Unverbesserlicher Optimist, oder?oldtimer hat geschrieben:..., das kommt dann am Mittwoch.
Die immer zu kleine Werkstatt
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Um irgendwie weiterzukommen und da ich noch einen Liter graue Beize hatte, habe ich heute gebeizt.
Dafür meine Werkstücke gewässert und anschließend mit dem Duplex und 180er linear geschliffen, da ich für den Bandschleifer noch keine feineren Körnungen angeschafft habe.
Die KF-Beize habe ich zweimal sehr dünn aufgetragen,
nach dem Trocknen habe ich die Werkstücke auf der FKS auf Endformat geschnitten,
und mich danach auf den Weg zur perfekten Kante gemacht.
Mit dem geeigneten Gerät (Strunz, strunz ...) geht das erstaunlich schnell. Die Schnittkanten wiesen deutliche Sägemarkierungen auf, ich hatte einfach ein WZ 80 auf der Maschine gelassen.
Aber das Bild wandelte sich
und wenn alle Werkstücke durch sind,
werde ich die Kanten vor dem Lackieren noch einmal mit 120er abziehen.
Gruß
Volker
Dafür meine Werkstücke gewässert und anschließend mit dem Duplex und 180er linear geschliffen, da ich für den Bandschleifer noch keine feineren Körnungen angeschafft habe.
Die KF-Beize habe ich zweimal sehr dünn aufgetragen,
nach dem Trocknen habe ich die Werkstücke auf der FKS auf Endformat geschnitten,
und mich danach auf den Weg zur perfekten Kante gemacht.
Mit dem geeigneten Gerät (Strunz, strunz ...) geht das erstaunlich schnell. Die Schnittkanten wiesen deutliche Sägemarkierungen auf, ich hatte einfach ein WZ 80 auf der Maschine gelassen.
Aber das Bild wandelte sich
und wenn alle Werkstücke durch sind,
werde ich die Kanten vor dem Lackieren noch einmal mit 120er abziehen.
Gruß
Volker
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Re: Die immer zu kleine Werkstatt
q.e.d.Klaus hat geschrieben:Unverbesserlicher Optimist, oder?oldtimer hat geschrieben:..., das kommt dann am Mittwoch.
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Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Mit den Zuschnitten ging es noch ein wenig voran.
Alle Kanten habe ich mit einem 45°-Fräser in der OF1010 gefast.
Beim Fräsen längs zur Faser wurden längere Fasern abgezogen, die sich vor dem Anlaufring des Fräsers stauten und zum Ruckeln der Fräse führten. Das kannte ich auch noch nicht, also immer wieder mal bei Auftreten des Ruckelns angehalten, gesäubert und noch einmal nachgefräst.
Um die Teile mittels Dübel zu einem Korpus zu verbinden habe ich Löcher für die Dominos gefräst,
Die Mittelwände werden mit Lamellos eingesetzt, also erfolgten Fräsungen mit meiner Kress-
Gruß
Volker
Alle Kanten habe ich mit einem 45°-Fräser in der OF1010 gefast.
Beim Fräsen längs zur Faser wurden längere Fasern abgezogen, die sich vor dem Anlaufring des Fräsers stauten und zum Ruckeln der Fräse führten. Das kannte ich auch noch nicht, also immer wieder mal bei Auftreten des Ruckelns angehalten, gesäubert und noch einmal nachgefräst.
Um die Teile mittels Dübel zu einem Korpus zu verbinden habe ich Löcher für die Dominos gefräst,
Die Mittelwände werden mit Lamellos eingesetzt, also erfolgten Fräsungen mit meiner Kress-
Gruß
Volker
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Re: Die immer zu kleine Werkstatt
...um dann den Korpus einmal probehalber zusammen zu stecken nachdem ich erst noch die Rückwand mit der TS auf Endformat geschnitten habe - zur Erinnerung, ich baue den Korpus mit eingenuteter Rückwand -
und dann alles verleimt.
Morgen werde ich dann eine Schicht Klarlack spritzen.
und dann alles verleimt.
Morgen werde ich dann eine Schicht Klarlack spritzen.
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Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Hallo,
nachdem ich dann noch zwischengeschliffen, ein zweites Mal Klarlack aufgespritzt und Donnerstag meine Beschläge geholt hatte,
ging es heute an die Auszugsmontage. Die Bohrungen für die Auszüge habe ich wie immer mit der Bohrlehre gesetzt.
Dann meine Tabalare auf Endformat geschnitten und die Kanten geschliffen.
Die Schnäpper für Tablaranwendung haben zwei Nippel, die wie bei Hettich üblich ins System 32 passen.
Also entsprechende Bohrposition markieren
und einen 8ter einen Zentimeter ins Material versenken und schon kann man die Nippel einführen.
Nun kann man die Schnäpper aufschrauben - Stop - da war doch noch etwas mit Dominofräsungen und ein Schraubloch erweckt den Eindruck als ob die Schraube wunderbar mit dem Fräser kollidieren könnte.
Also schnell an den anderen Arbeitstisch und die Langlöcher gefräst.
Anschließend Schnäpper aufgeschraubt,
und auf die Quadros im Korpus geschoben. Das auf dem Tablar liegende weiße Aufsteckhalterchen muss auf die Rückseite des Tabalars geschraubt werden, sowohl links als auch rechts.
