Bessey Einhandzwingen"
Re: Pimp my "Schrank für 72+1 Bessey Einhandzwingen"
Hallo Lothar
Beim Kunststoff hatte ich nur gedacht, dass die halt nicht so leicht kaputt gehen und in tausend Teile zerspringen, wenn doch mal ein Malheur passiert. Solche Gläser sind aber eigentlich auch recht stabil und zerkratzen wahrscheinlich auch nicht so leicht.
Wenn man sowas aus Kunststoff findet (Klarsicht), sind sie bestimmt auch `ne Ecke teurer, nehme ich an.
Grüße, Mario!
Beim Kunststoff hatte ich nur gedacht, dass die halt nicht so leicht kaputt gehen und in tausend Teile zerspringen, wenn doch mal ein Malheur passiert. Solche Gläser sind aber eigentlich auch recht stabil und zerkratzen wahrscheinlich auch nicht so leicht.
Wenn man sowas aus Kunststoff findet (Klarsicht), sind sie bestimmt auch `ne Ecke teurer, nehme ich an.
Grüße, Mario!
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Re: Pimp my "Schrank für 72+1 Bessey Einhandzwingen"
Hallo Holzwürmer,
nun gehts auch hier wieder ein wenig weiter.
Alles beginnt, wie eigentlich immer, mit dem zusägen des benötigten Plattenmaterials. Verwendung findet diesmal MPX in 12 mm für die Korpen, MPX in 15 mm für die Zwischenböden und Deckel. Die kleinen Boxen, wo später die Domino-Dübel reinsollen, will ich aus 5mm Sperrholz herstellen.
Die Deckel und Zwischenböden hatte ich aus Restbeständen in der benötigten Breite auf dem Zuschnitt Tisch gesägt. Auf die richtige Länge wurden sie dann auf der Kapex gebracht.
Verbunden wird das ganze wieder mit Flachdübeln, diesmal Größe 0, weil die 12mm MPX für die Seitenteile keine größeren Flachdübel vertragen.
Vor dem "Flachdübeln" erfolgt aber zuerst wieder das Anreißen...
...dann darf aber wieder mal die Makita ran.
Da durch die Tiefe von 60 cm pro Korpus das Verleimen nicht wirklich Spaß gemacht hätte, habe ich mich diesmal dazu entschieden, die Korpen zusätzlich zum verleimen noch zu "verSpaxen". Viel wird man von den Seitenteilen im Zwingen Schrank eh nicht sehen. Sollte es mir wiedererwartend doch nicht gefallen, kann ich die Spax-Köpfe ja noch mit Holzkitt verspachteln und nochmal kurz mit dem Exzenter drüber gehen. Also kein Beinbruch - aber Stressersparnis beim verleimen.
Die ersten zwei Seitenteile des "kleinsten" Korpus - fertig geflachdübelt, gebohrt und gesenkt.
Um Fehlerquellen beim anzeichnen der Flachdübel für die Deckel- u. Zwischenböden zu vermeiden, hab ich mir schnell ein Reststück zurechtgesägt und die Markierungen aufgezeichnet. So geht das Anreißen gleich schneller von der Hand.
Dann wieder fräsen bis der Arzt kommt...
Auch für das Ein fräsen der Flachdübel in der Mitte der Seitenteile leistet die Maßschablone gute Dienste.
Wie immer, baue ich vor dem Verleimen alle Korpen trocken zusammen, um zu prüfen, ob auch alles passt.
Da die Kanten der Korpen ja wieder Melaminkanten in Rubinrot erhalten sollten, ich aber für die 12mm Seitenteile nicht 33 mm breites Kantenmaterial von der Rolle sinnlos verschwenden wollte, habe ich mir zuerst die passenden Längen von der Rolle geschnitten und diese dann nochmal mit Geodreieck und scharfem Cutter mittig geteilt. Mit 16 mm in der Breite sind die Melaminkanten dann super weiter zu verarbeiten.
Im nächsten Schritt erfolgte dann wieder das "aufbügeln" und bei fräsen der Kanten.
Dann habe ich, wieder um evtl. auftretenden Stress beim eigentlichen Verleim Vorgang zu vermeiden, schon mal alle Flachdübel in die Seitenteile ein geleimt.
Hier alle Seitenteile - fertig für die Endmontage.
Nun noch schnell die Deckel- u. Zwischenböden ebenfalls mit Melaminkanten versehen.
Die Kanten gelingen mit der Festool-Kantenfräse und ein wenig nachschleifen mit dem Exzenter perfekt.
Damit die Teleskopschienen in der Höhe nicht zu sehr auftragen, habe ich sie, eigentlich mehr um es einfach auszuprobieren, um 7 mm in die Zwischenböden eingelassen.
