Dann landet sie in einer Küche.Zwackelmann hat geschrieben: Sa 21. Feb 2026, 17:01 Hallo Klaus,
...
Oder besser gleich verschenken, bevor die SPD zuschlägt.![]()
LG Dirk
Hobelbank aus Esche
Re: Hobelbank aus Esche
Re: Hobelbank aus Esche
Der Karton auf dem Unterschrank ist genial, damit kann man durchgefallene Teile ganz einfach rausziehenoldtimer hat geschrieben: Sa 21. Feb 2026, 16:44 Bei mir sah es jetzt nach vielen Wochen so unter der Lochplatte aus.
Vor irgendwelchen Politikern (ausser der AfD vielleicht) hab ich jetzt keine AngstZwackelmann hat geschrieben: Sa 21. Feb 2026, 17:01 die Bank wird Dich locker um einige Jahrzehnte überleben.
Mach Dir schon mal Gedanken, wer die mal bekommen soll.![]()
Gruss, Klaus
- Zwackelmann
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Re: Hobelbank aus Esche
Meinst Du Achim oder die Landarztpraxis? (Die ich natürlich nicht schaue
Re: Hobelbank aus Esche
Da mich durchfallender Dreck und Späne auch immer geärgert haben, habe die Löcher in meiner Werkbank mit Plastikstöpseln versehen, die man bei Bedarf herauspult bzw. von unten herausdrückt. Das geht schneller als es klingt!
Wer einen 3D-Drucker hat, kann sich die auch einfach selber herstellen.
Viele Grüße, Felix
Wer einen 3D-Drucker hat, kann sich die auch einfach selber herstellen.
Viele Grüße, Felix
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Re: Hobelbank aus Esche
So, wieder etliche Schritte weiter ...
Ein paar Unebenheiten mussten noch glattgehobelt werden Beim ablängen der Mittellamelle mal mein neues Spielzeug ausprobiert Der Anschlag ist definitiv sein Geld wert, für Festool-Verhältnisse sogar echt günstig.
Zum Einbau der Hinterzangenführung musste noch Platz im Seitenbrett geschaffen werden Und nach dem ersten Versuch hab ich gemerkt, dass der Platz ja auf der ganzen Länge gebraucht wird, also zu Stechbeitel und Klüpfel gegriffen Bankplatte mit Hilfe von Sohn Nr. 1 aufgelegt und den Zangenblock nach dem Ausrichten mit Spax Konstruktionsschrauben befestigt Die 2mm Überstand waren eingeplant und konnten jetzt plan gehobelt werden Die Vorderzange wurde auch montiert, da die Löcher für die Führung in der Zarge sind, geht das erst nach dem Auflegen der Platte. Das ist etwas fummelig, weil die Mechanik für den Freilauf der Spindel nur lose einliegt und runter fällt. Zu zweit war das aber einigermassen machbar und hat schliesslich auch geklappt. Die Zange dann auch eben gehobelt, nach dem fixieren der Bankplatten mit jeweils zwei Schrauben noch den ganzen Tisch mit dem Bandschleifer nivelliert Mit dem Ergebnis bin ich doch sehr zufrieden Ein ganzer Haufen Späne ist auch wieder mal entstanden - das gehört schliesslich so für eine Hobelbank
Für die Mittellamelle bekomme ich nicht die gewünschten 45mm Stärke bei 2m Länge raus. Deshalb vorne und hinten mit jeweils zwei Umleimern in 2mm Stärke beklebt
Die hab ich gestern Abend nach der Arbeit noch dünner gehobelt und dabei die Vorderzange ausprobiert. Bin sehr angetan, eine 2m Leiste einfach einspannen und mit dem Hobel bearbeiten, so hab ich mir das vorgestellt 
Gruss, Klaus
Mit dem Ergebnis bin ich
Ein paar Unebenheiten mussten noch glattgehobelt werden Beim ablängen der Mittellamelle mal mein neues Spielzeug ausprobiert Der Anschlag ist definitiv sein Geld wert, für Festool-Verhältnisse sogar echt günstig.
