Dachstuhl für Pizzaofen
Dachstuhl für Pizzaofen
Momentan bin ich bei der Planung und dem späteren Bau eines kleinen Dachstuhls für den Pizzaofen von meinem Cousin.
So sieht die Planung aus:
Die beiden Felder links und rechts vom Kopf werden mit Türen versehen. So kommt man an den Rauchabzug falls irgendwann das Rauchrohr gewechselt werden muß.
Der Teil unter der Sparren wird mit Nut- und Federbretter verschalt, genauso wie die Dachverschalung.
Fortsetzung folgt...
So sieht die Planung aus:
Die beiden Felder links und rechts vom Kopf werden mit Türen versehen. So kommt man an den Rauchabzug falls irgendwann das Rauchrohr gewechselt werden muß.
Der Teil unter der Sparren wird mit Nut- und Federbretter verschalt, genauso wie die Dachverschalung.
Fortsetzung folgt...
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Liebe Grüße aus der Oberpfalz
Claus
Claus
Re: Dachstuhl für Pizzaofen
Nachdem der erste Entwurf vom Bauherrn für gut befunden wurde, gehts in die Umsetzung.
Die Balken stammen aus einem Überbleibsel von einer großen Maschinenhalle. Etliche Balken waren unbrauchbar, da vom Wurm zerfressen. Sowas kann man nicht mehr verbauen.
Gestern gings ans vorbereiten: Balken hobeln und wurmiges Holz aussortieren.
Heute war dann eher ein Tag, bei dem man Ergebnisse sieht. Schwellhölzer sind angefertigt. Die Steher für die Pfetten sind fertig. Querriegel (eigentlich nur ein Brett) ist montiert und Firstpfette ist fertig. Dann natürlich alles sofort montiert.
Der Dachstuhl wird so klein, dass ich mich dazu entschieden habe, gleich alles bei mir zu Hause zu montieren und in montierter Form auf den PKW- Anhänger zu heben. Anschließend wird der Dachstuhl komplett mit dem Frontlader auf den Ofen gehoben und mit Schwerlastanker verdübelt.
Fortsetzung folgt.....
Die Balken stammen aus einem Überbleibsel von einer großen Maschinenhalle. Etliche Balken waren unbrauchbar, da vom Wurm zerfressen. Sowas kann man nicht mehr verbauen.
Gestern gings ans vorbereiten: Balken hobeln und wurmiges Holz aussortieren.
Heute war dann eher ein Tag, bei dem man Ergebnisse sieht. Schwellhölzer sind angefertigt. Die Steher für die Pfetten sind fertig. Querriegel (eigentlich nur ein Brett) ist montiert und Firstpfette ist fertig. Dann natürlich alles sofort montiert.
Der Dachstuhl wird so klein, dass ich mich dazu entschieden habe, gleich alles bei mir zu Hause zu montieren und in montierter Form auf den PKW- Anhänger zu heben. Anschließend wird der Dachstuhl komplett mit dem Frontlader auf den Ofen gehoben und mit Schwerlastanker verdübelt.
Fortsetzung folgt.....
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Liebe Grüße aus der Oberpfalz
Claus
Claus
Re: Dachstuhl für Pizzaofen
Servus Claus,
interessant, Dein tiny Dachstuhl - ich schau weiter interessiert zu
Vielen Dank, das wir wieder dabei sein dürfen.
Gruss, Klaus
interessant, Dein tiny Dachstuhl - ich schau weiter interessiert zu
Gruss, Klaus
Re: Dachstuhl für Pizzaofen
Ja, sehr schön! Das gefällt!
Mit nichts ist man großzügiger als mit gutem Rat!
Es grüßt euch Dieter
Es grüßt euch Dieter
Re: Dachstuhl für Pizzaofen
Vielen Dank, ich freue mich, dass der kleine Dachstuhl euch gefällt.
Heute war die Fertigstellung vom Abbund angesagt. In der Frühe hab ich mich um die Diagonale gekümmert:
Oben Blatt herstellen, unten Zapfen schneiden und Blatt für Knoten herstellen. Passt.
Dann die Fußpfetten montieren. Die vordere Pfette hat ein wenig genervt, da sie verdreht war, aber mit großen Zwingen bekommt man auch das in Griff.
Gegen Mittag ging es dann mit den Sparren los:
Erst mal den richtigen Winkel ermitteln: 26° Dachschräge, dann Kerven anzeichnen: Senkelriss wird bündig an der Pfette abgeriffen, Waageriss wird mit 2 cm Aufmaß angezeichnet. Das einmal auf der Fuß- und einmal an der Firstpfette.
Die Balkenköpfe hab ich einfach auf der Kappsäge geschnitten. Geht schnell und ist wiederholgenau. Die Länge hab ich dann einfach auf der FKS gesägt.