Eingebracht habe ich die 45 mm breite und 7 mm tiefe Nut in zwei Durchgängen auf meinem Frästisch. Verwendet habe ich dazu einen nagelneuen 22 mm Nutfräser mit Grundschneide. Eigentlich absolut kein Problem...
... wie ich da so schön vor mich hinfräse, steigt mir plötzlich ein etwas "strenger" Geruch in die Nase - als ich aufschau seh ich schon dicken Qualm neben dem Frästisch aufsteigen. Als ich der Sache dann "sehr zügig" auf den Grund gegangen bin, konnte ich sehen, das sich neben dem Frästisch bereits ein größerer Haufen Frässpäne angesammelt hatte und auf eben diesem Haufen hatten sich bereits mehrere Glutnester gebildet, die nun mit weißen Rauchschwaden fröhlich vor sich hin qualmten. Leider hab ich vor lauter "Hektik" davon kein Bild gemacht - man möge es mir nachsehen...
Als ich die Glutnester dann alle auf meiner Blechkehrschaufel "versammelt" und ihnen den Weg ins Werkstattklo gezeigt hatte, ging ich erst mal der Ursache für diese ungeplanten Rauchzeichen auf den Grund. Nach Inspektion der letzten zwei gefrästen Zwischenböden zeigten sich auf der Innenseite mehrere "verkohlte" Stellen. Die Späne waren nicht gut, oder gar nicht abgesaugt worden. Durch diesen Stau der Frässpäne und der Power der 2200, die sich von ein paar "verstopften" Spänen nicht von ihrem Tun abhalten ließ, hatten sich in der engen Nut durch die extreme Reibung Glutnester gebildet, die dann in kleinen Mengen nach vorne rausgeschleudert wurden.
Im Normalfall saugt die Festool OF 2200 im Frästisch sehr gut ab, wenns ums fräsen von Nuten aller Art geht. Warum also diesmal nicht? Nach entfernen des Einlegeringes, den ich im Vorfeld eh schon eine Nummer größer als normal gewählt hatte, konnte man sehen, das der ganze Späne Raum in der Fräse komplett verstopft war. Nach Abziehen des Absaugschlauchs war der "Übeltäter" auch schnell gefunden - ein paar kleine Holzspreißl hatten sich quer vor die Muffe des Absaugschlauchs gelegt und so für einen kompletten Verschluss des Absaugsystems gesorgt. Durch den Gehörschutz und den Lärm der Fräse konnte ich das "Aufheulen" des Saugers nicht hören und so konnte das kleine "Lagerfeuer" entstehen.
Zum Glück hatte es keines der Glutnester in mein Absaugmobil geschafft - ich habe aber trotzdem an diesem Abend zur Sicherheit alle beteiligten Spänebehälter vorsorglich geleert. Als kleines Andenken and diese Aktion sind nur ein paar Brandlöcher in meinem PVC-Boden geblieben. Was ich aber daraus gelernt habe ist, das man auch, wenn man konzentriert am arbeiten ist, seine Umgebung nicht aus den Augen lassen sollte.
Als nächstes habe ich alle Löcher für die Teleskopauszüge auf dem Wabeco mit Ø 5mm vorgebohrt...
...dann die Teleskopauszüge, die später die Grundplatten für die Gläserdeckel tragen sollen, montiert.
Danach konnten alle Korpen komplett verleimt und mit 4 x 40er SPAX verschraubt werden.
Alle Korpen fertig montiert. Für die Gläserregale wurden die Teleskopschinen oben und für die Domino-Lagerboxen unten montiert.
Leider gab es, trotz neuem Fräser und Opferholz am Fräseraustritt kleine Ausrisse in einigen Melaminkanten. Ich habe die dann mit einem roten "Edding" ein wenig "beigefärbt".
Da man die Stellen aber nur sieht, wenn man nah ran geht, kann ich damit leben...
Im nächsten Teil geht es dann mit der "Innenausstattung" weiter.
Servus, der Lothar
nun gehts auch hier wieder ein wenig weiter.
Alles beginnt, wie eigentlich immer, mit dem zusägen des benötigten Plattenmaterials. Verwendung findet diesmal MPX in 12 mm für die Korpen, MPX in 15 mm für die Zwischenböden und Deckel. Die kleinen Boxen, wo später die Domino-Dübel reinsollen, will ich aus 5mm Sperrholz herstellen.
Die Deckel und Zwischenböden hatte ich aus Restbeständen in der benötigten Breite auf dem Zuschnitt Tisch gesägt. Auf die richtige Länge wurden sie dann auf der Kapex gebracht.
