Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

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oldtimer
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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon oldtimer » Mo 5. Okt 2020, 09:01

Ghostwriter hat geschrieben: Halterung

Meine Frau wird dankbar sein, wenn ich diese Idee für unser Gartenhäuschen klaue :lol: Nun muss ich erst einmal den Karton mit Direktabhängern vom samstäglichen Müllstapel entfernen, zehn Jahre lagen sie immer im Weg.

Woswasi
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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon Woswasi » Mo 5. Okt 2020, 11:59

Kaum schmeißt man es weg, könnte man es brauchen :lol:
LG Gerald

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Mario
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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon Mario » Di 6. Okt 2020, 18:39

Moin Stefan
Das sieht ja alles schon sehr ordentlich und übersichtlich aus...sehr schön!
Allerdings weiß ich immer noch nicht, was Du da für Halterungen genommen hast...haste mal `nen link!?

Grüße Mario

Ghostwriter
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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon Ghostwriter » Di 6. Okt 2020, 20:52

Es freut mich das euch die Idee bzw Lösung gefällt und der ein oder andere damit seiner Frau eine Freude machen kann :mrgreen:

Direktabhänger schmeißt man nicht weg, zumindestens ich nicht :D

Klar Mario:
https://www.knauf.de/profi/sortiment/pr ... enger.html

Die hab ich dann je nach benötigter Öffnung einfach am Ende nochmal mit der Hand umgebogen und angeschraubt.

Gruß Stefan

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the_black_tie_diyer
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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon the_black_tie_diyer » Di 6. Okt 2020, 21:01

Das ist echt ein Unterschied wie Tag und Nacht! Gut geworden. Die Idee mit den Direktabhängern ist klasse, vor allem deutlich ökonomischer als sich für jedes der Werkzeuge eine entsprechende Halterung zu kaufen.

Viele Grüße,
Oliver
Viele Grüße,
Oliver

"... lade ich Sie nun in mein belgisches Lieblings Bistro gleich um die Ecke ein, und ich bin beglückt sagen zu können das sie dort kein L'eau d'orties haben." - David Suchet als Hercule Poirot (S08/E01)

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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon Ghostwriter » Di 6. Okt 2020, 21:11

Danke Oliver.

Mein größeres Problem war ja eine passende Halterung zu finden.
Ich dachte zuerst an die Haken die man öfters in Gartenhütten findet welche hochgeklappt werden und so den Besen oder ähnliches klemmen. Das hat aber nicht funktioniert durch die Dachschräge und im Nachhinein bin ich froh darüber. So habe ich Geld gespart und eine einfache und praktische Lösung gefunden.

Gruß Stefan

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Mario
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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon Mario » Di 6. Okt 2020, 21:30

Danke sehr Stefan!
Schön, dass Du sowas nicht einfach wegwirfst und dann dadurch eine gute Alternative gefunden hast.

Grüße Mario

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the_black_tie_diyer
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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon the_black_tie_diyer » Di 6. Okt 2020, 21:36

Hallo Stefan,

verständlich. Ich hatte sowas im Kopf, das hätte auch in der gezeigten Einbausituation funktioniert:

https://www.bueromarkt-ag.de/geraetehal ... b4205.html

oder

https://www.bueromarkt-ag.de/geraetehal ... 39800.html

Aber wie gesagt, ich finde die von Dir gezeigte Lösung mit den Direktabhängern besser weil variabler & ökonomischer!


Viele Grüße,
Oliver
Viele Grüße,
Oliver

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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon Ghostwriter » So 29. Nov 2020, 21:04

Shit, einmal falsch geklickt und der geschriebene Beitrag samt Bilder ist weg bevor ich Ihn veröffentlicht habe. Also nochmal neu, aber diesmal in kürzerer Fassung :cry:

Anstatt wie angedacht in meiner Werkstatt den Hubtisch und den Tisch für die Kappsäge zu bauen hatte ich beschlossen weiter Ordnung zu schaffen. Die gewonnene Ordnung und Übersichtlichkeit aus dem Hochlager war Motivation den Keller in Angriff zu nehmen. Leider denke ich immer erst zu spät an Fotos, daher eins wo ich schon halb im Chaos des Aufräumens stand
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Zuerst dachte ich an den Neubau eines Regals doch warum ein altbewährtes und stabiles Regal entsorgen? Ich hab dann beschlossen weitere Böden nach meinem Bedarf einzubauen damit die Farben, Lacke, Verbauchsmittel und Musterkoffer gut untergebracht sind.

