Mein MFT-Nachbau

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Bavarian-Woodworker
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Mein MFT-Nachbau

Beitrag von Bavarian-Woodworker »

Da ich in meiner Werkstatt leider keinen Platz für eine richtige Hobelbank habe, musste ich mir was anderes einfallen lassen.
Meine Ansprüche an den neuen Arbeitstisch:

• verwindungssteif, mit so wenig Spiel in allen verwendeten Komponenten wie möglich
• fahrbar mittels 4 stabiler, lenk- und bremsbarer Doppelrollen
• nicht zu leicht, damit er nicht samt gebremster Rollen verschoben werden kann
• Platz für 2 Unterschränke
• Möglichkeit zur Verwendung der Festool Lochrasterplatte mit Führungsschiene und Zubehör
• Vorrichtung, Werkstücke auch vertikal spannen zu können

Um festzulegen, was alles nötig ist, um diesen Arbeitstich zu bauen, habe ich mich erstmal ein wenig im Festool-Ersatzteilkatalog eingelesen. Klar hätte ich die MDF-Platte auch selber fräßen können. Hab ich auch schon. Unsere Werkbänke in meiner Schilderwerkstatt sind alle mit solchen Lochplatten ausgestattet. Aber...so wirklich 100% winkelig werden die Löcher dann doch nicht. Und da ich auf dieser Werkbank ja auch mein Plattenmaterial wiederholgenau und präzise schneiden wollte, hab ich mir dann die Original-Platte und alles nötige Zubehör bei meinem Festool-Dealer bestellt.

Ein Nachteil, wenn es den einer sein sollte, ist, das man mit den Festool-Arbeitsplatten an feste Maße 1165 x 725 mm oder 590 x 725 mm gebunden ist. Viel Wahlmöglichkeit, was die Größe des Arbeitstisches angeht, hatte ich durch den begrenzten Platz in der Werkstatt eh nicht, deshalb habe ich mich für die erste Version mit 1165 x 725 mm entschieden. So würde dann auch noch ein Frästisch in ähnlicher Größe Platz finden.

Die Unterkonstruktion wollte ich wieder aus 80 x 80 mm Fichte KVH bauen. Verarbeitung genau wie bei meinem Eck-Multifunktionstisch.
Also erstmal wieder SketchUp angeworfen uns gezeichnet. Hier ein paar Bilder aus der Planungsphase.

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Um die Führungsschiene mit Winkelanschlag und Zubehör richtig montieren und nutzen zu können, sind 2 der Original-Festool Aluschienen mit der Artikel-Nr. 439098 nötig.


Zu finden im EKAT von FESTOOL.

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Leider hab ich keine SketchUp Vorlagen für Doppelrollen gefunden. Deshalb hier nur als „Platzhalter“ und wegen der Höhenberechnung einfache Rollen.

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Als vertikal „Bankknechte“ habe ich Ø 30 mm Buche-Rundholzstäbe vorgesehen, die sich leicht in den Öffnungen verschieben lassen.
Nachdem ich nun die Planungsphase erstmal abgeschlossen hatte, folgten die ersten Arbeitsschritte, wieder ananlog zum Eck-Multifunktionstisch.

• Hobeln der Kanthölzer auf Endmaß (79 x 79 mm)
• Anbringen einer kleinen Fase an allen Kanthölzern
• Einfräsen der Öffnungen für die Domino-Dübel 10 x 80 mm
• Einbringen der 30 mm Bohrungen an den Beinen für die Bankknecht-Runddübel
• Bohren der Löcher und montieren der M10 Rampa-Muffen an den 4 Beinen
• Verleimen des ganzen Grundgestells mit Hilfe meiner Korpuszwingen

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Die bereits bekannten Arbeitsschritte habe ich hier nicht noch einmal per Foto festgehalten, sondern nur beschrieben. Es soll ja auch nicht langweilig werden.

