Drechselobjekte und Werkzeuge die dafür benutzt wurden
Re: Drechselobjekte und Werkzeuge die dafür benutzt wurden
Ich bin voll und ganz bei euch.
Vor 3 Wochen habe ich für einen Bekannten Fußbodenbretter gehobelt, genutet und gefedert. Der hat den (Besprechungs)Tisch gesehen und gesagt: Toll, so einen will ich auch. Der würde sich im Wohnzimmer sehr gut machen. Ich habe nur gesagt: Sebastian, da brauchst du einen großen Geldbeutel.
Wenn ich ansetze wie lange ich daran gearbeitet habe, dann liegt der im hohen 4- stelligen Bereich. Sowas zahlt kein Mensch. Deswegen mach ich auch für Fremde nichts.
Würde ich den Preis verlangen, den ich mir vorstelle, dann müßte wirklich alles perfekt werden. entsteht dann doch mal ein Riss oder verzieht sich die Tischplatte leicht, ist Ärger vorprogrammiert. Schließlich hat der Käufer einen stolzen Preis bezahlt.
Handarbeit wird nicht mehr geschätzt. Das ist das große Problem. Jeder will zwar ein außergewöhnliches Stück haben, aber keiner will dafür bezahlen. Viele Leute, die mich kennen haben gesagt: mach die selbständig. Das was du machst, kann keiner und macht auch keiner.
Ja, das stimmt, aber von einer Selbstständigkeit könnte ich sicherlich nicht leben. Man braucht betuchte Kundschaft, die hochwertige Möbel zu schätzen wissen und einen fairen Preis zahlen würden. Die sind aber rar und man muß sich erst einen Namen erarbeiten. Uli, das was du machst ist eher Kunst und kein Handwerk mehr. Deswegen freue dich darüber, was du kannst und was du machst.
Ärgere dich nicht darüber, dass du unverschämte Angebote bekommst. Freue dich lieber über den Neid, den du dir erarbeitest.
Die meisten Leute können überhaupt nicht einschätzen, wie viel Arbeit in einer Handarbeit steckt. Die schauen nur irgendwelche Youtube Videos und denken, das Video dauert 5 Minuten, das ist doch alles schnell gemacht. Dass in sochen Videos nur Dinge gezeigt werden, die gut funktionieren und alles auf Anhieb klappt, dass auch mal was schiefgehen kann wird nicht gesehen.
Nur derjenige, der selbst arbeitet und ähnliches macht kann einschätzen, welcher Aufwand in so einer Arbeit steckt. Sieh es als Hobby, weil du etwas kannst, das dir Freude bereitet und dir Spaß macht. Wenn du Geld mit deiner Arbeit verdienen mußt, weil du eine Familie zu ernähren hast, dann wird aus dem Spaß schnell eine Last. Idealisten gibt es genug, aber reich werden sie mit Sicherheit nicht. Vielleicht wenn sie mal unter der Erde liegen, aber es heißt nicht umsonst "brotlose Kunst".
Ich habe den Frieden gefunden und mache genau das, was mir Spaß macht und meist mache ich dieselbe Arbeit selten ein 2. Mal. Bei meinen Arbeiten ist immer etwas anders, schon alleine weil das Holz immer anders ist. Deswegen sind meine Möbel Einzelstücke, die mir sehr viel bedeuten. Ob es jeden gefällt - wohl eher nicht. Aber das muß es auch nicht. Es muß mir gefallen, sonst keinen.
Vor 3 Wochen habe ich für einen Bekannten Fußbodenbretter gehobelt, genutet und gefedert. Der hat den (Besprechungs)Tisch gesehen und gesagt: Toll, so einen will ich auch. Der würde sich im Wohnzimmer sehr gut machen. Ich habe nur gesagt: Sebastian, da brauchst du einen großen Geldbeutel.
Wenn ich ansetze wie lange ich daran gearbeitet habe, dann liegt der im hohen 4- stelligen Bereich. Sowas zahlt kein Mensch. Deswegen mach ich auch für Fremde nichts.