Ohne Entsorgen ging es auch hier nicht und entsorgen geht nur wenn man bereit dafür ist. Was hier an noch brauchbaren Farben, Lacken und Holzdeckenfarben an Geldwert weggekommen ist, darüber möchte ich gar nicht nachdenken :? aber außer etwas für einen Freund konnte ich nichts mehr gebrauchen, gemischte Sachen sind einfach zu speziell zum Aufbewahren.
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Jetzt konnte es richtig losgehen, wie man ein paar Böden in ein bestehendes Regal einbaut brauch ich euch ja nicht zu erzählen :lol: Mindertiefe Regalbretter nach meinem Bedarf, die Lagerung diverser Dosen in Kisten zum herausnehmen und das schaffen von möglichst vielen freier Stellfläche habe ich in ein Paar Bildern festgehalten.
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Mittlerweile ist der ein oder andere Eimer noch verschwunden weil ich das Material verarbeiten konnte so dass ich aktuell 10 freie Stellplätze für Eimer habe, genau so wollte ich das. Nichts steht mehr vor dem Regal, alles ist sofort Griffbereit und Übersichtlich. Fehlt etwas? Das sehe ich jetzt sofort auf einen Blick und kann Bedarfsmäßig bestellen!

Auch das Verbrauchmittel hat seinen Platz bekommen, in einem eigenem kleinen „Raum“.
Ganz früher war dieser Keller ein Luftschutzkeller, zumindest so ausgewiesen auf einem Blechschild und in diesem kleinen Eck war die Nottoilette untergebracht. Danach war es lange dunkel dort, bis ich es gestrichen, beleuchtet und den Boden gefliest habe und u.a. dort meine Maschinen gelagert habe. Entschuldigt bitte die schlechte Perspektive der Fotos, es ist einfach zu eng für bessere Bilder

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Ihr seht meine Verbeserung was die Aufbewahrung der Maschinen angeht, allein Platzmäßig kein Vergleich :D
Auch hier sind die grauen Kisten treue Helfer bei der Ordnung, egal ob ausgeschnitten im Regal zur Aufbewahrung von Pinseln, als „Sicherung“ vor dem Umkippen von Kartuschen oder an die Wand im Eck geschraubt zur Aufbewahrung von Farbwalzen.
Zusätzlich wurde vor längerem Schon neue LED Lampen montiert und wenn ich jetzt in den Keller gehe fühlt es sich an wie in einem Supermarkt. Ich Bediene mich aus den Regalen ohne etwas bezahlen zu müssen :lol: Es macht richtig Spaß hier das Material für die Baustellen vorzubereiten, einfach nur ein geiles Gefühl jedes Mal :mrgreen:

Im Keller an sich lagert noch ein Stück Firmengeschichte, für mich ist es sogar ein Schatz.

Bei einem Kunden steht ein großer Umbau an. Bei der Erntkernung im Sommer haben die Maurer beim Abriss einer Holzdecke dieses Stück gefunde
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Es war früher ja nicht unüblich das sich die Handwerker verewigt haben, das so ein Stück aber nach all den Jahren wiedergefunden wird, der Maurer dessen persönlichen Wert für jemanden erkennt, weil er mich kennt, dieses Stück Geschichte dann an den Vertreter der Bauherrschaft weitergibt und dieser mich dann direkt anruft- ich bin einfach nur Mega happy über dieses Stück Holz welches mein Urgroßvater am 23.08.1907- im Jahr der Firmengründung (soweit lässt es sich zumindest an Hand anderer Unterlagen zurückverfolgen) signiert hat.

Schon damals durften meine Vorfahren für den Bauherren arbeiten und heute bin ich es. Dieses Stück Holz wird in meiner neuen Werkstatt mit Sicherheit einen Ehrenplatz erhalten!
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Mandalo
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Re: Werkstatt der „Zukunft“- Was, Wie, Wo

Beitragvon Mandalo » So 29. Nov 2020, 21:47

Ghostwriter hat geschrieben:...Dieses Stück Holz wird in meiner neuen Werkstatt mit Sicherheit einen Ehrenplatz erhalten!

Klasse! Das finde ich spitze!

Dein Lager ist ja jetzt vorbildlich doch fällt mir sofort eines dazu ein: Klick
Mit nichts ist man großzügiger als mit gutem Rat!
Es grüßt euch Dieter


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