Hobelbank aus Esche
Re: Hobelbank aus Esche
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Mit nichts ist man großzügiger als mit gutem Rat!
Es grüßt euch Dieter
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Re: Hobelbank aus Esche
Hallo Klaus,
sehr schön. Ich hab die Zapfenlöcher mit dem Forstnerbohrer vorgebohrt und dann mit einem Stemmeisen die Ecken und die Seiten nachgestochen. Das geht ganz gut.
Für die Ecken nutze ich kleine Forstnerbohrer D8 oder D10. Damit ist die Ecke praktisch schon fast herausgearbeitet. Dann noch mit einem 35er aufbohren und dann sauber mit Stemmeisen nachstechen. Geht ganz gut.
Ich würde die Zapfenlöcher auch rechteckig machen und nicht rund. So tragen die Flächen besser. Aber das kann jeder machen wie er meint.
sehr schön. Ich hab die Zapfenlöcher mit dem Forstnerbohrer vorgebohrt und dann mit einem Stemmeisen die Ecken und die Seiten nachgestochen. Das geht ganz gut.
Für die Ecken nutze ich kleine Forstnerbohrer D8 oder D10. Damit ist die Ecke praktisch schon fast herausgearbeitet. Dann noch mit einem 35er aufbohren und dann sauber mit Stemmeisen nachstechen. Geht ganz gut.
Ich würde die Zapfenlöcher auch rechteckig machen und nicht rund. So tragen die Flächen besser. Aber das kann jeder machen wie er meint.
Liebe Grüße aus der Oberpfalz
Claus
Claus
Re: Hobelbank aus Esche
Was meinst du damit?Claus P hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 09:42 Ich würde die Zapfenlöcher auch rechteckig machen und nicht rund. So tragen die Flächen besser. Aber das kann jeder machen wie er meint.
Meine Hobelbank habe ich auch selber gebaut und da stecken die senkrechten Beine nur in den Füßen. Da ist nicht mal Leim dran. Zerlegen kann man die nur bei niedriger Luftfeuchtigkeit, sonst bekommt man die Zapfen nicht aus den Zapfenlöchern heraus. Ich denke, dass im privaten mit vielem übertrieben wird. Auf so mancher selbst gebauten Hobelbank könnte man problemlos einen Panzer abstellen ohne dass da was passiert.
Gruß Dirk
Re: Hobelbank aus Esche
Klaus hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 14:29 So, Stand der Dinge nach dem Weihnachtsurlaub ...
Die ersten Zapfenlöcher gehämmert und schon mal zur Probe zusammen gesteckt
...
Re: Hobelbank aus Esche
Danke Dir, Dirk. Dieter hat vor kurzem was deutlich einfacheres bei den Videonews gepostet. Der Aufwand zur Erstellung von Vorrichtungen ist auch nicht zu unterschätzen und lohnt sich IMHO nur, wenn man die Arbeiten auch öfters macht. Das ist bei mir eher nicht der Fall, normalerweise nehm ich die Domino weil die Werkteile deutlich fragiler sind. Zudem müssen Vorrichtungen auch so gelagert werden, dass sie im Bedarfsfall griffbereit sind. Da muss ich den Platz in meiner kleinen Werkstatt doch sehr gut einteilen.Dikado hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 19:06 Ich habe irgendwo mal ein Video auf Youtube gesehen. Da hat jemand ganz schnell mit der Fräse die Dinger abgerundet. Wenn ich es nochmal finde, dann stelle ich es ein.
.... das war es zwar nicht, aber auch eine Möglichkeit.
https://youtu.be/FBeq3h3KAvo?si=EyX4zOaT5q_NZRq6
Gruss, Klaus
Re: Hobelbank aus Esche
Servus Claus,Claus P hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 09:42 Hallo Klaus,
sehr schön. Ich hab die Zapfenlöcher mit dem Forstnerbohrer vorgebohrt und dann mit einem Stemmeisen die Ecken und die Seiten nachgestochen. Das geht ganz gut.