Würde ich den Preis verlangen, den ich mir vorstelle, dann müßte wirklich alles perfekt werden. entsteht dann doch mal ein Riss oder verzieht sich die Tischplatte leicht, ist Ärger vorprogrammiert. Schließlich hat der Käufer einen stolzen Preis bezahlt.
Handarbeit wird nicht mehr geschätzt. Das ist das große Problem. Jeder will zwar ein außergewöhnliches Stück haben, aber keiner will dafür bezahlen. Viele Leute, die mich kennen haben gesagt: mach die selbständig. Das was du machst, kann keiner und macht auch keiner.
Ja, das stimmt, aber von einer Selbstständigkeit könnte ich sicherlich nicht leben. Man braucht betuchte Kundschaft, die hochwertige Möbel zu schätzen wissen und einen fairen Preis zahlen würden. Die sind aber rar und man muß sich erst einen Namen erarbeiten. Uli, das was du machst ist eher Kunst und kein Handwerk mehr. Deswegen freue dich darüber, was du kannst und was du machst.
Ärgere dich nicht darüber, dass du unverschämte Angebote bekommst. Freue dich lieber über den Neid, den du dir erarbeitest.
Die meisten Leute können überhaupt nicht einschätzen, wie viel Arbeit in einer Handarbeit steckt. Die schauen nur irgendwelche Youtube Videos und denken, das Video dauert 5 Minuten, das ist doch alles schnell gemacht. Dass in sochen Videos nur Dinge gezeigt werden, die gut funktionieren und alles auf Anhieb klappt, dass auch mal was schiefgehen kann wird nicht gesehen.
Nur derjenige, der selbst arbeitet und ähnliches macht kann einschätzen, welcher Aufwand in so einer Arbeit steckt. Sieh es als Hobby, weil du etwas kannst, das dir Freude bereitet und dir Spaß macht. Wenn du Geld mit deiner Arbeit verdienen mußt, weil du eine Familie zu ernähren hast, dann wird aus dem Spaß schnell eine Last. Idealisten gibt es genug, aber reich werden sie mit Sicherheit nicht. Vielleicht wenn sie mal unter der Erde liegen, aber es heißt nicht umsonst "brotlose Kunst".
Ich habe den Frieden gefunden und mache genau das, was mir Spaß macht und meist mache ich dieselbe Arbeit selten ein 2. Mal. Bei meinen Arbeiten ist immer etwas anders, schon alleine weil das Holz immer anders ist. Deswegen sind meine Möbel Einzelstücke, die mir sehr viel bedeuten. Ob es jeden gefällt - wohl eher nicht. Aber das muß es auch nicht. Es muß mir gefallen, sonst keinen.
Liebe Grüße aus der Oberpfalz
Claus
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Re: Drechselobjekte und Werkzeuge die dafür benutzt wurden
Ja, die Handwerke sind tot.
Ich hab da echt Spaß dran aber das Materielle sollte schon dabei wieder rausspringen, scheiß was auf die Arbeitsstunden.
Den Kaufpreis der ganzen Werkzeuge werde ich niemals wieder rausbekommen, das wusste ich vorher aber der 'will haben' Faktor ist immer größer, ist ähnlich wie bei den Festooljüngern.
Ich hab da echt Spaß dran aber das Materielle sollte schon dabei wieder rausspringen, scheiß was auf die Arbeitsstunden.
Den Kaufpreis der ganzen Werkzeuge werde ich niemals wieder rausbekommen, das wusste ich vorher aber der 'will haben' Faktor ist immer größer, ist ähnlich wie bei den Festooljüngern.
Gruß Uli
Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie, Sarkasmus und Haselnüssen enthalten.