Zum fertigen der Kerven hätte ich eine Kervenfräse, aber die ist recht schwer und ich bin zugegeben zu faul um den Bleibatzen von meinem Lager für die Zimmerermaschinen hervorzukramen. Deswegen wird der Senkelriss mit er Kreissäge vorgesägt und dann mit dem Motorhobel ausgearbeitet. Das geht ganz gut, denn man kann mit dem Motorhobel falzen bis 20mm ist kein Problem. Ein bischen mit dem Simshobel und dem Putzhobel noch nacharbeiten, fertig.
Für die Tellerkopfschrauben habe ich in der Kerve (Oberseite der Pfette) mit 6mm vorgebohrt. Ich hab nicht gewußt, was der Baumarkt für Tellerkopfschrauben vorrätig hat. Verbaut hab ich dann schließelich 8x140. Das reicht vollkommen aus.
Danach wurden die unteren Sparrenköpfe noch auf der FKS im Waageriss gesägt. So wirken die Sparren etwas eleganter
Die Sichtsparren sind nur geheftet und nicht voll angezogen, damit man sie zum streichen nochmals abnehmen kann. Der Rest der Sparren ist schon festgezogen.
Eigentlich ist der Dachstuhl jetzt fertig. Am Samstag hab ich vor ihn zu montieren. Das macht aber nur dann Sinn, wenn die Schalbretter gestrichen sind.
Also mal schauen. Fortsetzung folgt.....
k-IMG_1728.JPG[/attachment]
Heute war die Fertigstellung vom Abbund angesagt. In der Frühe hab ich mich um die Diagonale gekümmert:
Oben Blatt herstellen, unten Zapfen schneiden und Blatt für Knoten herstellen. Passt.
Dann die Fußpfetten montieren. Die vordere Pfette hat ein wenig genervt, da sie verdreht war, aber mit großen Zwingen bekommt man auch das in Griff.
Gegen Mittag ging es dann mit den Sparren los:
Erst mal den richtigen Winkel ermitteln: 26° Dachschräge, dann Kerven anzeichnen: Senkelriss wird bündig an der Pfette abgeriffen, Waageriss wird mit 2 cm Aufmaß angezeichnet. Das einmal auf der Fuß- und einmal an der Firstpfette.
Die Balkenköpfe hab ich einfach auf der Kappsäge geschnitten. Geht schnell und ist wiederholgenau. Die Länge hab ich dann einfach auf der FKS gesägt.
Zum fertigen der Kerven hätte ich eine Kervenfräse, aber die ist recht schwer und ich bin zugegeben zu faul um den Bleibatzen von meinem Lager für die Zimmerermaschinen hervorzukramen. Deswegen wird der Senkelriss mit er Kreissäge vorgesägt und dann mit dem Motorhobel ausgearbeitet. Das geht ganz gut, denn man kann mit dem Motorhobel falzen bis 20mm ist kein Problem. Ein bischen mit dem Simshobel und dem Putzhobel noch nacharbeiten, fertig.
Für die Tellerkopfschrauben habe ich in der Kerve (Oberseite der Pfette) mit 6mm vorgebohrt. Ich hab nicht gewußt, was der Baumarkt für Tellerkopfschrauben vorrätig hat. Verbaut hab ich dann schließelich 8x140. Das reicht vollkommen aus.
Danach wurden die unteren Sparrenköpfe noch auf der FKS im Waageriss gesägt. So wirken die Sparren etwas eleganter
Die Sichtsparren sind nur geheftet und nicht voll angezogen, damit man sie zum streichen nochmals abnehmen kann. Der Rest der Sparren ist schon festgezogen.
Eigentlich ist der Dachstuhl jetzt fertig. Am Samstag hab ich vor ihn zu montieren. Das macht aber nur dann Sinn, wenn die Schalbretter gestrichen sind.
Also mal schauen. Fortsetzung folgt.....
k-IMG_1728.JPG[/attachment]
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Liebe Grüße aus der Oberpfalz
Claus
Claus
Re: Dachstuhl für Pizzaofen
Am Freitagnachmittag war es endlich so weit. Der Dachstuhl kommt auf den Ofen.
Ist ja schnell gemacht. Schlupf um den First und "hoch das Bein". Die Schwellen hab ich an 6 Punkten mit Schwerlastanker befestigt, damit der Stuhl nicht bei Strum abhebt. Das ist vielleicht ein wenig übertrieben, vier Anker hätten auch gereicht. Aber egal. Ich gehe lieber auf Nummer sicher.