Verbunden wird das ganze wieder mit Flachdübeln, diesmal Größe 0, weil die 12mm MPX für die Seitenteile keine größeren Flachdübel vertragen.
Vor dem "Flachdübeln" erfolgt aber zuerst wieder das Anreißen...
...dann darf aber wieder mal die Makita ran.
Da durch die Tiefe von 60 cm pro Korpus das Verleimen nicht wirklich Spaß gemacht hätte, habe ich mich diesmal dazu entschieden, die Korpen zusätzlich zum verleimen noch zu "verSpaxen". Viel wird man von den Seitenteilen im Zwingen Schrank eh nicht sehen. Sollte es mir wiedererwartend doch nicht gefallen, kann ich die Spax-Köpfe ja noch mit Holzkitt verspachteln und nochmal kurz mit dem Exzenter drüber gehen. Also kein Beinbruch - aber Stressersparnis beim verleimen.
Die ersten zwei Seitenteile des "kleinsten" Korpus - fertig geflachdübelt, gebohrt und gesenkt.
Um Fehlerquellen beim anzeichnen der Flachdübel für die Deckel- u. Zwischenböden zu vermeiden, hab ich mir schnell ein Reststück zurechtgesägt und die Markierungen aufgezeichnet. So geht das Anreißen gleich schneller von der Hand.
Dann wieder fräsen bis der Arzt kommt...
Auch für das Ein fräsen der Flachdübel in der Mitte der Seitenteile leistet die Maßschablone gute Dienste.
Wie immer, baue ich vor dem Verleimen alle Korpen trocken zusammen, um zu prüfen, ob auch alles passt.
Da die Kanten der Korpen ja wieder Melaminkanten in Rubinrot erhalten sollten, ich aber für die 12mm Seitenteile nicht 33 mm breites Kantenmaterial von der Rolle sinnlos verschwenden wollte, habe ich mir zuerst die passenden Längen von der Rolle geschnitten und diese dann nochmal mit Geodreieck und scharfem Cutter mittig geteilt. Mit 16 mm in der Breite sind die Melaminkanten dann super weiter zu verarbeiten.
Im nächsten Schritt erfolgte dann wieder das "aufbügeln" und bei fräsen der Kanten.
Dann habe ich, wieder um evtl. auftretenden Stress beim eigentlichen Verleim Vorgang zu vermeiden, schon mal alle Flachdübel in die Seitenteile ein geleimt.
Hier alle Seitenteile - fertig für die Endmontage.
Nun noch schnell die Deckel- u. Zwischenböden ebenfalls mit Melaminkanten versehen.
Die Kanten gelingen mit der Festool-Kantenfräse und ein wenig nachschleifen mit dem Exzenter perfekt.
Damit die Teleskopschienen in der Höhe nicht zu sehr auftragen, habe ich sie, eigentlich mehr um es einfach auszuprobieren, um 7 mm in die Zwischenböden eingelassen.
Eingebracht habe ich die 45 mm breite und 7 mm tiefe Nut in zwei Durchgängen auf meinem Frästisch. Verwendet habe ich dazu einen nagelneuen 22 mm Nutfräser mit Grundschneide. Eigentlich absolut kein Problem...
... wie ich da so schön vor mich hinfräse, steigt mir plötzlich ein etwas "strenger" Geruch in die Nase - als ich aufschau seh ich schon dicken Qualm neben dem Frästisch aufsteigen. Als ich der Sache dann "sehr zügig" auf den Grund gegangen bin, konnte ich sehen, das sich neben dem Frästisch bereits ein größerer Haufen Frässpäne angesammelt hatte und auf eben diesem Haufen hatten sich bereits mehrere Glutnester gebildet, die nun mit weißen Rauchschwaden fröhlich vor sich hin qualmten. Leider hab ich vor lauter "Hektik" davon kein Bild gemacht - man möge es mir nachsehen...
Als ich die Glutnester dann alle auf meiner Blechkehrschaufel "versammelt" und ihnen den Weg ins Werkstattklo gezeigt hatte, ging ich erst mal der Ursache für diese ungeplanten Rauchzeichen auf den Grund. Nach Inspektion der letzten zwei gefrästen Zwischenböden zeigten sich auf der Innenseite mehrere "verkohlte" Stellen. Die Späne waren nicht gut, oder gar nicht abgesaugt worden. Durch diesen Stau der Frässpäne und der Power der 2200, die sich von ein paar "verstopften" Spänen nicht von ihrem Tun abhalten ließ, hatten sich in der engen Nut durch die extreme Reibung Glutnester gebildet, die dann in kleinen Mengen nach vorne rausgeschleudert wurden.