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Hier der Materialbedarf für zwei Werkbänke. Die zweite Unterkonstruktion gehört dann für den Frästisch. (und nein, ich habe keinen Shop für Hundefutter, nur zwei reinrassige „Bayerische Stubenbiesler“ mit mächtig Appetit.

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Damit es beim „leimen“ nicht zu stressig wird, habe ich, wo es möglich war, vorab schon alle Dominos eingeleimt.

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…des Schreinermeisters Morgenstern….:-)

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Hier die verwendeten Doppelrollen mit Feststellbremse.

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Jetzt, nachdem ich diese Rollen ca. 2 Jahre im Einsatz habe, kann ich mit gutem Gewissen sagen, das ich sie jederzeit wieder an meine Werkbank schrauben würde. Wenn der Tisch genug Eigengewicht hat, und man bei schweren Arbeiten alle 4 Rollen arretiert, steht das Teil wie festgemauert. Bei „normalen“ Arbeiten reicht es, wenn bei zwei Rollen die Bremse gedrückt wird. Einzig, die Bremshebel lassen sich ein wenig streng lösen. Aber das ist zu verschmerzen.

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Drei Tage nach Bestellung kamen dann die Festool-Teile an. Das abgebildetet Festool-Alu-Profil kommt in 2 Meter Länge (man kann sie übrigens nur paarweise kaufen, also 2 Stück mit jeweils 2 Meter) und muss dann noch mittels einer Kappsäge mit feiner Bezahnung für Aluminium (oder mit der Eisensäge) auf das gewünschte Maß abgelängt werden. Die Profile können am Untergestell mittels M8 Schlosschrauben befestigt werden. Die M8 Schrauben passen sehr genau in die T-Nut des Profils.

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Damit da auch nix verrutschen kann, hab ich den Profilen genug Schrauben spendiert. Um späteres kollidieren der Schraubzwingen oder Benchdogs in der äußeren Lochreihe der Platte zu vermeiden, habe ich die Schrauben und Muttern auf der Innenseite versenkt.

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Damit man auch noch die äußere Reihe Bohrungen in der Arbeitsplatte nutzen kann, habe ich die Kanthölzer für die Profilbefestigung schmäler (79 x 40 mm) ausgelegt. Die Festool-Alu-Profil sind extrem verwindungssteif, deshalb sind hier konstruktionsbedingt keine Probleme zu erwarten.

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Die Lochplatte passt wie angegossen und muss nicht mal festgeschraubt werden. Die Möglichkeit bestünde allerdings, wenn ich an den oberen Stirnseiten der Tischbeine noch M6 Rampamuffen setzen würde.

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So stand der Tisch nun erstmal drei Tage in der Werkstatt… in den drei Tagen habe ich mir bestimmt 5 x die Griffel an den scharfen Kanten der Alu-Profile aufgerissen und eine Ecke hatte, wegen fehlendem „Aufprallschutz“ auch schon eine Delle….klar…im original MFT ist da ja noch was drann…

Also wieder kurze SketchUp-Planungs-Testphase…

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Die noch problematische Ausgangssituation…

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Block aus 2 verleimten 30 mm starken Birke-Multiplex-Resten. Aussenmaß 80 x 80 x 60 mm. Die Ecke in der Mitte habe ich mit Hilfe der Zugfunktion meiner TKS ausgeklinkt. Die Ecken mit einem Radius von ca. 40 mm auf dem Tellerschleifer abgerundet.

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Die 13 mm Nut ist notwendig, damit man später die original Festool-Zwingen in das Profil einführen kann. Die Durchgangsbohrung für die Befestigungsschraube hat Ø 5 mm, die Versenkbohrung Ø 10 mm im Durchmesser und ist auf beiden Schenkeln vorhanden.

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hmmm…schaut schon mal nicht schlecht aus

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kommt der Lösung schon sehr Nahe…

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Genehmigt und ab in die Werkstatt.

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Leider habe ich vom Bau keine Fotos gemacht, aber ich habs ja oben beschrieben. Die 13 mm Nut hab ich auf dem Frästisch eingebracht.