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Re: Drechselobjekte und Werkzeuge die dafür benutzt wurden
Ich bin gelernter Rohrleger und habe mich immer wieder geärgert, dass ich nicht Tischler geworden bin, aber wenn ich das hätte beruflich gemacht, dann wäre mein Hobby heute mit sicherheit nicht HobbyHolzwurm. Wenn man sich mal mit Tischlern unterhält, dann kommt ganz schnell die Ernüchterung. Ein Tischler aus unserem Bauhof hat mal gesagt, dass er nur repariert. Türen, Fenster, Fensterbretter usw. Er hat sich sein Tischlerleben auch anders vorgestellt.Claus P hat geschrieben: Mo 5. Okt 2026, 19:51 Wenn du Geld mit deiner Arbeit verdienen mußt, weil du eine Familie zu ernähren hast, dann wird aus dem Spaß schnell eine Last.
Dazu kann ich nichts sagen, aber ich kenne zwei Festooljünger. Der eine heißt Micha und der andere fällt manchmal von der Leiter......
Gruß Dirk
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Re: Drechselobjekte und Werkzeuge die dafür benutzt wurden
Moin zusammen,
folgendes Szenario...
Sonntag Nachmittag...
Ein Auto fährt vor und hält in der Einfahrt...
Mutti hat grad den Apfelkuchen "sehr fein" aus dem Backofen geholt...
Sie guckt aus dem Fenster...
Ihr Blick verändert sich Schlagartig von fröhlich auf panisch, als sie sieht, wer aus dem Auto steigt...
Onkel Max ist es - der da so beschwingt aus seinem alten Opel klettert...
O mei - hoffentlich hot der net wieder wos gedrechselts dabei...
Servus, der Lothar....der dieses Szenario nicht erfunden hat, sondern aus Erfahrung spricht.
Aber, denkt euch nix - Im Job ist es zurzeit auch nicht besser. Deshalb mach ich auch ix mehr für Privatpersonen.
Wos? 20 Euro willst für des bissl Schildl..des macht doch ois da Combuda...
folgendes Szenario...
Sonntag Nachmittag...
Ein Auto fährt vor und hält in der Einfahrt...
Mutti hat grad den Apfelkuchen "sehr fein" aus dem Backofen geholt...
Sie guckt aus dem Fenster...
Ihr Blick verändert sich Schlagartig von fröhlich auf panisch, als sie sieht, wer aus dem Auto steigt...
Onkel Max ist es - der da so beschwingt aus seinem alten Opel klettert...
O mei - hoffentlich hot der net wieder wos gedrechselts dabei...
Servus, der Lothar....der dieses Szenario nicht erfunden hat, sondern aus Erfahrung spricht.
Aber, denkt euch nix - Im Job ist es zurzeit auch nicht besser. Deshalb mach ich auch ix mehr für Privatpersonen.
Wos? 20 Euro willst für des bissl Schildl..des macht doch ois da Combuda...
Re: Drechselobjekte und Werkzeuge die dafür benutzt wurden
Auch wenn ich deinen Frust verstehen kann, ist das ein Thema, das so alt ist wie die Menschheit. Der Preis ist immer eine Frage des Angebot und Nachfrage Systems gewesen. Seit der Industrialisierung und der Einführung von Massenfertigung leidet klassische Handarbeit immer mehr. Wenn ich mich richtig erinnere gibt es eine Wirtschaftstheorie die das am Beispiel von Schuhmachern durchexerziert. Außerdem fällt mir auch das Buch "Die vertrödelung der Welt" ein, wobei das einen etwas anderen Fokus hat.
Aber die Frage ist, was hilft?
Wir können die Welt im großen nicht Ändern, aber im kleinen beeinflussen. Ein Teil davon wäre brutale Ehrlichkeit. Wenn jemand von dir die Schale für 20€ will, rechne ihm vor, wie viel Arbeit darin steckt und sag ihm, dass du dich durch das Angebot von 20€ nicht wertgeschätzt fühlst. Da es Hobby ist, musst du ja nicht verkaufen.