Für die Ecken nutze ich kleine Forstnerbohrer D8 oder D10. Damit ist die Ecke praktisch schon fast herausgearbeitet. Dann noch mit einem 35er aufbohren und dann sauber mit Stemmeisen nachstechen. Geht ganz gut.
Ich würde die Zapfenlöcher auch rechteckig machen und nicht rund. So tragen die Flächen besser. Aber das kann jeder machen wie er meint.
das mit den verschiedenen Durchmessern ist auch eine gute Idee, um den Stemmaufwand gering zu halten. Hätte hier durchaus geholfen
@Dirk: ja, ich WILL, dass meine Hobelbank einen drauf gestellten Panzer aushalten kann! Ich baue mir das Teil für den Rest meines Lebens. Hier mache ich so wenig Kompromisse wie nötig - wenn ich da schlampe werde ich das höchstwahrscheinlich nie wieder reparieren. Wenn die Hobelbank stabiler ist als ich sie brauche, sehe ich kein Problem. Ausser, dass ich bei der Herstellung etwas länger gebraucht und mehr Material als notwendig verwendet hab. Beides kann ich als Hobbyhandwerker verschmerzen. Zudem steht bei mir auch der Lerneffekt ganz oben auf der Liste. Die letzten Stemmarbeiten gingen schon deutliche schneller und genauer als am Anfang. Zum Glück kann ich mir diese Zeit nehmen und muss auf keine Kalkulation gucken
Gruss, Klaus
Re: Hobelbank aus Esche
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ja, ich WILL, dass meine Hobelbank einen drauf gestellten Panzer aushalten kann! Ich baue mir das Teil für den Rest meines Lebens. Hier mache ich so wenig Kompromisse wie nötig
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Genau so hab ich das bei meiner Hobelbank auch gemacht. Ich bin mir sicher, dass man da locker ein Auto auf meine Bank stellen könnte, ohne dass etwas passiert. Einen Panzer mit 30 tonnen aufwärts würde ich mir zwar nicht draufstellen trauen, aber ein Versuch wäre es wert. Wahrscheinlich würde sie das auch aushalten. Ja, ich sehe das auch so, ich baue die Sachen für mich selbst und die müssen den Rest meines Lebens aushalten.
Wenn ich etwas mache, dann so genau und so sorgfältig wie es geht. Ich baue die Sachen für mich selbst und ich verlange von mir dieselbe Sorgfalt, als von einem Schreiner. Meine Ansprüche sind da sehr sehr hoch.
Ich hab mir meine Hobelbank genau aus denselben Gründen gebaut wie du. So eine Hobelbank wie ich sie mir gebaut habe gibt es nicht von der Stange zu kaufen. Alles das was ich mir angesehen habe, hat meinen Ansprüchen nicht genügt. Deswegen hab ich sie mir selbst gebaut.
Deswegen verstehe ich deine Beweggründe sehr gut. Mach weiter so.
PS. Meine Hobelbank kann ich nur mit einem Palettenhubwagen oder Frontlader versetzten. Das wird bei dir auch so sein. Geschätzt wird das gute Stück so um die 300 bis 400 kg wiegen, wenn nicht mehr.
Und dieses Gewicht macht sich beim Arbeiten sehr deutlich bemerkbar. Bei meiner Bank knarrt nix und sie steht da wie ein Block aus Stein. Da rührt sich nichts und so ist es auch gewollt.
ja, ich WILL, dass meine Hobelbank einen drauf gestellten Panzer aushalten kann! Ich baue mir das Teil für den Rest meines Lebens. Hier mache ich so wenig Kompromisse wie nötig
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Genau so hab ich das bei meiner Hobelbank auch gemacht. Ich bin mir sicher, dass man da locker ein Auto auf meine Bank stellen könnte, ohne dass etwas passiert. Einen Panzer mit 30 tonnen aufwärts würde ich mir zwar nicht draufstellen trauen, aber ein Versuch wäre es wert. Wahrscheinlich würde sie das auch aushalten. Ja, ich sehe das auch so, ich baue die Sachen für mich selbst und die müssen den Rest meines Lebens aushalten.