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Hier sieht man noch die angeditschte Kante der Arbeitsplatte. Mit „Aufprallschutz“ dürfte sowas nun nicht mehr passieren.

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Die Festool-Zwingen können problemlos verwendet werden.

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Hier mit fertig montierter Führungsschiene.

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und verschiedenen „Benchdogs“

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Wie man hier sieht, klappt auch das Arbeiten in der Vertikalen recht gut.

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Einziger, mir bisher bekannter Nachteil meiner „Ecklösung“ ist, das man zum demontieren der Führungsschienen-Befestigungen die Ecke kurz abschrauben muss. Da das aber wirklich nur Sekunden dauert, war das bisher kein Grund für mich, das nochmal zu ändern.
Die beiden Unterschränke werde ich erst ein wenig später fertigen, wenn ich genau weis, was da mal reinkommen soll. Bisher ist ja der kleine Makita Dickenhobel noch „heimatlos“. Evtl. muss der ja da rein…mal sehn…:-)

Wer Interesse hat, hier noch die SketchUp-Pläne zum download:

http://www.tbw-daten.info/SketchUp/MFT- ... schutz.skp
http://www.tbw-daten.info/SketchUp/MFT-Umbau_neu.skp

Servus, der Lothar
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PatrickHolzwerker
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Re: Mein MFT-Nachbau

Beitrag von PatrickHolzwerker »

Deine Version des MFT gefällt mir gut. Das halte ich mir mal im Hinterstübchen. Sowas liegt bei mir in etwas ferner Zukunft auch noch an. Wünschte ich wäre schon so weit. Na ja...dann kann ich mich noch was drauf freuen. :D

Danke fürs teilen.

Gruß Patrick.
Lars
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Re: Mein MFT-Nachbau

Beitrag von Lars »

Hallo Lothar,
mal wieder einfach nur MEGA!!!!!
Ich hab mir den MFT schon vor einiger Zeit genauer angeschaut und war sofort davon überzeugt. Ich finde ganz besonders am Anfang ist das eine echte Hilfe, denn da ist schon mal eine Unterlage im Winkel und gerade... Jetzt zählt der MFT (Festool typisch) nicht gerade zu den günstigen Produkten. Daher würden mich deine ungefähren Ausgaben für den "Nachbau" interessieren.
Dein Tisch steht sicher bombenfest, dass ist das einzige, was mich an dem MFT etwas stört, die dünnen Beine. Ok, der MFT ist ja auch zum Transport auf Montage gedacht, daher jammern auf hohem Niveau... Unter Umständen müsste unter den MFT noch ein Gestell für festen Stand.
Grüße Lars
AltrockerKDL
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Re: Mein MFT-Nachbau

Beitrag von AltrockerKDL »

:o Klasse ... auf jeden Fall stabil ...
doch jetzt kommt der HANDwerker :twisted:
Kannst Du an dem Teil mit Rollen ungefährlich mit Handhobel und Stechbeitel arbeiten :?:
...ich meine, ohne daß es "weg will" :?:

War es Ulmia oder wer anders, der zu seinen Hobelbänken noch ein extra Gewicht als Option anbietet
- nur damit das Ganze noch fester steht ?
Grüße vom Solling
Klaus

im nächsten Leben werde ich Holzwurmhändeler :D
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Mario
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Re: Mein MFT-Nachbau

Beitrag von Mario »

Hallo ,

hast aber wieder schee gmacht Lothar! ;) Hast Du in der Zwischenzeit schon mal ne Probehobelung gemacht? Wie viel kostet eigentlich das ganze Festool-Zeug so? Würde ich gern mal wissen, wenn s nich zu viel Umstände macht.