Danach wurde das Dach mit Nut- und Federbretter verschalt. Bitte verzeiht. Sebastian wird es die Haare aufstellen, wenn ich mit meinen Sandalen auf der Dachhaut stehe. Das ist nicht zum Nachmachen geeignet und ich rate jeden davon ab ohne Sicherheitsschuhe aufs Dach zu gehen. Warum ich das mache hat aber einen Grund. Die Sohle ist sehr griffig und bei meinen Sicherheitsschuhen eher nicht. Ich fühle mich so einfach sicherer und zugegeben bequemer sind die Schuhe auch.
Am Freitag hab ich nur das Dach verschalt, die Dachpappe aufgelegt und die Konterlatten aufgenagelt. Die Latten ganz am Anfang und am Ende sind nur mit je 2 Schrauben provisorisch befestigt und auch schief. Die kommen aber wieder weg und werden nochmals neu angeschraubt. Es mußte sehr schnell gehen, da es immer wieder geregnet hat. Als die Arbeiten gegen Mittag beendet waren kam ein Wolkenbruch und es hat geschüttet wie aus Eimern. Ein paar Regentropfen hab ich am Anfang noch abbekommen, den großen Wolkenbruch zum Glück nicht mehr.
Leider kam es zu Verzögerungen bei der Auswahl der richtigen Dachziegel.
Problem ist, dass sich der Bauherr fast 3 oder 4 Wochen damit beschäftigt hat, welche Dachziegel er letztendlich decken möchte. Ich hab ihm zu Creaton Turmbiber geraten. Das sind Kleinformat Biberschwänze und machen sich auf so einem kleinen Dach unheimlich gut. Ich hab die selbst auf meiner Hauskapelle 1994 gedeckt.
Die Ziegel gibt es aber nur mit roter Engobe und er wollte aber schwarze Engobe. Diese Ziegel stellt aber Creaton nicht her, also hat sich alles verzögert, bis letztendlich am Freitag die Entscheidung kam. Es werden Elus Kleinformat Biber mit schwarzer Engobe.
Teil 2:
Gestern hab ich die Trauf- und Gibelseiten verschlagen bzw. verschalt. Diese Fummelarbeiten halten unheimlich auf. Für eine Gibelseite mit Wartungstüren und Scharnieren und und und.... hab ich rund 3 bis 4 Stunden gebraucht bis alles passt.
Ganz zufrieden bin ich dann mit der Arbeit doch nicht. Die passenden Schrauben hatten wir nicht. 4,5 x 40 sind ein bischen zu lang und 4,5x30 sind zu kurz. Für 4,5x35 hätte jemand extra wieder zum Baumarkt fahren müssen und so wären die Arbeiten um 2 Stunden verzögert worden. Deswegen hab ich die Spitzen mit dem Bandschleifer weggeschliffen. Nur wenn man die Türen öffnet sieht man den Fehler. Ich selbst hätte die Schrauben geholt, aber dem Bauherren war es absolut egal. Deswegen der Kompromiss.
Für die Vorreiber wären auch 3x16er Schrauben schön gewesen, aber das Leben ist kein Wunschkonzert und ich mußte nehmen, was an Schrauben da war.
Am Ende des Tages waren dann alle 4 Seiten verschalt, die Türen herausgesägt und die Scharniere angebracht. Um 20 Uhr waren die letzten Restarbeiten beendet und bis das Werkzeug aufgeräumt war, war es dann halb neun. Danach gabs noch Brotzeit und ich hab mir ein Bier aufgemacht.
Ist ja schnell gemacht. Schlupf um den First und "hoch das Bein". Die Schwellen hab ich an 6 Punkten mit Schwerlastanker befestigt, damit der Stuhl nicht bei Strum abhebt. Das ist vielleicht ein wenig übertrieben, vier Anker hätten auch gereicht. Aber egal. Ich gehe lieber auf Nummer sicher.
Danach wurde das Dach mit Nut- und Federbretter verschalt. Bitte verzeiht. Sebastian wird es die Haare aufstellen, wenn ich mit meinen Sandalen auf der Dachhaut stehe. Das ist nicht zum Nachmachen geeignet und ich rate jeden davon ab ohne Sicherheitsschuhe aufs Dach zu gehen. Warum ich das mache hat aber einen Grund. Die Sohle ist sehr griffig und bei meinen Sicherheitsschuhen eher nicht. Ich fühle mich so einfach sicherer und zugegeben bequemer sind die Schuhe auch.
Am Freitag hab ich nur das Dach verschalt, die Dachpappe aufgelegt und die Konterlatten aufgenagelt. Die Latten ganz am Anfang und am Ende sind nur mit je 2 Schrauben provisorisch befestigt und auch schief. Die kommen aber wieder weg und werden nochmals neu angeschraubt. Es mußte sehr schnell gehen, da es immer wieder geregnet hat. Als die Arbeiten gegen Mittag beendet waren kam ein Wolkenbruch und es hat geschüttet wie aus Eimern. Ein paar Regentropfen hab ich am Anfang noch abbekommen, den großen Wolkenbruch zum Glück nicht mehr.
