Und auch bei mir ist wieder ein wenig was passiert... nicht, das ihr noch meint, ich habe meine Schrauben der Wohlfahrt spendiert...
Da ich die Bohrungen für die Hettich VB 21D-Verbinder wieder mit der Oberfräse einbringen wollte, habe ich mir auch diesmal wieder eine Schablone gebaut.
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Da bei mir in der Schilderwerkstatt immer jede Menge 10 mm KÖMACELL-Abfälle anfallen, habe ich diesmal die Schablone aus diesem Material gefertigt. Funktioniert sehr gut. Nun kann ich wenigstens meine Abfälle noch einem guten Verwendungszweck zuführen und muss nicht immer mein 12 mm MPX verbraten.
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Man kann das Material einfach verkleben - hält in Sekunden und ist in ein paar Minuten voll belastbar. Keine störenden Schrauben mehr und kein Warten, bis der Leim trocken ist. Super zu bearbeiten und die Bohrungen bleiben genau wie bei MPX formstabil.
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Das Fräsen geht dann, wie in den anderen Projekten, recht zügig von der Hand. Waren ja insgesamt nur 16 x 2 Bohrungen.
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Bisher schlägt er sich noch ganz gut, der original Ø 30mm Festool-Forstner.
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Dann wieder das unvermeidliche Schleifen mit Korn 240. Aber halt...
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...da war doch noch was? Ich hatte doch da den neuen Schleifer gekauft?
Na, komm schon raus kleiner ETS EC 150/3 EQ...keine Angst, Du schaffst das schon...
Und wie er das schafft..einfach geil das Maschinchen. Sehr laufruhig und die Absaugung funzt absolut super.
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Dann noch die Verbinder montieren. Ich verwende sie gern, die Hettich VB 21D Verbinder. Stabil, gut zu verbauen und mit sehr guter Zugkraft.
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Nachdem nun alle Bohrungen in den Korpus-Bauteilen eingebracht waren, wurde es Zeit, die Abstände für die Teleskopauszüge einzuteilen.
Das ist der große Vorteil, wenn man seine Projekte vorab in SketchUp durchplant. Man braucht die Maße nur noch abnehmen und kann sofort loslegen, diese auf's lebende Objekt zu übertragen.
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Alles passt wie es sein soll..so mag ich das.
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Zum Verschrauben der Teleskopschinen mit 6,3 x 11 mm Direktbefestigungsschrauben an den Korpusseiten, mussten 96 Löcher passgenau eingebracht werden. Dafür habe ich mir wieder eine Schablone zusammen geklebt. Geht wirklich rucki zucki... Ich glaube, viel schneller und vor allem wiederholgenauer kann man die Oberfräse für solcherlei Arbeiten nicht ausrichten. Die paar Minuten, die der Bau einer solchen Schablone dauert um die 96 Löcher zu bohren, lohnt allemal.
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Kaum hat man losgebohrt - ist man schon wieder fertig...

Die Schablone immer schön festzwingen, dann klappt das auch mit der Passgenauigkeit.
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Zuerst hatte ich mir überlegt, die Abstandhalter für die Schraubenbehälter links und rechts und die Begrenzung nach hinten einfach wie beim Zwingenschrank mit dem Maktia-Nagler "festzutackern"... (hier ein Beispielbild)
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---aber, dann ist mir eingefallen, das ich meiner OF 2200 was versprochen hatte...
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...und deshalb hab ich für die Abstandhalter erstmal 6 mm tiefe Nuten eingefräst, in die später dann die Abstandhalter eingeleimt werden.
Jaja, ich weis....aber ihr wisst ja, der Weg ist das Ziel...
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Noch ein wenig schleifen... auch wieder Korn 240.
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So sieht dann einer der 24 fertig geschliffenen Fachböden aus.
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Der Rest ist gerade in Arbeit...
Wie sagt der Thomas immer - " to be continued"..oder so...
Servus, der Lothar
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