Grüße, Mario!
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Bavarian-Woodworker
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Re: Mein MFT-Nachbau

Beitrag von Bavarian-Woodworker »

@ Klaus

Wenn ich "normale" Arbeiten, wie sägen, bohren usw. auf dem MFT zu erledigen habe, bei der leichte Seitenkräfte auftreten, dann stell ich zwei der vier Doppelrollen fest, das reichtr locker. Wenn ich aber was zu hobeln oder zu stemmen habe (war bisher nur probeweise, eben, weil ich die Stabilität prüfen wollte, dann stell ich alle 4 Doppelrollen fest. Ich hab es dann mit der großen Rauhbank und einer 6 cm dicken Eichenbohle probiert. Mir ist das Wasser runtergelaufen, aber den Tisch hat das nicht gejuckt. Weder wackelt er, noch kann man ihn durch Hobelarbeiten aus der Ruhe bringen. Ich muss aber dazu sagen, das ich einen Industrie-PVC-Boden in der Werkstatt verlegt habe. Zusammen mit den Doppelrollen ergibt das einen Effekt wie festgemauert. Er hat jetzt schon ein gutes Eigengewicht. In den nächsten Monaten kommen unten noch zwei Schubladenschränke rein, die dann mein SPAX-Lager aufnehmen. Das dürfte dann endgültig für das nötige "Kampfgewicht" sorgen.

@ Mario

Willst Du, das ich in Zukunft hier noch was schreiben kann, oder soll ich den wahren Preis hier reinschreiben?
Den wenn ich den wirklichen Preis hier bekanntgebe und die beste alles Ehefrauen liest das, muss ich leider fluchtartig den Planeten verlassen... :lol:

Du kennst doch den Alptraum eines jeden Handwerkers? Das deine Frau nach deinem Ableben deine Werkzeuge für den Preis verkauft, den Du ihr bei Kauf genannt hast... :oops:

Ne, aber im Ernst. Ich glaub, das ich, wenn ich die ganzen Investitionen der letzten knapp drei Jahre so im Kopf überschlage, (ich könnte auch auf meine Liste gucken, weil ich mir alles aufschreibe, was ich aber nicht tue, weil ich heut Nacht noch gut schlafen will) was ich so für dieses Hobby ausgegeben habe, so wird von 10 K nicht mehr viel abgehen.

Um es mit Heiko's Worten zu sagen, leider gehör ich vieeel zu oft zur "Haben will"-Randgruppe.

Servus, der Lothar
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Mario
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Re: Mein MFT-Nachbau

Beitrag von Mario »

Hallo Lothar,

ok, ok ich frag ja schon nich mehr. :roll: :lol: Wenn ich mal vor hab das nachzubauen kann ich ja selber nachschauen. Aber ob das wirklich ne Randgruppe ist, wag ich noch zu bezweifeln. ;) Ich glaube da werden oder würden einige Leute hier gerne zuschlagen.

ne hoffentlich gute Nacht, Mario!
oldtimer
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Re: Mein MFT-Nachbau

Beitrag von oldtimer »

Hallo Lothar,

mir ist gerade aufgefallen, dass an den Beinen meines Arbeitstisches solch eine Lochreihe fehlt. Natürlich vermisse ich sie gerade.
Also morgen, Arbeitstisch auf die Seite legen und zwei Lochreihen bohren.

Danke für die Anregung.

Gruß
Volker
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Bavarian-Woodworker
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Re: Mein MFT-Nachbau

Beitrag von Bavarian-Woodworker »

Hallo Volker,

ja, ich möchte diese Löcher nicht mehr missen. Die haben mir schon manch guten Dienst geleistet.

Ich habe die alle im Bohrständer mit einem neuen Ø 30 mm Forstnerbohrer gebohrt. Die Halter dafür sind einfach nur Ø 30 Buche-Rundhölzer.
Ein wenig mit feinem Schleifpapier drübergezogen, damit sie nicht in den Bohrungen klemmen.

Servus, der Lothar
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oldtimer
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Re: Mein MFT-Nachbau

Beitrag von oldtimer »

Hallo Lothar,

in der Situation habe ich leider keinen Zimmereibohrständer, es ginge auch mit einem modifizierten Parallelanschlag und der OF.
Aber wahrscheinlich greife ich zur einfachsten Variante, fetter Akkuschrauber und Zobo-Bohrer.

Gruß
Volker
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