Hier mal der Beweis, wie stabil die Ostmark eigentlich war. Der Preis wurde sogar in`s Werkzeug eingemeißelt.
Dreizehn harte Alu-Chips musste ich für den oberen Schlüssel löhnen.
Grüße, Mario!
Kenn ich, hab auch noch ein paar Sachen aus der Zeit. Aber es hat immer viel Zeit gebraucht, die Sachen zu finden. Als mal die Verwandten aus Dresden und Rosswein hier waren, hab ich auch gesagt - bei euch sucht man was bis man's findet, bei uns sucht man was bis man's billiger findetMario hat geschrieben:Hallo Klaus
Gutes Werkzeug war auch hier teuer, wenn man es denn auch bekam. Ich glaub so eine Smalcalda Bohrmaschine hat damals wohl auch ein kleines Vermögen gekostet, war glaub ich mindestens Festool Niveau. Aber dafür hab ich mich damals noch nicht so recht interessiert.