Wenn ich etwas mache, dann so genau und so sorgfältig wie es geht. Ich baue die Sachen für mich selbst und ich verlange von mir dieselbe Sorgfalt, als von einem Schreiner. Meine Ansprüche sind da sehr sehr hoch.
Ich hab mir meine Hobelbank genau aus denselben Gründen gebaut wie du. So eine Hobelbank wie ich sie mir gebaut habe gibt es nicht von der Stange zu kaufen. Alles das was ich mir angesehen habe, hat meinen Ansprüchen nicht genügt. Deswegen hab ich sie mir selbst gebaut.
Deswegen verstehe ich deine Beweggründe sehr gut. Mach weiter so.
PS. Meine Hobelbank kann ich nur mit einem Palettenhubwagen oder Frontlader versetzten. Das wird bei dir auch so sein. Geschätzt wird das gute Stück so um die 300 bis 400 kg wiegen, wenn nicht mehr.
Und dieses Gewicht macht sich beim Arbeiten sehr deutlich bemerkbar. Bei meiner Bank knarrt nix und sie steht da wie ein Block aus Stein. Da rührt sich nichts und so ist es auch gewollt.
Liebe Grüße aus der Oberpfalz
Claus
Claus
Re: Hobelbank aus Esche
Mir gefallen beide Bänke, die von Klaus und von Claus. Es war von mir nur eine grundsätzliche Anmerkung, dass es egal ist ob die Zapfenlöcher rund oder eckig sind. Die überlieferte eckige Form von früher entstand doch nur, weil man früher keine Oberfräsen hatte..... nur mal so als Anmerkung.
Wenn billige Baumarktböcke schon ganze Autos tragen können, dann halten eure Bänke auch Panzer aus.
Wenn billige Baumarktböcke schon ganze Autos tragen können, dann halten eure Bänke auch Panzer aus.
Gruß Dirk
Re: Hobelbank aus Esche
Danke Dir für Deine Gedanken, wir sich da offensichtlich auf einer WellenlängeClaus P hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 12:41 ...
Deswegen verstehe ich deine Beweggründe sehr gut. Mach weiter so.
Hab grad nochmal Deinen Baubericht gelesen - da bin ich doch deutlich kleiner und leichter unterwegs. Meine Bank wird so um die 150kg wiegen, also gerade noch im Bereich der Viking ArmsClaus P hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 12:41 PS. Meine Hobelbank kann ich nur mit einem Palettenhubwagen oder Frontlader versetzten. Das wird bei dir auch so sein. Geschätzt wird das gute Stück so um die 300 bis 400 kg wiegen, wenn nicht mehr.
Und dieses Gewicht macht sich beim Arbeiten sehr deutlich bemerkbar. Bei meiner Bank knarrt nix und sie steht da wie ein Block aus Stein. Da rührt sich nichts und so ist es auch gewollt.
Ich kann keinerlei Beweis für runde oder eckige Löcher anführen, ist bei mir also reine Glaubenssache. Um zu recherchieren oder sogar zu testen ist mir das Thema aber nicht wichtig genug.Dikado hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 13:02 Mir gefallen beide Bänke, die von Klaus und von Claus. Es war von mir nur eine grundsätzliche Anmerkung, dass es egal ist ob die Zapfenlöcher rund oder eckig sind. Die überlieferte eckige Form von früher entstand doch nur, weil man früher keine Oberfräsen hatte..... nur mal so als Anmerkung.
Wenn billige Baumarktböcke schon ganze Autos tragen können, dann halten eure Bänke auch Panzer aus.![]()
Obwohl ich keinen Panzer (schon gar keinen russischen) bei mir in der Werkstatt haben will, beruhigt das doch ganz ungemein
Gruss, Klaus