In dieser Position
und es ging im Korpus flott durch Vorbohren mit der Winkelbohrmaschine und dem kleinen Akkuschrauber (heute ist mir mal wieder aufgefallen, dass ich bei denen noch aufrüsten muss).
Auf dieses Tablar soll dann der BS 75.
Gruß
Volker
nachdem ich dann noch zwischengeschliffen, ein zweites Mal Klarlack aufgespritzt und Donnerstag meine Beschläge geholt hatte,
ging es heute an die Auszugsmontage. Die Bohrungen für die Auszüge habe ich wie immer mit der Bohrlehre gesetzt.
Dann meine Tabalare auf Endformat geschnitten und die Kanten geschliffen.
Die Schnäpper für Tablaranwendung haben zwei Nippel, die wie bei Hettich üblich ins System 32 passen.
Also entsprechende Bohrposition markieren
und einen 8ter einen Zentimeter ins Material versenken und schon kann man die Nippel einführen.
Nun kann man die Schnäpper aufschrauben - Stop - da war doch noch etwas mit Dominofräsungen und ein Schraubloch erweckt den Eindruck als ob die Schraube wunderbar mit dem Fräser kollidieren könnte.
Also schnell an den anderen Arbeitstisch und die Langlöcher gefräst.
Anschließend Schnäpper aufgeschraubt,
und auf die Quadros im Korpus geschoben. Das auf dem Tablar liegende weiße Aufsteckhalterchen muss auf die Rückseite des Tabalars geschraubt werden, sowohl links als auch rechts.
In dieser Position
und es ging im Korpus flott durch Vorbohren mit der Winkelbohrmaschine und dem kleinen Akkuschrauber (heute ist mir mal wieder aufgefallen, dass ich bei denen noch aufrüsten muss).
Auf dieses Tablar soll dann der BS 75.
Gruß
Volker
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Ghostwriter
- Beiträge: 1210
- Registriert: Sa 19. Okt 2019, 18:53
- Wohnort: Nordhessen
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Das schaut doch schon mal sehr gut aus
Bitte berichte weiter vom Bau und auch deinen Erfahrungen wie es sich im Alltag bewährt.
Gruß Stefan
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Moin Volker,
immer wieder interessant, bei Dir in die Werkstatt zu gucken
Interessant vor allem zu sehen, wie Hettich die Tablarfunktion für seine Auszüge realisiert. Bei Blum wird da einfach hinten ein kleiner "Reiter" auf die Auszugsschiene geklemmt. Hab ich bis jetzt noch nicht ausprobiert, muss ich wohl mal machen um zu vergleichen.
Gruss und weiterhin viel Erfolg
Klaus
PS: aus Erfahrung weiss ich, das die Domina auch mit Schrauben gut zurecht kommt ... hättest also gar nicht so kompliziert rummachen müssen
immer wieder interessant, bei Dir in die Werkstatt zu gucken
Interessant vor allem zu sehen, wie Hettich die Tablarfunktion für seine Auszüge realisiert. Bei Blum wird da einfach hinten ein kleiner "Reiter" auf die Auszugsschiene geklemmt. Hab ich bis jetzt noch nicht ausprobiert, muss ich wohl mal machen um zu vergleichen.
Gruss und weiterhin viel Erfolg
Klaus
PS: aus Erfahrung weiss ich, das die Domina auch mit Schrauben gut zurecht kommt ... hättest also gar nicht so kompliziert rummachen müssen
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Boah, wie bist Du denn drauf?Klaus hat geschrieben: PS: aus Erfahrung weiss ich, das die Domina auch mit Schrauben gut zurecht kommt ...:
Re: Die immer zu kleine Werkstatt
Hallo Klaus,
das ist auch nur ein Reiter bei Hettich, der aber anscheinend am Tablar angeschraubt sein soll. Vielleicht entnehmen manche die Tablare häufiger.
Ich halte so etwas mit kleinen Schraubenkästchen für praktisch, dann kann man das ganze Sortiment an den Arbeitsplatz tragen.
ich kann mir schon vorstellen, dass das in meiner Werkstatt gut funktioniert. Einerseits werde ich da wohl alle Schleifmaschinen unterbringen, andererseits wird die Kappsäge beweglicher, da der Systainerschrank auf Rollen steht und ich dann nicht mehr das Kappsägeuntergestell durch die Garage zerren muss.
Schönes Wochenende
das ist auch nur ein Reiter bei Hettich, der aber anscheinend am Tablar angeschraubt sein soll. Vielleicht entnehmen manche die Tablare häufiger.
Ich halte so etwas mit kleinen Schraubenkästchen für praktisch, dann kann man das ganze Sortiment an den Arbeitsplatz tragen.
Hallo Stephan,Ghostwriter hat geschrieben:Das schaut doch schon mal sehr gut ausBitte berichte weiter vom Bau und auch deinen Erfahrungen wie es sich im Alltag bewährt.
ich kann mir schon vorstellen, dass das in meiner Werkstatt gut funktioniert. Einerseits werde ich da wohl alle Schleifmaschinen unterbringen, andererseits wird die Kappsäge beweglicher, da der Systainerschrank auf Rollen steht und ich dann nicht mehr das Kappsägeuntergestell durch die Garage zerren muss.
Schönes Wochenende