Zum Einbau der Hinterzangenführung musste noch Platz im Seitenbrett geschaffen werden Und nach dem ersten Versuch hab ich gemerkt, dass der Platz ja auf der ganzen Länge gebraucht wird, also zu Stechbeitel und Klüpfel gegriffen Bankplatte mit Hilfe von Sohn Nr. 1 aufgelegt und den Zangenblock nach dem Ausrichten mit Spax Konstruktionsschrauben befestigt Die 2mm Überstand waren eingeplant und konnten jetzt plan gehobelt werden Die Vorderzange wurde auch montiert, da die Löcher für die Führung in der Zarge sind, geht das erst nach dem Auflegen der Platte. Das ist etwas fummelig, weil die Mechanik für den Freilauf der Spindel nur lose einliegt und runter fällt. Zu zweit war das aber einigermassen machbar und hat schliesslich auch geklappt. Die Zange dann auch eben gehobelt, nach dem fixieren der Bankplatten mit jeweils zwei Schrauben noch den ganzen Tisch mit dem Bandschleifer nivelliert Mit dem Ergebnis bin ich doch sehr zufrieden Ein ganzer Haufen Späne ist auch wieder mal entstanden - das gehört schliesslich so für eine Hobelbank
Gruss, Klaus
Mit dem Ergebnis bin ich
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Re: Hobelbank aus Esche
Danke für den Tipp, Felix. Ich werd erst mal schauen, wie ich zurecht kommen und bei Bedarf auf die eine oder andere Idee zurück kommen.HolzFelix hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 21:54 Da mich durchfallender Dreck und Späne auch immer geärgert haben, habe die Löcher in meiner Werkbank mit Plastikstöpseln versehen, die man bei Bedarf herauspult bzw. von unten herausdrückt. Das geht schneller als es klingt!
Wer einen 3D-Drucker hat, kann sich die auch einfach selber herstellen.
Viele Grüße, Felix
Gruss, Klaus
Re: Hobelbank aus Esche
Klaus, deine Hobelbank ist wunderschön, die Esche ist ein tolles Holz. Danke, dass du uns auf diese Reise mitnimmst.
Wenn ich sehe wie viel Arbeit da drin steckt, da sind gekaufte Hobelbänke eigentlich ein Schnäppchen (machen aber nicht so viel Spaß
).
Wenn ich sehe wie viel Arbeit da drin steckt, da sind gekaufte Hobelbänke eigentlich ein Schnäppchen (machen aber nicht so viel Spaß
live long and prosper
Sebastian
Sebastian
Re: Hobelbank aus Esche
Gefällt mir
noch nicht ganz fertig und schon praktischer Helfer, das ist doch fein
noch nicht ganz fertig und schon praktischer Helfer, das ist doch fein
LG Gerald
Re: Hobelbank aus Esche
Danke Euch für die Rückmeldungen 
An Material kostet mich die Hobelbank so ca. 700 Euro. Das ist also schon ein Unterschied zu einer gekauften 2 Meter-Bank und der Rest ist, wie Du schreibst, ja Spass 
Ich muss in meiner kleinen Werkstatt natürlich auch oft recht umständlich bei solchen grossen Teilen arbeiten. Also immer wieder hin und her räumen, Tischverlängerung an/abbauen und so weiter. In einer grossen gut ausgestatteten Werkstatt wäre vieles doch wesentlich schneller und einfacher gegangen. Aber darum geht's bei mir ja gar nicht, da ist eine körperliche Arbeit als Ausgleich zum Job gefragt - und das hat mit der Hobelbank super funktioniert
Gruss, Klaus
Also wenn ich Stunden in Rechnung stellen müsste, dann wäre das ein Minusgeschäft. Muss ich aber zum Glück nichtSebastian hat geschrieben: Mi 25. Feb 2026, 08:09 Wenn ich sehe wie viel Arbeit da drin steckt, da sind gekaufte Hobelbänke eigentlich ein Schnäppchen (machen aber nicht so viel Spaß).
Ich muss in meiner kleinen Werkstatt natürlich auch oft recht umständlich bei solchen grossen Teilen arbeiten. Also immer wieder hin und her räumen, Tischverlängerung an/abbauen und so weiter. In einer grossen gut ausgestatteten Werkstatt wäre vieles doch wesentlich schneller und einfacher gegangen. Aber darum geht's bei mir ja gar nicht, da ist eine körperliche Arbeit als Ausgleich zum Job gefragt - und das hat mit der Hobelbank super funktioniert
Gruss, Klaus
Re: Hobelbank aus Esche
Moin KlausBeim ablängen der Mittellamelle mal mein neues Spielzeug ausprobiert Der Anschlag ist definitiv sein Geld wert, für Festool-Verhältnisse sogar echt günstig.
Bei sowas macht sich die kurze Kappschiene plus HK bzw. HKC nich schlecht.
Grüße Mario
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