Ob das Schleifgut nun 8 oder 10 mm höher angesetzt wird, wäre doch eigentlich oder meistens egal.
Und einfacher als tagelang schleifen ...
Meinst Du den? https://www.amazon.de/Triton-oszilliere ... dpSrc=srchmichaelhild hat geschrieben:Nee. Ich meine das Plastikteil was auch Triton vertreibt.
Hat hier im Forum vielleicht jemand den Triton Spindel-/Bandschleifer in seiner Werkstatt stehen und kann über seine/ihre Erfahrungen berichten?michaelhild hat geschrieben:Ja den mein ich.
Gerade die Filmchen schrecken mich ab. Das Ding ist nix wahres.
Fred hat geschrieben:Einschaben ist ein spanendes Fertigungsverfahren, bei dem (früher) ebene Flächen nach dem Planschleifen genau aufeinander ausgerichtet worden sind
Ihr seit nicht alleinehaifisch18 hat geschrieben:Für alle anderen hier anwesenden dachte ich bis eben, dass Sie da raus wären. Schön zu sehen das mit dir, Fred, ein weiterer Metaller hier dabei ist der scheinbar den Präzisionstick kennt
Alternativ könnte man es auch Plandrehen/Spindeln. Hab für meine Universalfräsmaschine einen entsprechenden Wohlhaupter, nehme ich auch gerne zum planen von großen Zylinderköpfen (z.B. Traktor u.ä.) die zu groß für die Flachschleifmaschine in der Firma oder dem Motoreninstandsetzer meines Vertrauens sind.haifisch18 hat geschrieben:Mein Vorschlag wäre aber auch, den Tisch abzubauen, zu ner Firma mit Flachschleifmaschine zu bringen und dort abrichten zu lassen.
Hallo Michamichaelhild hat geschrieben:Moin!Mario hat geschrieben:
@Micha
Hast Du denn keine ausreichend große Granitplatte oder sowas in der Art?...das Ganze mit Nassschleifpapier, wie z B. für Hobel und Wassersteine Planen auch geeignet...ich meine, soviel Unebenheit ist doch auch nicht, oder!?
Wie gesagt hab ich nicht. Knapp 0,5mm klingt zwar nicht nach viel, bedenke aber der Tisch ist deutlich größer wie ein Hobel. Je nachdem wie hart der Stahlguss ist, wird das schon zu einer mehrstündigen Aufgabe. Ich weiß nicht, ob ich mir das antun will.