Im Normalfall saugt die Festool OF 2200 im Frästisch sehr gut ab, wenns ums fräsen von Nuten aller Art geht. Warum also diesmal nicht? Nach entfernen des Einlegeringes, den ich im Vorfeld eh schon eine Nummer größer als normal gewählt hatte, konnte man sehen, das der ganze Späne Raum in der Fräse komplett verstopft war. Nach Abziehen des Absaugschlauchs war der "Übeltäter" auch schnell gefunden - ein paar kleine Holzspreißl hatten sich quer vor die Muffe des Absaugschlauchs gelegt und so für einen kompletten Verschluss des Absaugsystems gesorgt. Durch den Gehörschutz und den Lärm der Fräse konnte ich das "Aufheulen" des Saugers nicht hören und so konnte das kleine "Lagerfeuer" entstehen.
Zum Glück hatte es keines der Glutnester in mein Absaugmobil geschafft - ich habe aber trotzdem an diesem Abend zur Sicherheit alle beteiligten Spänebehälter vorsorglich geleert. Als kleines Andenken and diese Aktion sind nur ein paar Brandlöcher in meinem PVC-Boden geblieben. Was ich aber daraus gelernt habe ist, das man auch, wenn man konzentriert am arbeiten ist, seine Umgebung nicht aus den Augen lassen sollte.
Als nächstes habe ich alle Löcher für die Teleskopauszüge auf dem Wabeco mit Ø 5mm vorgebohrt...
...dann die Teleskopauszüge, die später die Grundplatten für die Gläserdeckel tragen sollen, montiert.
Danach konnten alle Korpen komplett verleimt und mit 4 x 40er SPAX verschraubt werden.
Alle Korpen fertig montiert. Für die Gläserregale wurden die Teleskopschinen oben und für die Domino-Lagerboxen unten montiert.
Leider gab es, trotz neuem Fräser und Opferholz am Fräseraustritt kleine Ausrisse in einigen Melaminkanten. Ich habe die dann mit einem roten "Edding" ein wenig "beigefärbt".
Da man die Stellen aber nur sieht, wenn man nah ran geht, kann ich damit leben...
Im nächsten Teil geht es dann mit der "Innenausstattung" weiter.
Servus, der Lothar
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Re: Pimp my "Schrank für 72+1 Bessey Einhandzwingen"
Hallo Lothar
Da hast Du aber wieder fleißig Türmchen gebaut. Das mit den Bildern zu den Lagerfeuerchen sei Dir auf jeden Fall nachgesehen. Besser keine Bilder davon, als Bilder von einer verkohlten Werkstatt, nich wahr!?
Ich hatte sowas in der Art vor kurzem auch erst wieder. Das passiert auch recht schnell mal. Ich glaube aber, dass das nicht immer unbedingt an der Absaugung liegt. Ich hatte bei meiner letzten Nutfräsung auch das Problem der Verstopfung und musste aus Zeitgründen ohne Absaugung weiter fräsen. Dabei hatten sich keine Glutnester gebildet. Allerdings hatte ich auch aus Sicherheitsgründen recht "dünn" gefräst.
Ich denke, dass es auch bei funktionierender Absaugung passiert, aber relativ unbemerkt eingesaugt und im Sauger erstickt wird. Ich hatte des Öfteren Brandgeruch beim Fräsen, ohne das was passiert ist.
Hmm...ist auch mal ein interessantes und auch eigentlich wichtiges Thema, finde ich.
Grüße, Mario!
Da hast Du aber wieder fleißig Türmchen gebaut. Das mit den Bildern zu den Lagerfeuerchen sei Dir auf jeden Fall nachgesehen. Besser keine Bilder davon, als Bilder von einer verkohlten Werkstatt, nich wahr!?
Ich hatte sowas in der Art vor kurzem auch erst wieder. Das passiert auch recht schnell mal. Ich glaube aber, dass das nicht immer unbedingt an der Absaugung liegt. Ich hatte bei meiner letzten Nutfräsung auch das Problem der Verstopfung und musste aus Zeitgründen ohne Absaugung weiter fräsen. Dabei hatten sich keine Glutnester gebildet. Allerdings hatte ich auch aus Sicherheitsgründen recht "dünn" gefräst.
Ich denke, dass es auch bei funktionierender Absaugung passiert, aber relativ unbemerkt eingesaugt und im Sauger erstickt wird. Ich hatte des Öfteren Brandgeruch beim Fräsen, ohne das was passiert ist.
Hmm...ist auch mal ein interessantes und auch eigentlich wichtiges Thema, finde ich.