Das Andere ist, und da spreche ich jetzt explizit von mir, ich muss mich selbst an der Nase fassen. Ich kann mit meinem Konsumverhalten beeinflussen, wen ich unterstütze. Ist es z.B. der große Versandkonzern aus den USA oder Händler in der Region.
Da wir hier über Hobby reden, dazu wurde ja schon genug gesagt. Hobby soll in erster linie Spaß machen. Bei so frustrierenden Kaufangeboten lege ich dir Hanlons Rasiermesser ans Herz:
"Schreibe nicht der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend zu erklären ist“
live long and prosper
Sebastian
Sebastian
Re: Drechselobjekte und Werkzeuge die dafür benutzt wurden
Ja Sebastian, so hab ich auch mal gedacht und habe u.a. bei Feine Werkzeuge gekauft, ist ja ein lokaler Händler aus Berlin. Dann habe ich aber festgestellt, dass der auch vieles nur aus China importiert. Als Beispiel hat er eine Hebelzwinge für 30 € verkauft..... durch Zufall hab ich die gleiche Hebelzwinge bei Banggood entdeckt, aber zwei Stück für 20 €. Da ist mein Gedanke, warum soll ich FeineWerkzeuge eine so große Spende zukommen lassen? Wir reden hier von 20 € Unterschied pro Zwinge. Wo ist da jetzt mein Mehrwert?Sebastian hat geschrieben: Di 6. Okt 2026, 07:51 Das Andere ist, und da spreche ich jetzt explizit von mir, ich muss mich selbst an der Nase fassen. Ich kann mit meinem Konsumverhalten beeinflussen, wen ich unterstütze. Ist es z.B. der große Versandkonzern aus den USA oder Händler in der Region.
Gruß Dirk
- Holzduebel
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Re: Drechselobjekte und Werkzeuge die dafür benutzt wurden
Moin Lothar,
Soll ich das drechseln hier nicht mehr posten?
Gruß Uli
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Re: Drechselobjekte und Werkzeuge die dafür benutzt wurden
Hallo Uli,
wie kommst Du auf dieses schmale Brett?
Ganz im Gegenteil, ich finde Eure Drechsel-Themen sehr interessant und eine absolute Bereicherung für unser Forum.
Sollte Dir mein etwas in Sarkassmus getränkter Beitrag weiter oben einen Grund dafür gegeben haben, zu vermuten, dass Du hier nix mehr übers drechseln posten sollst, dann kennst Du leider meinen, manchmal vieleicht etwas "zu bayerischen" Humor noch nicht wirklich...
Was ich mit diesem meinen obrigen Post eigendlich scherzhaft ausdrücken wollte - mein alter Herr war ein wirklich begnadeter Drechsler. Leider habe ich dieses "Gen" von ihm nicht überliefert bekommen. Als stolzer Besitzer von 4 Drehbänken, von klein bis zur Spannweite von über 2 Meter (alles Eigenbauten, teilweise mit uraltem BMW-Schaltgetriebe) hat er extrem viel Späne produziert. In seiner Werkstatt und auch in Muttis Küche, weil, geschnitzt hat er auch noch. Und wenn man eben so fleißig am drechseln war und fast grenzenlosen Zugang zu bestem Drechselholz hatte, kam da schon mal "ne Ladung" zusammen, die unters Volk musste. Und da kam unsere doch recht große Verwandtschaft sehr gelegen als Abnehmer, zuerst...
Irgendwann hatte wohl jeder die ein oder andere Schüssel oder einen Kerzenständer - Spinnräder waren übrigens seine große Leidenschaft - und da kam es dann halt schon mal zu dem Sonntag-Nachmitags-Seufzer der Mutti, wenn er wo auf Besuch kam...
O mei - hoffentlich hot der net wieder wos gedrechselts dabei..
Das hat mit Dir, lieber Uli, oder mit dem Thema Drechslen ansich rein garnix zu tun - war einfach nur so eine kleine Anektode, die mir da eingefallen ist.
Also, weiterdrechseln - Fotos machen und uns alle damit erfreuen
In diesem Sinne - Servus, der Lothar
wie kommst Du auf dieses schmale Brett?
