das war ja auch eher von der Sorte Großprojekt - gespickt mit verschiedensten "kleinen" Arbeiten.
Die Reparatur der Fensterbank mit Epoxy und des Grillsockel fand ich dabei erstmal am interessantesten. Gerade das Material für die Fensterbank habe ich mal abgespeichert.
Von den gezeigten "Holzplatten" habe ich dieses Jahr auch einige Entsorgt, bzw. dass, was davon übrig war - lagen bei uns aber völlig frei. Ist halt alles andere als "erste Wahl".
Dann die Multi-Monti Schraubanker von Heco - ebenfalls sehr interessant! (Das Video wird in deinem Blog übrigens leider nicht angezeigt, Privatsphäre-Einstellung?)
Aber die Kiste ist ein echtes Highlight - finde ich super wie sie da so auf der neuen Terrasse steht. Überhaupt - die ganze Terrasse - sehr, sehr schön geworden!
Danke auch für den Erfahrungsbericht zu Kaiman und WC Schraublehre!
Viele Grüße,
Oliver
Viele Grüße,
Oliver
"... lade ich Sie nun in mein belgisches Lieblings Bistro gleich um die Ecke ein, und ich bin beglückt sagen zu können das sie dort kein L'eau d'orties haben." - David Suchet als Hercule Poirot (S08/E01)
Ja auf die Fensterbank bin ich mal gespannt. Ob und wie lange, das mit normalem Epoxy hält. Von West System gibt es zwar noch einen Mineralzusatz, den hab ich aber nicht.
Mal abwarten.
Ja ich denke, die ist ganz gut geworden, die Terrasse. Jedenfalls schöner wie vorher.
Grüße
Micha
Was man tut, kann man auch gleich richtig machen. Mein Holzblog
„ganz gut geworden“ ist aber eine kleine Untertreibung. Wie von dir gewohnt saubere Arbeit. Hat Spass gemacht, dir über die Schulter zu schauen. Danke dafür.
ein sehr schöner Bericht. Aber bevor es an die interessante Holzverarbeitung gung, musstest Du armer Kerl erst im Dreck wühlen bzw. diese fürchterlichen Vorarbeiten machen.
Ähnliches steht mir auch bevor, habe gerade ein ales Douglasien Holzdeck abmontiert. Da komm leider auch auf mich und unseren Maurer etwas zu.
Für mich ist das ganze die ultimative Anregung, wir sprachen ja schon darüber das mir dass auch bevorsteht, es evtl. auch "Fugenlos", also Brett an Brett, auf die bestehende Terrasse aufzusetzen. Das sieht nämlich, gerade wenn die Bretter wie bei Dir in Blickrichtung "weglaufen" echt gut aus.
Werde mir mal ne "Betonschraube" greifen und eine Probebohrung machen. Denn ich weiß nämlich leider nicht wirklich was bei uns "drunter" ist. Wie dünn das Dünnbett tatsächlich ist ...
Viele Grüße,
Oliver
Viele Grüße,
Oliver
"... lade ich Sie nun in mein belgisches Lieblings Bistro gleich um die Ecke ein, und ich bin beglückt sagen zu können das sie dort kein L'eau d'orties haben." - David Suchet als Hercule Poirot (S08/E01)
Nee, würde ich nicht machen.
Je nach Jahreszeit und Holzfeuchte, bekommst Du dann doch Fugen oder das ganze geht kaputt, wenn die Dielen quellen und keinen Platz dafür finden.
Grüße
Micha
Was man tut, kann man auch gleich richtig machen. Mein Holzblog
Ich kann das gut nachvollziehen. Habe selbst einmal eine 40m2 Bangkirai Terrasse gebaut und dabei tiefe Fundamente ausgehoben und betoniert. Das Ergebnis war toll aber ne Menge Arbeit für einen Mann. Zudem war mir vorab nicht wirklich klar, wie hart das Holz ist. Die 70er Traghölzer waren schwer wie T-Träger. Für das Fundament kam ein großer Betonmischer und extra ein großes Pumpenfahrzeug für das Zeug hinters Haus zu transportieren.
Alle dachten, dass hier ein Neubau entsteht.
Alles gegeben. Grins.
Schaut super aus und die Kiste kommt in meinen Ideenspeicher. Klasse Umsetzung.
Aber Klinker mit der Tauchsäge schneiden, war mir neu.
Wie kommt man auf so eine eigentlich absurde Idee.