Grüße, Mario!
Re: Pimp my "Schrank für 72+1 Bessey Einhandzwingen"
Was soll ich sagen? Wie immer bei dir absolut saubere Arbeit.
Mich wundert nur, dass Du diesmal kein 24 mmMultiplex verwendet hast

Mich wundert nur, dass Du diesmal kein 24 mmMultiplex verwendet hast
Re: Pimp my "Schrank für 72+1 Bessey Einhandzwingen"
Ja, der Lothar darf zwar in Bayern bleiben, wird aber demnächst in den Regierungsbezirk "Schwaben" eingegliedert ... dünnes Material, Umleimer auftrennen, Werkstattheizung sparen - klare Anzeichen würde ich sagentmaey hat geschrieben:Was soll ich sagen? Wie immer bei dir absolut saubere Arbeit.
Mich wundert nur, dass Du diesmal kein 24 mmMultiplex verwendet hast![]()
![]()
Spass beiseite - wie gewohnt tolle Arbeit von Dir. Die roten Kanten sehen super aus, auf Dauer sicher augenschonender als die giftgrünen. Kannst Du mir noch sagen, mit welchem Bapp Du den aufklebst?
Gruss und spann uns nicht zu lange mit dem Endergebnis auf die Folter
Klaus
Re: Pimp my "Schrank für 72+1 Bessey Einhandzwingen"
Falsch Klaus, ein richtiger Schwabe würde auf das Plattenmaterial niemals Umleimer aufbringen!Klaus hat geschrieben:tmaey hat geschrieben:...wird aber demnächst in den Regierungsbezirk "Schwaben" eingegliedert ... dünnes Material, Umleimer auftrennen, Werkstattheizung sparen... Gruss... Klaus
Lothar, ich hatte solche Glutnester auch schon beim Fräsen und einmal, im Betrieb, durch sägen von Alu auf der Kreissäge, die Absaugung in Brand gesetzt! Ich bin seit dem etwas ängstlich was das Thema anbelangt.
Mit nichts ist man großzügiger als mit gutem Rat!
Es grüßt euch Dieter
Es grüßt euch Dieter
Re: Pimp my "Schrank für 72+1 Bessey Einhandzwingen"
Mandalo hat geschrieben:Klaus hat geschrieben: Falsch Klaus, ein richtiger Schwabe würde auf das Plattenmaterial niemals Umleimer aufbringen!
Lothar, ich hatte solche Glutnester auch schon beim Fräsen und einmal, im Betrieb, durch sägen von Alu auf der Kreissäge, die Absaugung in Brand gesetzt! Ich bin seit dem etwas ängstlich was das Thema anbelangt.
Ich denke, der Schwabe hat Geschmack und würde niemals eine MPX Kante mit einem Umleimer versehen.
Würde er einen Umleimer anbringen, hätte er gleich Spanplatte genommen.
Mit den Glutnestern ist das wirklich fies. Mir ist es vor langer Zeit mit einem stumpfen Sägeblatt und dem letzten Stückchen Buche MPX an diesem Tag passiert. Da qualmte der Sauger.
Dann vor zwei Jahren hatte mein Freund einen Nuträser im CMS Modul mit Birke-MPX niedergefahren. Eine Stunde später roch es komisch. Als dann der Sauger als Übeltäter ausgemacht und geöffnet war, sahen wir die Bescherung, es kokelte und der Longlife Filtersack war ruiniert.
Es hätte wahrscheinlich nicht mehr lange gedauert und die Werkstatt hätte sich in Rauch aufgelöst.
Re: Pimp my "Schrank für 72+1 Bessey Einhandzwingen"
Zumindest ich nicht, das Ist ein absolutes NoGo.oldtimer hat geschrieben:...niemals eine MPX Kante mit einem Umleimer versehen...
Mit nichts ist man großzügiger als mit gutem Rat!
Es grüßt euch Dieter
Es grüßt euch Dieter
Re: Pimp my "Schrank für 72+1 Bessey Einhandzwingen"
Und wenn, dann mit Umleiner in MPX-OptikMandalo hat geschrieben:Zumindest ich nicht, das Ist ein absolutes NoGo.oldtimer hat geschrieben:...niemals eine MPX Kante mit einem Umleimer versehen...
Re: Pimp my "Schrank für 72+1 Bessey Einhandzwingen"
Hallo Lothar,
das ist wieder eine sehr gute und ausführliche Projektbeschreibung für ein tolles Projekt geworden.
Gruß,
Christoph
das ist wieder eine sehr gute und ausführliche Projektbeschreibung für ein tolles Projekt geworden.
Gruß,
Christoph