Ganz im Gegenteil, ich finde Eure Drechsel-Themen sehr interessant und eine absolute Bereicherung für unser Forum.
Sollte Dir mein etwas in Sarkassmus getränkter Beitrag weiter oben einen Grund dafür gegeben haben, zu vermuten, dass Du hier nix mehr übers drechseln posten sollst, dann kennst Du leider meinen, manchmal vieleicht etwas "zu bayerischen" Humor noch nicht wirklich...
Was ich mit diesem meinen obrigen Post eigendlich scherzhaft ausdrücken wollte - mein alter Herr war ein wirklich begnadeter Drechsler. Leider habe ich dieses "Gen" von ihm nicht überliefert bekommen. Als stolzer Besitzer von 4 Drehbänken, von klein bis zur Spannweite von über 2 Meter (alles Eigenbauten, teilweise mit uraltem BMW-Schaltgetriebe) hat er extrem viel Späne produziert. In seiner Werkstatt und auch in Muttis Küche, weil, geschnitzt hat er auch noch. Und wenn man eben so fleißig am drechseln war und fast grenzenlosen Zugang zu bestem Drechselholz hatte, kam da schon mal "ne Ladung" zusammen, die unters Volk musste. Und da kam unsere doch recht große Verwandtschaft sehr gelegen als Abnehmer, zuerst...
Irgendwann hatte wohl jeder die ein oder andere Schüssel oder einen Kerzenständer - Spinnräder waren übrigens seine große Leidenschaft - und da kam es dann halt schon mal zu dem Sonntag-Nachmitags-Seufzer der Mutti, wenn er wo auf Besuch kam...
O mei - hoffentlich hot der net wieder wos gedrechselts dabei..
Das hat mit Dir, lieber Uli, oder mit dem Thema Drechslen ansich rein garnix zu tun - war einfach nur so eine kleine Anektode, die mir da eingefallen ist.
Also, weiterdrechseln - Fotos machen und uns alle damit erfreuen
In diesem Sinne - Servus, der Lothar
Re: Drechselobjekte und Werkzeuge die dafür benutzt wurden
Was wäre denn ein realistischer Preis in deinen Augen?Holzduebel hat geschrieben: Mo 5. Okt 2026, 12:21 Ich hatte das Teil im WhatsApp Status und 40 Leute haben es gesehen. 3 davon waren auch interessiert.
Die Preisvorstellungen gingen von 20-40€.
Hier mal ein "Kundenauftrag". Ich habe mal durchgerechnet, was ich dafür verlangen würde.
Rate mal, bzw. was würdest du dafür bereit sein zu zahlen?
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Gruß Dirk
Re: Drechselobjekte und Werkzeuge die dafür benutzt wurden
Die Frage die sich mir da aufdrängt, wohl gemerkt ich bin da vielleicht zu Kopflastig: Warum muss es eine Hebelklemme Made in PRC sein? Es gibt auch deutsche bzw. europäische Hersteller dafür. Ja, die sind teurer. Aber wir dürfen ja nicht Jammern das wir uns deindustiralisieren würden und gleichzeitig Kaufen wir aus preisgründen im Ausland.Dikado hat geschrieben: Di 6. Okt 2026, 11:27 Ja Sebastian, so hab ich auch mal gedacht und habe u.a. bei Feine Werkzeuge gekauft, ist ja ein lokaler Händler aus Berlin. Dann habe ich aber festgestellt, dass der auch vieles nur aus China importiert. Als Beispiel hat er eine Hebelzwinge für 30 € verkauft..... durch Zufall hab ich die gleiche Hebelzwinge bei Banggood entdeckt, aber zwei Stück für 20 €. Da ist mein Gedanke, warum soll ich FeineWerkzeuge eine so große Spende zukommen lassen? Wir reden hier von 20 € Unterschied pro Zwinge. Wo ist da jetzt mein Mehrwert?
live long and prosper
Sebastian
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