Ein Teufel mit dem Standardfehler, man kennt ihn noch von Seite drei.
Er lässt sich nicht einschalten. Nur diesmal ein KB43, Markteinführung 09.2020. Von wann dieses Exemplar ist, weiß ich nicht.
Also recht jung und trotzdem schon was am Ende.
Der "Testaufbau", da man eingebaut an das Netzteil nicht so ran kommt zum Messen.
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Man sieht es hier sehr schön auf dem Multimeter, die 5 V Standbyspannung, schwankt extrem.
https://youtu.be/tr4BMJmCZAQ
Wiedermal das altbekannte Kondensatorproblem und das trotz neu designtem Strandbynetzteil.
Aber wenn man sowas verbaut, kein Wunder.
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In dem Ding stecken Kondensatoren von Dongguan Chengxing Electronic. Die gibts für 25,50 bei Amazon im Sortiment mit 925 Stück.
Und das bei einem damaligen Preis von fast 400€ ohne Lautsprechersystem. Da waren die Komponenten in IP40 und 42 (den Vorgängern) hochwertiger. Aber Hauptsache die Leiterplatten sind nun stylisch rot.
Dem 1000 µF Elko, geht es mehr als schlecht, quasi tot. 3 µF und ein ESR jenseits der Skala (Lowesr, jaja

).
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Ich habe die Kondensatoren im Netzteil durch welche von Panasonic mit höherer Spannungsklasse ersetzt. Mir scheint, dass die Elkos an dieser Stelle, trotz der nur 5 V Betriebsspannung stark belastet werden.
Mit dem Panasonic ist die Spannung wieder stabil, wie es sein muss.
https://youtu.be/UlPk8pQ_AZ8
Beim Reinigen des CD-Laufwerks ist mir dass da dann noch ins Auge gesprungen.
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Alles in allem, bin ich von der inneren Verarbeitungsqualität des KB43 für ein Teufelprodukt sehr entäuscht.
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