Leider kam es zu Verzögerungen bei der Auswahl der richtigen Dachziegel.
Problem ist, dass sich der Bauherr fast 3 oder 4 Wochen damit beschäftigt hat, welche Dachziegel er letztendlich decken möchte. Ich hab ihm zu Creaton Turmbiber geraten. Das sind Kleinformat Biberschwänze und machen sich auf so einem kleinen Dach unheimlich gut. Ich hab die selbst auf meiner Hauskapelle 1994 gedeckt.
Die Ziegel gibt es aber nur mit roter Engobe und er wollte aber schwarze Engobe. Diese Ziegel stellt aber Creaton nicht her, also hat sich alles verzögert, bis letztendlich am Freitag die Entscheidung kam. Es werden Elus Kleinformat Biber mit schwarzer Engobe.
Teil 2:
Gestern hab ich die Trauf- und Gibelseiten verschlagen bzw. verschalt. Diese Fummelarbeiten halten unheimlich auf. Für eine Gibelseite mit Wartungstüren und Scharnieren und und und.... hab ich rund 3 bis 4 Stunden gebraucht bis alles passt.
Ganz zufrieden bin ich dann mit der Arbeit doch nicht. Die passenden Schrauben hatten wir nicht. 4,5 x 40 sind ein bischen zu lang und 4,5x30 sind zu kurz. Für 4,5x35 hätte jemand extra wieder zum Baumarkt fahren müssen und so wären die Arbeiten um 2 Stunden verzögert worden. Deswegen hab ich die Spitzen mit dem Bandschleifer weggeschliffen. Nur wenn man die Türen öffnet sieht man den Fehler. Ich selbst hätte die Schrauben geholt, aber dem Bauherren war es absolut egal. Deswegen der Kompromiss.
Für die Vorreiber wären auch 3x16er Schrauben schön gewesen, aber das Leben ist kein Wunschkonzert und ich mußte nehmen, was an Schrauben da war.
Am Ende des Tages waren dann alle 4 Seiten verschalt, die Türen herausgesägt und die Scharniere angebracht. Um 20 Uhr waren die letzten Restarbeiten beendet und bis das Werkzeug aufgeräumt war, war es dann halb neun. Danach gabs noch Brotzeit und ich hab mir ein Bier aufgemacht.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Liebe Grüße aus der Oberpfalz
Claus
Claus
Re: Dachstuhl für Pizzaofen
Claus P hat geschrieben:...Sebastian wird es die Haare aufstellen, wenn ich mit meinen Sandalen auf der Dachhaut stehe...
Sauber gearbeitet, wirklich toll gemacht, obwohl so ein Pizzaofen-Dach bestimmt auszusehen hat, optisch spricht mich das gar nicht an. Das wirkt so übertrieben groß.
Mit nichts ist man großzügiger als mit gutem Rat!
Es grüßt euch Dieter
Es grüßt euch Dieter
Re: Dachstuhl für Pizzaofen
Ja, Dieter, bin ich voll bei dir.Mandalo hat geschrieben:Claus P hat geschrieben:...Sebastian wird es die Haare aufstellen, wenn ich mit meinen Sandalen auf der Dachhaut stehe...Da achte ich immer extrem darauf dass meine Crocks nie auf den Fotos zu sehen sind!
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Sauber gearbeitet, wirklich toll gemacht, obwohl so ein Pizzaofen-Dach bestimmt auszusehen hat, optisch spricht mich das gar nicht an. Das wirkt so übertrieben groß.
Die Vorgaben kamen vom Bauherren: Er wollte vorne mindestens 80 cm Dachüberstand, damit er vor dem Ofen nicht naß wird, wenn es mal regnet.
Hinten und seitlich wollte er 40 cm haben, damit der Sockel geschützt ist.
Aber du hast absolut Recht. Das Dach wirkt schon sehr groß über dem doch kleinen Ofen.
Liebe Grüße aus der Oberpfalz
Claus
Claus
Re: Dachstuhl für Pizzaofen
Die Optik (vor allem die Proportionen) ist auch nicht so meins, aber wieder eine astreine Zimmermannsarbeit von dir!
Daniel
Daniel
Re: Dachstuhl für Pizzaofen
Das Ganze würde mit Eckpfosten gleich ganz anders wirken. Aber wem's gefällt - manch einer streicht seine Deckenbalken auch grün! 
Mit nichts ist man großzügiger als mit gutem Rat!
Es grüßt euch Dieter
Es grüßt euch Dieter
